heute afrikanisch: Erdnuß-Suppe mit Fufu

Kennt jemand ein Nationalgericht aus Ghana?

Das wohl bekannteste ist Erdnußsuppe mit Fufu! Es ist ein Gericht aus meiner Jugendzeit, hier denke ich an Charles (den zweiten Mann meiner Mutter), vielen Dank, dass Du mir dieses Gericht näher gebracht hast! Wie oft hatte ich Tränen in den Augen, weil es so scharf war…

Das Schöne ist, diese Suppe lässt sich toll variieren, denn auch in Ghana nimmt man das, was grad da ist; Fisch, Fleisch (Rind, Huhn, Ziege usw.) oder auch Gemüse, z.B. mit Auberginen. Auch Fufu, dieser klebrige Brei-Kloß ist in Westafrika oft aus Kochbananen, Maniok, Yamswurzel, hier wird er günstiger aus Kartoffelpürree und Kartoffelmehl oder in Kombination hergestellt, da die anderen Zutaten hier recht teuer sind. Auch habe ich kein rotes Palmöl verwendet, wie es typisch ist.

Ich zeige Euch meine vegane Variante, hierbei ich stelle mir Charles vor, wie er darüber und dass ich viel weniger Chili verwende, nur in sein typisches, ansteckendes Lachen ausbrechen würde 🙂  Hier möchte ich gleich noch einmal anmerken, dass das auf dem Bild gezeigte Jackfruitfleisch scheußlich schmeckte und keines weiteren Kommentares mehr bedarf…

Erdnuss-Suppe:

  • 1 Glas Erdnußmus oder eine Dose Erdnüsse, gemahlen
  • 1 Paket Tomatenpüree
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  • 1 große Gemüsezwiebel
  • 1 Petersilienwurzel
  • 1 Pastinake
  • 2 Paprika (geschält)
  • 1 Stück Ingwer
  • 2-3 Knoblauchzehen
  • Öl zum Braten
  • 1 EL Tomatenmark
  • Chilischoten , am besten frisch
  • Salz
  • Gemüsebrühe
  • Paprikapuver
  • Wasser zum Verdünnen

Fufu:

  • mehlig kochende Kartoffeln, 1 Kilo DSC01554
  • 2-3 EL Kartoffelmehl
  • Wasser
  • Salz

Die Kartoffeln in Salzwasser garen. In der Zwischenzeit das Gemüse putzen, eine halbe Zwiebel fein schneiden und in Öl anbraten, nach und nach das Gemüse hinzufügen und mitbräunen. Die andere Zwiebelhälfte  mit einem daumengroßen Stück Ingwer und Knoblauch sowie einer kleinen Tasse Wasser in einem Mixer zu einem Brei mixen. Dies mit dem Tomatenmark und Pürree in den Topf geben und das Gemüse ablöschen. Nun etwa 10 Minuten köcheln lassen. Dann das Erdnußmus unterheben, etwa 3 gehäufte Esslöffel und mit Wasser zu einer sämigen Suppe verrühren, würzen und noch ziehen lassen. Wenn die Kartoffel schön weich sind, fein stampfen, aber wirklich schön fein. Das Stärkemehl mit ca. 250 ml Wasser langsam aufkochen lassen, sobald es heiß wird, richtig rühren, etwa eine Minute bei wenig Hitze!! Vom Herd nehmen und  unter das Püree rühren, richtig unterschlagen, es wird ein zäher Brei. Dies ist ein wenig aufwendiger, aber so kühlt es gleich ein wenig ab, denn traditionell wird ja mit den Händen gegessen 🙂

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Den Fufuteig/brei in eine Schale oder einen tiefen Teller geben und mit der Suppe anrichten. gewaschene Hände und eine Schale mit Wasser am Tisch dürfen nicht fehlen. Gegessen wird mit einer Hand, mit drei Fingern, diese kurz anfeuchten, etwas Fufu abknipsen und mit der Soße essen….oder Ihr nehmt einfach einen Löffel. Eben noch einmal kurz im Netz dieses Video dazu entdeckt: https://www.youtube.com/watch?v=22Bm7ub__QE

vegane Kekse: Kokosmakronen

….die Zeit ist für mich stets Ende November gekommen, mit dem Kekse backen zu beginnen. Ich verschenke Einiges und mache immer 6-8 Sorten, hier für Euch die erste Sorte, vielleicht auch etwas für Eure Weihnachtsbäckerei:

Kokosmakronen, schnell und leicht gemacht:
  • 1 Espressotasse Chiasamen gemahlen (oder Leinsamen)
  • 200 g Kokosraspeln
  • 200 g Puderzucker
  • 2 Espressotassen Sojamilch
  • 1 EL Kokosöl
  • ca. 30-50 g Zartbitterschokolade
  • Backpapier, Backfolie
  • ergeben ca. 45 StückDSC00876 (2)

Wie Ihr seht, brauchen die Makronen wenig Zutaten, sehr einfach sind sie auch zu machen. Chiasamen müssen gemahlen sein, so quellen sie gut auf und geben später den Stand und die Saftigkeit. DSC00873 (2) Die Zutaten ohne die Schokolade zu einem Teig (klebrig) vermengen, das geht am besten in einer Küchenmaschine. Ein paar Minuten quellen lassen. Backofen auf 165 Grad vorheizen. Mit zwei Teelöffeln Teigmasse abstechen und kleine Häufchen aufs Backblech setzen. Die Makronen gehen nicht auf, man kann schön dicht positionieren.  Je nach Größe etwa 12-15 Min backen, sie sollten nur DSC00874an den Spitzen leicht bräunlich werden, sonst die Temperatur runter stellen. In der Zwischenzeit die Schokolade im Wasserbad langsam schmelzen. Die Makronen auf dem Backblech etwas abkühlen lassen, dann die Unterseite mit Schokolade (nicht zu flüssig) bestreichen und wieder aufs Backpapier setzen.  Mit der restlichen Schokolade habe ich sie noch etwas „verziert“. Abkühlen lassen und danach luftdicht verschließen. Sie sollten schön saftig sein.

DSC00875Das Rezept müsste sich auch mit Nüssen und anderen Samen herstellen lassen, dann würde ich aber ohne Kokosöl arbeiten oder nur geschmacksneutrales verwenden. Ich habe lange überlegt, wie ich das Ei in der Makrone ersetze, mit Aquafaba habe ich immer noch nicht gearbeitet. Da ich bereits mit Leinsamen und Chiasamen gute Erfahrung  gemacht habe (z.B. Elisenlebkuchen), bleibe ich dabei. Es sieht zwar nicht so schön weiß aus, aber der Geschmack ist toll.

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Hexen Finger vegan zu Halloween

Hier ein schnelles, Rezept, welches ich für mich vegan umgemodelt habe. Es braucht nicht viel Zeit und wenig Zutaten, vielleicht bedarf es ein wenig Geschick. Und ganz wichtig: die Finger schön dünn gestalten, sie wachsen beim Backen…Viel Spass!!

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Rezept:

  • 1 EL Sojamehl oder Süßlupinenmehl
  • 160 g Mehl (Dinkel)
  • 60 g Zucker
  • 70 g vegane Butter kalt in Stücken
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 3 EL Sojamilch
  • Mandel für die Fingernägel
  • rote Marmelade für die Deko
Alle Zutaten bis auf die Marmelade und die Mandeln verkneten, so dass ein glatter Teig entsteht. Mit der Hand zu einer Kugel formen, in einer  Schale abgedeckt ca. 30 Minuten ins Gefrierfach oder eine Stunde in den Kühlschrank stellen. Backofen auf 185 Grad vorheizen. Aus dem Teig etwa 20 fingerlange Rollen formen. Die Hexenfinger sollen dünner als normale Finger sein, weil sie im Backofen noch aufgehen. Nun die Finger formen, ich habe das gleich auf dem Blech gemacht. Mit einem Messer leichte Kerben zur Markierung der Fingergelenke in die Teigfinger schneiden. Am besten immer den Zeigefinger als Modell nehmen 🙂 Mit etwas Marmelade die Finger an  der Stelle bestreichen, wo die Mandelhobel den Fingernagel darstellen soll, diese dort platzieren, leicht andrücken. Mit Marmelade ganz leicht mit dem Pinsel die Finger bestreichen und am Ende einen schönen Klecks geben, schließlich wurde der Finger dort ja abgeschnitten
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Die Finger ca. 15 Minuten auf mittlerer Schiene im Backofen  backen. Nach dem Abkühlen auf einem Teller dekorieren, ich habe die restliche Marmelade zum Eintunken in die Mitte gestellt.
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Kohl-Steak und anderes Gemüse aus dem Ofen

vor einiger Zeit habe ich irgendwo Fotos von Weißkohl aus dem Ofen gesehen, es hat mich nicht mehr losgelassen, gestern nun habe ich es ausprobiert, sogenannte Steaks im Ofen zu backen. Ein Rezept hatte ich nicht, nur die Bilder im Kopf 🙂

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Eigentlich ist es ganz einfach, es wird im Grunde gemacht, wie jedes Ofengemüse, also Gemüse putzen, schneiden, mit Marinade bepinseln und ab in den Ofen. Ca. 185 Grad, 45 Minuten. Ich habe dazu noch Pastinake und Süßkartoffel genommen. Der Weißkohl ist schön fest und wird in fingerdicke Scheiben geschnitten. Das andere Gemüse auch entsprechend grob schneiden, damit die Garzeit etwa gleich ist. Dazu gab es ein schnelles veganes Bärlauch-Pesto sowie Bärlauch-Tzaziki aus Sojaquark (GoOn):

Marinade: P1050761

  • 6-8 EL ÖL
  • 1 TL Tomatenmark
  • 2 EL Wasser o. Apfelsaft
  • Currypulver
  • Paprikapulver
  • 1 EL Agavendicksaft o.ä.
  • Salz & Pfeffer
  • Café de Paris o.ä. gemischte Kräuter

Pesto mit Bärlauch:  P1050765

  • 2 EL gehackte Petersilie
  • 2 EL gehackten Bärlauch
  • Olivenöl
  • 1 EL Hefeflocken
  • 2 EL Sonnenblumenkerne, geröstet u. gem.
  • Salz, Pfeffer
  • 1-2 EL Zitronensaft
  • etwas Zitronenabrieb

 

Tzaziki mit Bärlauch      P1050764

  • 1 Becher veganen Joghurt oder GoOn
  • 2 EL gehackte Petersilie
  • 2 EL gehackten Bärlauch
  • Salz, Ffeffer
  • 1 TL Ahornsirup
  • 1 TL Apfelessig
  • 1/2 Gurke (ohne Kerne) geraspelt

 

 

Wir waren überrascht, wie lecker das Gemüse schmeckt, dazu gab es gebratene Zwiebel und Like-Meat….. MEGA!!

knusprige Mais-Pattys

sind recht schnell gemacht. Du brauchst wenige Zutaten, die Patties werden schön knusprig und halten gut zusammen. Passt perfekt zu Salat, mit Tomatensalsa, mit Sojaghurtdip, in den Burger, …p1050446-2

Maispattys:
  • 1 Dose Mais (es sollte schon der süße und saftige sein)
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Öl
  • 80 g Maismehl
  • 25 g Maisstärke
  • optional 1 EL Röstzwiebeln
  • 1 Tl Paprikapulver
  • gut 1/2 TL Salz
  • 1 TL gemischte Kräuter (getrocknet o. frisch)
  • Pfeffer
  • Öl zum Braten

2/3 der Dose Mais mit der Zwiebel und dem Öl in einem Mixer zerkleinern. Dann mit den restlichen Zutaten zu einem weichen Teig vermengen. Ein wenig ziehen lassen.

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Öl in der Pfanne erhitzen, mit leicht feuchten Händen Teigfladen formen, in der Pfanne von beiden Seiten je ca. 4 Minuten braten. Bei uns gab es heute Allerlei, da passten die Pattys sehr gut….

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Süßkartoffel-Möhrencurry vegan

eine leckeres und schnelles Topfgericht, welches sich gut variieren lässt:

Süßkartoffel-Möhrencurry:
  • 1 große Süßkartoffel  p1050423
  • 2-3 Möhren
  • 2 Petersilienwurzel
  • 1 rote Spitzpaprika
  • 1 Lauchzwiebel
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 1 Stück Ingwer
  • 1 Dose Tomaten stückig
  • 1 kleine Packung Kokosmilch
  • 1 TL Curry
  • 1 TL Garam Masala
  • 1 EL Ketchup (optional)
  • Gemüsebrühe oder Paste
  • Öl zum Anbraten
  • etwas Kurkuma und Kardamom für den Reis
  • Salz, Pfeffer, Chili
  • 1 Becher Reis

Das Gemüse putzen, in mundgerechte Stücke schneiden. Den Reis aufsetzen (1 Becher Reis, 2,5 Becher Wasser), im Topf mit etwas Salz, Kurkuma und den Kardamomkapseln (2-3 Stück) aufkochen, danach auf kleinster Flamme köcheln lassen, dabei den Deckel geschlossen halten.

Öl im Topf erhitzen, die Gewürze mit den Süßkartoffeln und den Möhren anbraten, nach und nach die weiteren Gemüse und den Knoblauch hinzufügen. Den Ingwer auf einer kleinen Reibe reiben und unterheben, mit etwas Wasser ablöschen.  Zum Curry nun die Tomaten und den Knoblauch (kleingeschnitten) hinzufügen. Toll ist frische Chilischote, alternativ mit scharfer Paprika o.ä. nach Geschmack würzen.

Nun ca. 20 Minuten zugedeckt köcheln lassen, ab und zu umrühren. Zum Schluss die Kokosmilch unterrühren, wer gerne etwas Süße mag (vor allem für Kinder) 1-2 EL Ketchup einrühren. Eventuell noch einmal abschmecken, Reis dazu…lecker!!

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Pulled Jackfruit Burger mit Cole Slaw

Jackfruit habe ich vor einiger Zeit für mich entdeckt, da mir aber im Winter oft die Zeit für aufwendigere Rezepte fehlt, habe ich heute das erste Mal einen Pulled- Jackfruit-Burger ausprobiert. Dazu gab es Cole Slaw, bzw. Rohkostsalat nach Art von 🙂

Es ist nicht schwer zu machen, Du benötigst nur etwas Zeit und ein paar Dinge:

  • 2 Dosen Jackfruit (grüne, ungezuckert!)
  • ÖL zum Braten
  • 1 Paket Burgerbrötchen -nächstes Mal mach ich welche selbst 
  • zum Belegen: Zwiebel (in Ringen angebraten), Tomaten, saure Gurken, Salat
  • Sauce:    20160831_170039
  • 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe
  • Wasser
  • 2 EL Tomatenmark
  • 2-3  EL Ananas geschnitten o.geschälten Apfel
  • 2 EL Senf
  • 2 EL Zuckerrübensirup o. Ahornsirup
  • 2 TL Paprikapulver
  • 1 TL Garam Masala oder Curry
  • 3 EL Wiskey
  • 1 TL Rauchsalz
  • (optional 1 EL Apfelessig, mild)
  • Salat:
  • 2 Möhren, 2 Äpfel
  • 1/2 kleinen Spitzkohl
  • 1 Stück Rotkohl
  •  (optional 1/2 Avokado)
  • etwas Petersilie
  • 3 EL Sojaghurt
  • 1 TL Senf, etwas Agavendicksaft o.ä.
  • Salz & Pfeffer
  • etwas Öl, etwas Zitronensaft

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Jackfruit  abwaschen, abtropfen lassen, trocken tupfen. In der Zwischenzeit die Zwiebel mit dem Knoblauch kleinschneiden, in Öl anbraten. Jackfruitstücke dazugeben und mit braten. Mit Wasser ablöschen, nun die restlichen Zutaten für die Sauce hinzufügen und aufkochen. Bei geschlossenem Deckel ca. 10 Minuten köcheln lassen. Währenddessen den Salat zubereiten. Dazu Gemüse und Obst raspeln und mit dem Rest vermischen, oder schnell in den Thermomix oder anderen Mixer geben.

Jetzt ist die Jackfruit schon recht weich und kann ein wenig mit dem Kochlöffel zerdrückt werden, zwischendurch umrühren und weitere 10 Minuten köcheln lassen. Sobald die Sauce gut eingekocht ist, kann die Masse in eine Auflaufform gegeben werden. Nun mithilfe einer Gabel die Jackfruit zerdrücken, es entsteht die schöne Pulled-Struktur. Abschmecken und eventuell mit etwas Salz, Essig oder Sirup nachwürzen. Im Ofen bei 175 Grad ca. 20 Minuten backen. 

In der Zwischenzeit die weiteren Vorbereitungen treffen; Gurken, Tomaten schneiden, um den Burger zu belegen. Brötchen ein paar Minuten im Ofen aufbacken und Burger bauen, servieren mit cremigem Cole Slaw …..

 

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Klassiker: Eintopfzeit

Das Wintergemüse muss verarbeitet werden. Heute habe ich es kurzerhand in einen Topf gegeben.

Eintopf:

  • Kürbis   p1050104
  • Pastinake
  • Möhre
  • 1 Stück Kürbis
  • Süßkartoffel
  • Lauch
  • Frühlingszwiebel
  • Petersilie
  • etwas Öl
  • etwas Sellerie mit Grün
  • Gemüsebrühe
  • Salz & Pfeffer

Das Gemüse putzen, in Stücke schneiden, in etwas Öl in einem großen Topf etwas anbraten, dass es Röstaromen entwickeln kann. Mit Wasser/Gemüsepaste ablöschen, das Gemüse sollte eben mit Wasser bedeckt sein. Gut passt auch Sellerie dazu, ich hatte noch welchen eingefroren, mit viel Grün aus dem Sommergarten. Nun bei geschlossenem Deckel ca. 20 Min köcheln lassen. Anschließend z.B. leicht stampfen, pürieren, oder einfach so lassen, mit Petersilie bestreuen.

Ich habe noch vegane Würstchen mit reingeschnitten und gebratene Pilze dazugereicht:

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Couscous bunt gemischt

immer wieder lecker ist ein Couscoussalat. Dieser hier ist bunt gemischt, mit Gewürzen und gutem Öl verfeinert; cremig mit der Avocado, saftig durch die Tomate, fruchtig durch die Granatapfelkerne, knackig mit geraspelter Möhre, würzig durch die orientalischen Gewürze!! Dazu ein Sojaghurt-Dip – Lecker!

 

  • 1 kleine Tasse Couscous
  • Gemüsebrühe (selbstgemacht o. gekauft)p1050082
  • 1 Möhre
  • 1 große Tomate
  • 1 Avocado
  • 1 Spitzpaprika
  • 1 Lauchzwiebel
  • 1/2 Granatapfel
  • 1 kleine Tasse Kichererbsen
  • Petersilie
  • 1 TL Currypulver
  • Salz & Pfeffer
  • 2 EL Zitronensaft oder Apfelessig
  • 3 EL gutes Olivenöl
  • 1 TL Raz el Hanout

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Couscous mit kochender Brühe übergießen, abgedeckt stehen lassen. Währenddessen das Gemüse und die Kräuter würfeln, raspeln, kleinschneiden. Die Kerne des Granatapfels vorsichtig herauslösen (hierzu nur die Schale einschneiden, aufbrechen, dann spritzt es nicht so). Alle Zutaten zu einem Salat vermischen. Dazu z.B. einen Dip und kleine Vleischbällchen reichen. Perfekt fürs Mittagessen und am nächsten Tag zum Mitnehmen ins Büro 🙂

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Wieder Sauerkraut

etwas spät in diesem Winter, aber nun habe ich es gestern wieder angesetzt, mein geliebtes Sauerkraut.

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Es ist einfach zu machen, schmeckt besser sogar als frisch gekauftes und selbstgemacht ist doch sowieso am besten 🙂 Des Weiteren kommt es nicht in Plastikverpackung daher.

Das Grundrezept ist immer gleich, hier habe ich etwas Möhre mit reingerieben. Aber Ihr könnt auch Rotkohl nehmen (mein persönlicher Favorit) oder Anderes, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ich habe mir mittlerweile einen Krauthobel gekauft, aber es geht auch ein einfacher Hobel.

Schaut auf mein Rezept oder auf Dieses!

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