Teufelssalat vegan, neue Variante

wie versprochen, habe ich mein altes Teufelssalatrezept modifiziert; ich finde es jetzt noch authentischer. Ein schnell gemachter Salat, der gut durchgezogen noch mal besser schmeckt…

Teufelssalat:
  • 1 Tasse Sojafleisch (mit kochendem Wasser überbrühen, 1 Stunde einweichen)
  • Marinade: etwas Sojasauce, Rauchsalz, Paprikapulver, 4 EL Öl
  • 1 Stück vegane Landjäger oder Räuchertofu
  • 6 kleine Cornichons
  • 4 Cherrytomaten
  • 1 EL Petersilie fein gehackt
  • 1 kleine Frühlingszwiebel
  • 1/2 Chilischote, je nach Schärfe
  • 1 TL Senf
  • 1 EL Tomatenmark
  • 2 EL Apfelessig
  • 5 EL Olivenöl
  • Pfeffer & Salz
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Das nun weiche Sojafleisch mit Wasser durchwaschen, auswringen, trockentupfen. In einer Schüssel die Marinade anrühren,  das Sojafleisch mit dieser gut durchmischen und anschließend in der Pfanne in etwas Öl scharf anbraten, abkühlen lassen. Die übrigen Zutaten fein hacken, bzw. schneiden, vermengen fertig.

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ganz ähnlich und schnell habe ich auch den „Gevlügelsalat“ gemacht….

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Rote Beete auf´s Brot (vegan)

 

ein wenig am Rezept gefeilt, jetzt möchte ich Euch gerne ein tolles Rezept vorstellen fürs Abendbrot, Brunch, Frühstück, Buffet:

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Rote-Beete-Salat auf´s Brot:
  • 2 rote Beeten gekocht (in Salzwasser mit etwas Essig, ca. 45 min)
  • 1/2 Apfel mit Schale fein gewürfelt
  • 1 kleine Zwiebel, ganz fein geschnitten
  • 1 EL Apfelessig
  • Salz & Pfeffer
  • 1 EL Agavendicksaft
  • vegane Majo
    • 1 TL Zucker,
    • 1 TL Senf,
    • 1 EL Zitronensaft,
    • 1/2 TL Salz
    • mit ca. 80 ml Sojamilch gut durchmixen
    • die gleiche Menge neutrales Öl zugeben & mixen, bis es fest wird (ca. 100 ml).

die noch warme Beete in kleine Würfel schneiden, in einer Schüssel mit Apfel,  der Zwiebel, Essig, Salz & Pfeffer sowie dem Agavendicksaft vermengen und kurz ziehen lassen. Inzwischen die Majo herstellen, diese unterrühren. Wenn Ihr das Gefühl habt, dass es zu viel Majo ist, einfach ein kleines Gläschen füllen, die kann man ja immer gebrauchen 🙂

Lieblingsblicke

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wenn ich morgens so einen fantastischen Blick in den Garten genießen kann, gehe ich raus, sammle Kräuter und ernte Salat für den Smoothie…..

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…und frühstücke auf unserem Küchenbalkon 🙂

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Danach ging es über Wiesen, Wald und Felder zum Sammeln von Löwenzahnblüten, davon später mehr…..

Lieblingsdessert (vegan)

ich habe diesen veganen Quark entdeckt von Alpro. Leider gefällt mir die Zutatenliste nicht zu 100%, jedoch der Geschmack und die Konsistenz sind so gut, dass ich ihn grad ständig im Kühlschrank habe und damit viele Dinge ausprobiere, sowie auch dieses schnelle und leckere Dessert (4 Personen):

  • 300 g veganer Quark (Go on)
  • 100 g Sojade (dieser Sojaghurt schmeckt mir am besten)
  • etwas Zitronnenabrieb
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL Vanillezucker
  • 200 g Erdbeeren
  • 1 kleine Banane
  • (1 TL Flohsamenschalen zum Andicken)
  • 4 Oreokekse

die Zutaten von Quark bis V-Zucker verrühren, kurz in den Kühlschrank stellen. Erdbeeren mit Banane und Flohsamenschale pürieren. In 4 Gläser füllen. Die Oreokekse hacken, den Quark in die Gläser schichten, dann mit den Kekskrümeln garnieren.

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heute morgen zum Frühstücken ….

waren wir bei einer Freundin eingeladen. Ein paar Dinge haben wir mitgebracht:

ein leckeres Dessert (Rezept folgt), unser Lieblingsbrotaufstrich, Käse & Wurstplatte (vegan, bzw. vegetarisch), vegane Butter, Smoothie.

Der Tisch war aber auch bei Ihr schon reichlich gedeckt, sie hat auch ganz leckere Brotaufstriche selbst gemacht, und ….

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Es war ein richtig schöner Vormittag/Tag mit meiner ehemaligen Kollegin (Lieblingskollegin, schade, dass sie nicht mehr bei uns im Büro ist)

Toll fand ich, dass sie selbst fast nur Veganes (bis auf den Lachs) kredenzt hat obwohl sonst ihr Augenmerk auf der üblichen Ernährung liegt. Aber sie hat selbst festgestellt, dass sie gerne Sojamilch (mit Vanille) im Kaffee trinkt, immer viel Obst isst und auch sonst eher gesund lebt 🙂 Die Vanillemilch im Kaffee war auch für mich neu, schmeckte aber sehr lecker und gar nicht so süß.

Später konnten wir noch in der Sonne sitzen, nachmittags haben wir endlich die Tomaten ins Gewächshaus gebracht, das Wetter ist heute einfach traumhaft gewesen.

Wir freuen uns auf die nächsten Tage!!

Wildkräuteralarm!!

jetzt ist wieder die Zeit, morgens durch den Garten zu streifen und Wildkräuter, Kräuter und Salat (Gewächshaus sei Dank!) zu ernten. Morgens diese Vitamine und Mineralien schon durch den morgentlichen Smoothie aufzunehmen, ist fantastisch 🙂

Gundermann, Gartenmelde, Giersch, Spitzwegerich, Minze, Melisse, Stielmus, Salat, Pimpinelle, Verbene wandern in das grüne Getränk, dazu Apfel, Birne, Zitrone, Ingwer und Wasser, bzw. auch etwas Apfelsaft fürs Kind 🙂

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Gartenneuigkeiten

es geht ab!!

Im Garten passiert so einiges: Die Bärlauchzeit neigt sich dem Ende, das Scharbocksklee blüht, die Gedenkemein bilden Teppiche, die nächsten Wildkräuter stehen schon in den Startlöchern. Johannisbeeren zeigen auch schon, was sie vorhaben.

Jeden Tag bin ich im Gewächshaus, gieße, pflege, ernte. Was für ein Vorteil, wenn die Pflanzen ein Dach über dem Kopf haben. Das Gewächshaus speichert die Wärme enorm, bis über 30 Grad konnte ich an wärmeren Tagen (um 19 Grad) schon messen. Kein Wunder, dass die Radieschen bereits geerntet werden können, Stielmus ebenfalls, Salate brauchen nun auch nicht mehr lang…

Ich liebe es, schon morgens durch den Garten zu tapsen, noch vor dem ersten Kaffee und in Schlafklamotten, die Morgenstimmung ist die schönste!!

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Kinderessen: Abendbrot mit Apfelpommes rot-weiß

so kann auch ein schnelles Abendbrot für Kinder aussehen:

Butterbrot (vegane Butter), Apfelpommes rot-weiß (Äpfel, Marmeladen aus dem Garten, Sojaghurt), Brokkoli, Gürkchen….

P1090335Unser Großer liebt die Apfelpommes, lecker zum dippen und mischen 🙂

Sonntagsfrühstück im Schmidtchen Barmbek

….könnt ihr ganz ausgiebig. Das Schöne ist, es gibt auch ein veganes Frühstück. Und das war so lecker und reichhaltig, dass ich gerne kurz darüber berichten möchte.

bei Facebook: schmidtchenbarmbek

http://www.schmidt-und-schmidtchen.de/

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Wir haben uns mit einem befreundeten Paar getroffen, endlich mal wieder nach vielen Monaten. Wer kennt das nicht, wenn die Kinder noch so klein sind, vergeht die Zeit so schnell. Und so haben wir Ihre Tochter dann plötzlich laufen gesehen 🙂

Das Schmidtchen ist in der Nähe vom Eilbeker Krankenhaus, eine etwas ruhigere Gegend, nicht so wühlig wie die Schanze oder die Fuhle und gemütlich und geschmackvoll eingerichtet. Von allen Straßen kamen die Kunden heute morgen um Brot & Brötchen zu kaufen, das kommt nicht von ungefähr, denn die Backwaren sind vorzüglich. Wir haben frisch gepressten Orangensaft genossen, das Frühstück Sternschanze, eine vegane Variante mit viel Salat und einem Berg Antipasti (das lässt sich leider auf dem Foto nicht erkennen) sowie sehr guten Cappuccino.P1090282.JPG

Das Café ist eines von 4 in Hamburg, ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall und auch für Wurst- und Käsefreunde!! Sinnvoll ist es, einen Tisch zu reservieren (ab 10 Uhr waren fast alle Plätze belegt)!

Liebe Nicki, liebe Anja, es war schön, Euch und die Süße Kleine endlich einmal wieder zu sehen, nächstes Mal soll ganz bald sein 🙂

Tassenbrot

…nein, nicht in der Tasse gebacken, sondern abgemessen. Rechnet DSC_0196.JPG einfach mit einem Behälter mit einem Volumen von ca. 150 – 200 ml . Ergibt zwei Brote.

Tassenbrot:
  • je 1 Tasse Quinoa, Hirse, Dinkel mit 3 Tassen Wasser kurz aufkochen, quellen lassen
  • je 1 Tasse Sesam und Sonnenblumenkerne min. 1 Stunde in Wasser einweichen
  • 1 Tasse Lein- und Chiasamen geschrotet (halb, halb)
  • je 1 Tasse Haferflocken, Dinkelmehl
  • 1 Tasse Haferkleie & Hanfsamen (halb, halb)
  • je 1 EL Salz (gestrichen), Kümmel geschrotet, Fenchel gem.
  • Pfeffer
  • 3 EL ÖL
  • 1 EL Zucker
  • 1 Paket Sauerteig
  • 2 Tassen Wasser lauwarm

zu dem gequollenem Getreide die gewaschenen und abgetropften Kerne hinzufügen. Dazu kommen alle weiteren Zutaten, das Wasser zum Schluss dazugeben. Erst mit Knethaken verrühren, dann mit den Händen durchkneten, das Wasser so hinzufügen, dass der Teig knetbar bleibt ohne zu sehr zu kleben. Dann in Kastenformen geben, ca. 40 Minuten bei 220 Grad, weitere 40 Minuten bei 175 Grad backen. Aus der Form nehmen, noch einmal  20 Minuten bei 100 Grad, danach  die Restwärme des Ofens nutzen und bei leicht geöffneter Tür (ein Kochlöffel in die Türöffnung) abkühlen lassen. Hält sich je nach Feuchtigkeit des Brotes bis zu einer Woche…

 

 

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