heute mal wieder Burger (vegan)

das Kind möchte ja auch mal wieder sein Kinderessen 🙂 Burger mit Pommes!!

Burgerbrötchen belegt mit leckeren, frischen Zutaten sowie Ketchup, Senf und selbstgemachter Majo. Zu den Ofenpommes Coktailsauce & Aioli homemade.

 

Burger & Fries homemade & vegan

…naja, nicht ganz. Die Hamburger Brötchen sind von Herzberger (mit Sesam), sehr zu empfeheln.  Die Pattys sind von Rügenwalder (Hamburger). Ja ich weiß, viele haben ein Problem damit, Rügenwalder Produkte zu kaufen, ich kann nur sagen, dieses Produkt ist richtig gut (erstmals gekauft). Weiterhin werde ich versuchen, vieles selbst zu machen, heute habe ich diese einmal ausprobiert.

Die Sauce ist: Cocktailsauce & Aioli selbstgemacht, hierfür das Grundrezept:

Vegane Majo:

  • 1 TL Zucker,
  • 1 TL Senf,
  • 1 EL Zitronensaft,
  • 1/2 TL Salz
  • mit ca. 80 ml Sojamilch gut durchmixen
  • die gleiche Menge neutrales Öl zugeben & mixen, bis es fest wird (ca. 100 ml).

Wichtig ist, dass Du einen guten Blender hast. Oder mit einem Stabmixer geht es auch, wenn tröpfchenweise das Öl zugefügt wird.

Für die Aioli kommt eine kleine Knoblauchzehe mit hinein.
Für die Cocktailsauce benötigt man ca. 2 TL Ketchup & 1 Espressolöffel Cognac

weitere Burger-Zutaten, nach Geschmack:

  • 1 Zwiebel, feine Ringe
  • 1 Tomate, feine Scheiben
  • je zwei Scheiben Gurke
  • eingelegte Gurken
  • Salat
  • je eine Scheibe veg. Käse

Ich habe die Brötchen kurz im Ofen gebacken und die Hitze für die Pommes ausgenutzt. Die Pommes sind einfach herzustellen; Kartoffeln schälen, in Stifte schneiden, würzen (Paprika, Pfeffer, Salz, Curry, mit neutralem Öl vermischen) und bei 200 Grad ca. 25 backen (einfach ausprobieren). Patty schön anbraten, so dass sie Röstaromen bekommen.

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ich bin dann mal der dümmste Bauer!!

…wie heißt es so schön: „der dümmste Bauer erntet die dicksten Kartoffeln!

Ich denke, ich habe die Challenge gewonnen! Heute habe wir es gewagt und die Kartoffeln geerntet. Nachdem das Kraut so wahnsinnig im Hochbeet wuchs (mehr als einen Meter), dachte ich schon, „….na, dann werden die Kartoffeln vielleicht gar nicht richtig wachsen…“ Habe es vor 3 Wochen abgeschnitten, weil es der roten Beete und den Möhren das Licht nahm. Ich war schon so enttäuscht, da ich davon ausging, nur das Kraut sei so geschossen, doch weit gefehlt: Aus 9 gekeimten Biokartoffeln habe ich doch schon eine gute Ernte erzielen können. Mit dieser Größe (ca. 6 handgroße waren dabei) habe ich nun wirklich nicht gerechnet. Die Hochbeete sind einfach eine gute Sache 🙂

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Meine Sohn wollte daraus Pommes haben, hat er sich selbst gemacht: Ofenpommes mit Gartenkräutern

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Zusätzlich kamen noch ca. 1 Kilo hinzu, da wir schon vor ein paar Tagen ein paar rausgeholt haben und drei große ebenfalls verschenkt haben:

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das geht gar nicht – oder dann lieber nur Pommes!!

Wir waren gestern mit unserem Kind im Kino!! Eine 17.15 Uhr Vorstellung bedeutet immer auch: zu früh, vorher zu Abend zu essen, zu spät um noch danach zu kochen. Also bedeutet das: Essen gehen kindgerecht. Da wir im Wandsbeker UCI-Kino waren, ist natürlich das Bolero darunter die schnellste Möglichkeit.

http://wandsbek.bolerobar.de/

In diesen typischen Themenrestaurants gibt es ja zum Glück immer alles, notfalls also auch einfach Salat oder Pommes!

Wie haben wir uns gefreut, als wir auf der Karte vegane und vegetarische Burger entdeckten (schienen übrigens beide vegan zu sein). Also haben wir beide Burger bestellt.

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Es hörte sich ganz gut an, zwar nicht ganz billig.

Beide Burger kamen recht schnell, mit Pommes und genug für uns drei, so dass unser Kind auch mitessen konnte. Es fiel gleich auf, dass Majo dabei war (Natürlich nicht vegan). Der andere Burger hatte ein etwas anderes Brötchen, sah sonst ähnlich aus.

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Der Rucola fehlte offensichtlich auch auf dem veganen Burger. Sehr enttäuschend aber der Geschmack: Die Brötchen ungeröstet, bröselig. Das Chutney pappig-süß, und Chutney ist doch irgendwie anders. Zucchini waren auch nicht lecker, der Bratling trocken – Was soll ich sagen? Das war wohl nix.

Der „vegetarische“ Burger hatte eine Sauce (immerhin), die war aber so scharf, den konnte man genauso wenig essen. Diese geräucherte Chilisauce schmeckte auch zusätzlich widerlich, die restlichen Zutaten konnten genauso wenig überzeugen.

Also haben wir uns die Pommes geteilt. Sehr freundlich war aber die Servicekraft, sie hat uns die Essen nicht berechnen wollen, nicht einmal die Pommes: „…nein, das ist schon in Ordnung, Ihr seid auch nicht die Ersten, es gab schon öfter Beschwerden wegen der Burger. Wir haben neue Servicekräfte zur Aushilfe, die sind leider noch nicht so gut eingearbeitet und wissen nicht, dass die Majo nicht zum Veganen Burger gehört…! Sie war sehr bemüht und hat sich noch einmal entschuldigt. Leider werden in solchen Ketten die Produkte nicht mal eben von der Karte genommen.

Mein Fazit: Ich möchte eigentlich nicht mehr in diesen Restaurants essen; die Zutaten sind nicht gut, die „Köche“ sind nicht ausgebildet…….

(gestern habe ich noch etwas anders geklungen. Zu meiner Frau: „…. und ich möchte noch einmal betonen, ich will nicht mehr in diesen Drecksläden essen gehen, wo ich doch nur Scheiß bekomme!! ;(…..!

Naja, nach dem Gespräch mit der Servicekraft war ich milder gestimmt, notfalls esse ich das nächste Mal nur Pommes 🙂

ein Tipp in Hamburg für Fastfoodfans, oder Kinder, die ihre Eltern auch mal zum Essen ausführen möchten

Wir waren ja vor einiger Zeit in der Burgerkette Miss Pepper:

http://www.misspepper.de/locations/Barmbek/

Gerne möchte ich diesen Laden all jenen empfehlen, die Burger & Fastfoodfan im Allgemeinen sind oder Kinder haben, die unbedingt mal wieder essen gehen wollen. Unser Kind sagt eigentlich immer: Ich möchte Pommes, wenn wir essen gehen und sie es dort gibt. Glücklicherweise isst unser Kind sonst sehr gesund (viele Gemüse, Getreidebrei & Smoothie zum Frühstück), so dass wir damit keine Schmerzen haben. Es gibt dann auch immer noch Gesundes von unserem Teller. Doch nun zum „Restaurant“:

Mitten in Barmbek liegend (an der sogenannten Fuhle) ist es schon einmal praktisch für uns, da wir nicht bis in die Stadt zu fahren brauchen. Das Restaurant ist typisch amerikanisch eingerichtet, das Personal erschien mir sehr freundlich und zuvorkommend.

Toll finde ich die Angebote rund um selbstgemachte Limonade, diese schmeckt sehr frisch und lecker. Auch die sonstige Speisekarte hat eine große Auswahl an vegetarischen und veganen Gerichten, aber seht selbst:

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Das Essen selbst machte einen frischen Eindruck, es war burgermäßig und lecker, ich denke schon, dass dieser Laden von uns das ein oder andere Mal wieder besucht wird….

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Unser Abendessen, Frau und Kind waren begeiste

zuerst möchte ich ganz lieben Dank an homesteadnotes aussprechen, mich hat ihr heutiger Beitrag (Vegane Estragon-Mayonnaise zu neuen Kartoffeln und gebratenem Spargel)  inspiriert und so habe ich heute Abend ein köstliches Mahl gezaubert und allen hat es geschmeckt:

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  • gebratenen lila Spargel (mit Gemüsebrühe und rosa Pfeffer und gewendet in veganer Butter)
  • gedämpften Mangold (mit Weißwein und Muskat, Topping Sesam und Sonnenblumenkerne geröstet)
  • selbstgemachte Pommes aus dem Ofen (gewürzt und in Öl gewendet)
  • und Majo, einmal mit, einmal ohne Estragon, mmmmhhhhhhh 🙂

Der Lütte hat die Pommes geschnippelt, während diese im Ofen waren, habe ich schnell das Gemüse und die Majo zubereitet. Es war ein voller Erfolg und das werden wir definitiv wieder essen 🙂

So, nun ein paar Fotos dazu:

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