Unser Restaurant für den besonderen Moment

… ist das Se7en Oceans: http://www.se7en-oceans.de/

Wer unseren Blog kennt, hat vielleicht schon einmal den Bericht gelesen? Wir hatten wieder Hochzeitstag und waren, nachdem wir letztes Jahr schon so begeistert waren, noch einmal dort. Es ist weiterhin ein Spitzenrestaurant mit einer Küche, die überrascht (schon mal Himbeere in Alge probiert?), guten Weinen, einem freundlichen,  geschulten Service und der sensationelle Ausblick darf natürlich nicht vergessen werden!!

Dem Koch gelang es auch dieses Mal, ein fantastisches, veganes Menü zu zaubern….

Anbei ein paar Eindrücke, vielleicht machen sie Lust auf einen Besuch 🙂

Dieses Menü (4 Gänge + Grüße aus der Küche) kostet übrigens 69,-€ in der veganen Variante!

Das Leaf in Hamburg; feine, vegane Küche

 

wir waren gestern nach etlichen Monaten mal wieder im Leaf, endlich habe ich auch ein paar aussagekräftige Bilder machen können, denn wer in Hamburg wohnt oder zu Besuch kommt, sollte sich einen Abend unbedingt gönnen!

Einen Punkt möchte ich vorher ansprechen: versucht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Taxi zu kommen, die Parkplatzsituation vor Ort ist kein Spaß, denn wir befinden uns hier im Herzen von Ottensen!

Als kleiner Nachtrag: Marliesgierls hat daran gedacht; Ihr müsst einen Tisch vorab reservieren, um 20 Uhr war kein Tisch mehr frei!!

anbei die Bilder, die aktuelle Karte sowie unser Fazit zum Schluss:

frisches Brot mit Petersilienwurzelcreme & Olivenkrokant, Mönchsbart & Puntarelle auf smoky RoteBete-Carpaccio, Spinat-Cashewknödel mit Feldsalat & Röstzwiebeln

Nari Auberginen & Seitan Roast mit buntem Kartoffelsalat

Schwarzwälder Kirsch & Cheesecake im Glas

Fazit: Ich möchte hier nicht jedes Gericht auseinandernehmen, das muss auch nicht sein, denn: Das Essen ist sehr lecker, innovativ und überraschend, der Service war ganz zauberhaft, der Weißwein passte sehr gut, die Preise sind gemessen an den heute üblichen Restaurantpreisen absolut angemessen!

Schön ist, dass die kleine Karte alle 6 Wochen neu geschrieben wird, deshalb wird es auch nie langweilig…… Kuchen & Torten sind zusätzlich auf einer Tageskarte zu finden, solltet Ihr in den Genuss kommen, Schwarzwälderkirschtorte  zu lesen, unbedingt bestellen & am besten zu zweit genießen, es war ein riesengroßes Stück!

 

heute mal wieder im Alohacherie

zum lecker Burger Essen… mit Kind und Mutter (Schwiegermutter)

Das Alohacherie ist ein Restaurant in Hamburg-Eimsbüttel, Näheres findet Ihr auch hier 

Wir haben, wie letztes Mal, Antipasti & Suppe gewählt. Dazu drei Burger und einmal das Kindergericht.

Die Burger sind sehr schnmackhaft, das Kindergericht ist nicht so ganz passend für´s Kind, wie ich finde, denn das Kartoffel-Süßkartoffelpürree ist getrüffelt. Sellerieschnitzel & Erbsen gab es dazu. Die Schnitzel waren lecker, Erbsen sowieso :).

Ich fand die Antipasti letztes Mal minimal besser, besonders den Linsensalat, aber geschmeckt hat alles sehr gut!!

Restaurant Olsen, hier geht auch vegan

 

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Dies ist ein Nachtrag vom letzten Jahr,  ich habe meine Restaurantseite aktualisiert und festgestellt, dass dieser Beitrag nur auf dieser Seite erschien (Ich glaube, ich sollte dort noch einmal hingehen). Deshalb nun nochmal, damit er nicht verloren geht:

Frühjahr 2015: Gestern Abend waren wir im Restaurant Olsen im beschaulichen Teil von Eimsbüttel, gleich neben der Schanze.

Zum Glück haben wir einen Parkplatz gefunden, was ja nicht immer ganz einfach ist um diese Uhrzeit. Früher hat hier einmal ein Grieche sein Restaurant betrieben, davon ist aber nichts mehr zu sehen. Das Restaurant im Souterrain ist gemütlich und beschaulich eingerichtet, typisch für diesen Stadtteil und ein kleines bisschen 70er (die Deckenlampen kenne ich noch aus meiner Kindheit…)

Der Service ist sehr aufmerksam und zuvorkommend, dabei aber locker und lustig. Aber sie verstehen ihren Job offensichtlich. Auch die Küchencrew hat mich überzeugt, ich konnte am Pass sehen, wie die Zutaten liebevoll angerichtet wurden; das Team scheint zu funktionieren.

Ein rein veganes Restaurant ist dies allerdings nicht, hier gibt es ca. 50 % vegetarische Gerichte, diese können auch alle vegan serviert werden, was ich persönlich spannend fand. Die Umsetzung ist nicht schlecht gelungen:

Wir haben folgendes bestellt:

Vorspeisen:

  • Gemischter Salat (Blattsalat / Kirschtomaten / Balsamico / Kresse / Croutons / Nüsse ) für 6,50

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  • cremiger Linsencappucino (Linsen /  Kräutercookie ) für 3,90

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Hauptgerichte:

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  • Sellerieschnitzel im Tempurateig (Aubergine / Zucchini / Tomatentunke) für 12,90 €
  • OLSENS Vega Burger (Brot / Falafel / 1024 Pixel  Senf-P.A.U.L.I / Tomatentunke) für 8,00 €

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Dessert:

  • Passionsfruchtsorbet (Sorbet / Himbeerkokossahne) für 5,50 €

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dazu haben wir Carlsbergbier aus der Flasche getrunken, eine Lemonaid (die finde ich unglaublich lecker, weil so pur) und zum Dessert einen Sojacappucino, ach ja, noch je einen Kümmel zum Schluss 🙂

Insgesamt ein gelungenes Menü; die Zutaten waren frisch, geschmacklich überzeugend und wir sind sehr satt geworden, da auch selbstgebackenes Brot gereicht wurde und ich Fritten zum Burger hatte.

Ein paar Punktabzüge möchte ich geben für:

  • Die Suppe war sehr lecker, ein wenig Schaum (z.B. Kokosahne) hätte aber gut gepasst, vor allem da es ein Cappucino sein sollte, die vegetarische Variante wäre wohl mit Milchschaum gewesen.
  • Der Burger war viel zu trocken durch fehlende Sauce, der Falafelbratling hätte saftiger sein können. Dies habe ich auch angesprochen, hier wurde uns mitgeteilt, dass sie die Karte umstellen werden, weil dies bereits öfter angemerkt wurde, eigentlich passe es auch nicht ins Konzept. Ich denke aber, das sollte man so nicht rausgeben oder gleich von sich aus mehr Sauce dazu reichen. Sauerteigbrot passt auch einfach nicht gut.

Fazit: am meisten hat der Salat und die Sellerieschnitzel überzeugt, das Dessert war gelungen und die Crew arbeitet gut zusammen und ist aufmerksam mit den Gästen. Wer gerne abends mal leger ausgehen möchte, z.B. mit Freunden, die Fleisch brauchen, sollte mal reinschauen ins Olsen:

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endlich die Restaurantseite aktualisiert

….. schaut doch mal rein: hier 🙂

Es werden natürlich noch weitere Restaurants hinzukommen. Demnächst möchte ich auch die Hotelseite mit Restaurants außerhalb Hamburgs vorstellen…..

 

 

wart Ihr schon im Alohacherie??

 

Alohacherie – eine Manufaktur der Liebe
 

…so heißt das Restaurant, welches im November in Hamburg im Herzen von Eimsbüttel eröffnet wurde. Der Name und das Programm (100% Love & 100% handmade) ist erst einmal eine Ansage! Aber unsere Erwartungen wurden absolut erfüllt.

Zum Glück habe ich reserviert, denn als wir ankamen, war noch ein Tisch frei: Unserer! Dieses süße, hell eingerichtete Restaurant mit ca. 28 Sitzplätzen ist als kleines Highlight zu bezeichnen, wenn man in Hamburg vegan essen gehen möchte. Es wird von drei Geschäftspartnern betrieben, die sich zur Aufgabe gemacht haben, uns mit feinen & veganen Speisen zu beglücken. Die Karte ist übersichtlich, also vernünftig, für jeden ist etwas dabei.

Es gibt 4 Vorspeisen, 3 Suppen, 4 Hauptgerichte, davon ist eines ein Kindergericht, 3 Burgergerichte und drei Desserts.

Wir wurden sehr freundlich empfangen und bekamen zügig die Speisekarte, ein Blick hinein und ich dachte, mmmhhh, einmal alles! Jedes Gericht hört sich verlockend an.

Entschieden haben wir uns für:

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Antipastiteller

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Maronen-Orangensuppe

 

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Seitanragout auf getrüffeltem Süßkartoffelpüree & Steinpilzen

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Esskastanienbraten mit Rotkohl, Kartoffel-Pastinakenklössen

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Marzipan-Mohncreme mit Kirschen

Kurz zu den Gerichten möchte ich anmerken:

  • Antipastiteller: sehr feiner Linsensalat, gut abgeschmeckter Salat, Gemüse gut gewürzt
  • Suppe: ein besonderer Geschmacksmoment, tolle Kombination mit Orange & Marone (Pfeffer wäre auch noch gut gekommen, Orangenöl verwendet)
  • Brot war innen saftig-nussig und außen knusprig, ganz frisch
  • Seitanragout: Seitan hat mich nicht 100% überzeugt, etwas zu wenig Geschmack, dafür waren die Pilze, die Sauce & das Püree fantastisch und nicht zu toppen
  • Esskastanienbraten: Braten sehr lecker, Klösse frisch und gut gemacht, Soße etwas zu wenig mit etwas zu viel Orangenöl, Rotkohl lecker
  • Marzipan-Mohncreme: ich bin kein Marzipanfan, oft zu süß und zu viel Geschmack wie Amaretto, hier aber fein gemacht, die Kirschen fruchtig, das Topping komplettierten den Abschluss.

Mein Fazit für diesen Neuankömmling in der veganen Szene in Hamburg:

  • Hingehen und genießen; aber vorher: Tisch vorbestellen!!
  • nicht wundern, dass es immer voll ist (ruhiger zwischen 15 und 17 Uhr)
  • sehr sympathischer und aufmerksamer Service
  • geschmackvoll-schlichte Ausstattung
  •  https://www.facebook.com/aloha.liebe/

 

 

in der Rhön ist es so schön!! An der Nahe ebenso….

…..wir haben unsere erste zwei Stationen im Urlaub bereits hinter uns gelassen.

Am Samstag sind wir früh am Morgen in die Rhön gefahren, zu unseren Freunden in die Rhön. Hier haben wir einen gemütlichen Tag verbracht und abends nach Bad Hersfeld gefahren auf den Rummel. Hier werden traditionell Kastanien ins Feuer geworfen, man muss schon sehr aufpassen, dass sie direkt auf uns zurückspringen 🙂

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Am nächsten Morgen ging es in die Pilze, unsere Freunde sind nicht so pilzerfahren, dafür waren sie aber um so begeisterter, als wir bei Ihnen gleich um die Ecke so viele Pize fanden, dass wir sie gar nicht alle hätten mitnehmen können. So gab es abends Pilze satt, ein befreundetes Paar musste gleich mitessen, was für ein schöner und erfolgreicher Tag 🙂

Gebratene Pilze mit Nudeln & Parasolschnitzel

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Wir haben übrigens 8 Krause Glucken gefunden, manchmal bin ich nur von einem zum anderen gerannt, um die Pilze zu begutachten und abzuschneiden. Die größte Marone hatte bestimmt 30 cm Durchmesser! Hallimasch haben wir gar nicht mitgenommen, das wäre ein sonst ein Waschkorb voll gewesen.

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Ein Hoteltipp für Fulda habe ich übrigens: Hotel Peterchens Mondfahrt, ganz zentral, fußläufig zu Restaurants, Sojamilch & vegane Aufstriche gibt es auch.

http://hotel-peterchens-mondfahrt.de/

Die Zimmer sind sauber und groß genug, das Frühstück ist sehr gut gemacht in einem gemütlichem Frühstücksraum im familiär geführtem Hotel (Ausblick s.u.)

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Gestern ging es weiter für eine Nacht nach Bad Kreuznach zu meiner Schwester, gebucht haben wir eine Nacht im Hotel Naheschlösschen in Bad Stein Ebernburg. Auf dem Weg heute nach Bernkastel Kues sind wir die Landstraßen gefahren, wunderschöne gefärbte Wälder, die Nahe, die Mosel, Wiesen, aus denen Rehe grasten und ein Habicht saß, eine sehr schöne Strecke.

Schauen wir, was uns in den nächsten Tagen hier erwartet……

Gestern mal wieder im DEL ein veganes Menü gegessen

wir waren mal wieder im DEL essen, leider war eine große Veranstaltung im Hauptrestaurant; 80 hungrige Menschen wollten verköstigt werden. Entsprechend überfordert war Küche und Service. Der Service hat aber wirklich versucht, alles hinzubekommen.

Leider war der Hauptgang überwürzt, sonst war alles lecker, besonders mal wieder die Weine (sehr zu empfehlen der Dessertwein)!

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Mittagessen vegan auf dem Weg zur Ostsee: Gutshaus Stellshagen

wie schon im letzten Beitrag erwähnt, haben wir ein verlängertes Wochenende an der Ostsee (Boltenhagen) verbracht. Hier gefällt uns der Strand sehr gut, das Hotel ist familienfreundlich, hat eine gute Bioküche und liegt mit einem Park und tollem Kräutergarten direkt am Strand.

Da wir schon vormittags losfuhren, planten wir unser Mittagessen im Gutshaus Stellshagen ein:

http://gutshaus-stellshagen.de/

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Hier gibt es vegetarische Küche, das meiste davon !vegan! in Buffetform: Erwachsene bezahlen 18,50 €, Kinder pro Lebensalter 1 €. Nicht grad günstig als Mittagstisch, aber so reichhaltig und gut, dass das Abendessen entsprechend spärlicher ausfiel.

Der Gutshof liegt in einem kleinen Ort, einer Handvoll Häuser, eine Lindenallee säumt die Straße zum Hof. Hier kann man übernachten, Seminare besuchen und essen gehen, ein kleiner Hofladen bietet einiges an (leider kein Obst oder Gemüse).

Der Gastraum besteht aus mehreren Räumen, der Service ist aufmerksam und freundlich, das Essen wird im großen Raum serviert. Es lohnt sich wirklich, hier einmal essen zu gehen, wir waren begeistert von der Vielfalt, (uns) neuen Kompositionen der Nahrungsmittel und geschmeckt hat jedes Gericht!

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So gibt es vielfältige Rohkost (z.B. Blumenkohlrolle mit Datteln und Haselnüssen), verschiedene Salate sowie mehrere warme Gerichte. Da das Dessert vegetarisch war, haben wir auf Nachfrage einen veganen Nachtisch bekommen, das fand ich super. Auch eine große Kuchenauswahl steht im Café bereit, viele vegane Kuchen sind dabei.

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Nach dem Essen sind wir noch durch den großen Küchengarten geschlendert und einmal um den Teich gelaufen, haben Weinbergschnecken entdeckt und den Feldblick genossen.

Ich denke, wir fahren wieder nach Boltenhagen und wissen schon jetzt, wo wir unsere Mittagspause einlagen 🙂

Leider habe ich keine Fotos gemacht (also nur Infos aus dem Netz) und hoffe, Ihr könnt etwas erkennen….

Übrigens gibt es auch in Boltenhagen Möglichkeiten vegan zu essen, das beim Nächsten Mal….

das geht gar nicht – oder dann lieber nur Pommes!!

Wir waren gestern mit unserem Kind im Kino!! Eine 17.15 Uhr Vorstellung bedeutet immer auch: zu früh, vorher zu Abend zu essen, zu spät um noch danach zu kochen. Also bedeutet das: Essen gehen kindgerecht. Da wir im Wandsbeker UCI-Kino waren, ist natürlich das Bolero darunter die schnellste Möglichkeit.

http://wandsbek.bolerobar.de/

In diesen typischen Themenrestaurants gibt es ja zum Glück immer alles, notfalls also auch einfach Salat oder Pommes!

Wie haben wir uns gefreut, als wir auf der Karte vegane und vegetarische Burger entdeckten (schienen übrigens beide vegan zu sein). Also haben wir beide Burger bestellt.

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Es hörte sich ganz gut an, zwar nicht ganz billig.

Beide Burger kamen recht schnell, mit Pommes und genug für uns drei, so dass unser Kind auch mitessen konnte. Es fiel gleich auf, dass Majo dabei war (Natürlich nicht vegan). Der andere Burger hatte ein etwas anderes Brötchen, sah sonst ähnlich aus.

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Der Rucola fehlte offensichtlich auch auf dem veganen Burger. Sehr enttäuschend aber der Geschmack: Die Brötchen ungeröstet, bröselig. Das Chutney pappig-süß, und Chutney ist doch irgendwie anders. Zucchini waren auch nicht lecker, der Bratling trocken – Was soll ich sagen? Das war wohl nix.

Der „vegetarische“ Burger hatte eine Sauce (immerhin), die war aber so scharf, den konnte man genauso wenig essen. Diese geräucherte Chilisauce schmeckte auch zusätzlich widerlich, die restlichen Zutaten konnten genauso wenig überzeugen.

Also haben wir uns die Pommes geteilt. Sehr freundlich war aber die Servicekraft, sie hat uns die Essen nicht berechnen wollen, nicht einmal die Pommes: „…nein, das ist schon in Ordnung, Ihr seid auch nicht die Ersten, es gab schon öfter Beschwerden wegen der Burger. Wir haben neue Servicekräfte zur Aushilfe, die sind leider noch nicht so gut eingearbeitet und wissen nicht, dass die Majo nicht zum Veganen Burger gehört…! Sie war sehr bemüht und hat sich noch einmal entschuldigt. Leider werden in solchen Ketten die Produkte nicht mal eben von der Karte genommen.

Mein Fazit: Ich möchte eigentlich nicht mehr in diesen Restaurants essen; die Zutaten sind nicht gut, die „Köche“ sind nicht ausgebildet…….

(gestern habe ich noch etwas anders geklungen. Zu meiner Frau: „…. und ich möchte noch einmal betonen, ich will nicht mehr in diesen Drecksläden essen gehen, wo ich doch nur Scheiß bekomme!! ;(…..!

Naja, nach dem Gespräch mit der Servicekraft war ich milder gestimmt, notfalls esse ich das nächste Mal nur Pommes 🙂

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