hier nun das zweite, adventliche Keksrezept dieses Jahr. Dies sind sehr schöne Kekse zum Tee. Mandelig durch das Marzipan, fein durch den Puderzucker, mürbe durch das feine Mehl und die Speisestärke und lecker sowieso!!
- 100 g Rohrrohrzucker, gemahlen zu Staubzucker
- 175 g vegane Butter, nicht zu kalt
- 200 g Marzipan
- 30 g neutrales Öl
- 30 g Speisestärke
- 1 TL Backpulver
- ca. 350 g Mehl (helles, feines Dinkelmehl)

Vom gem. Rohrzucker ca. 40 g in eine Schale geben und beiseite stellen. Nun die ersten vier Zutaten miteinander schaumig rühren, dann die trockenen unterkneten. Zu einer Teigkugel formen und ca. 1 Stunde kalte stellen. Einmal teilen und zu einer gleichmäßigen Rolle formen, 3-4 cm dick.

Der Teig zerfällt leicht, ganz vorsichtig arbeiten. Hiervon max. 1 cm dicke Scheiben abschneiden, auf das Backblech legen. Mit einer Gabel leicht flach drücken, so dass ein Rillenmuster entsteht. Bei vorgeheiztem Backofen auf 165 Grad ca. 12 Min backen. Darauf achten, dass die Kekse schön hell bleiben. Nach dem Auskühlen auf dem Backblech mit dem restlichen Puderzucker bestäuben. In gut schließbaren Dosen aufbewahren…..

bitte schaut in meine Rezepte, hier findet Ihr noch weitere Keksvariationen und vieles mehr…
Elisenlebkuchen, Kokosmakronen, Mandelknusperchen, Knusperstangen, Schokocookies………

Die Zutaten ohne die Schokolade zu einem Teig (klebrig) vermengen, das geht am besten in einer Küchenmaschine. Ein paar Minuten quellen lassen. Backofen auf 170 Grad vorheizen. Mit zwei Teelöffeln Teigmasse abstechen und kleine Häufchen aufs Backblech setzen. Die Makronen gehen nicht auf, man kann schön dicht positionieren. Je nach Größe etwa 15 Min backen, sie sollten nur
an den Spitzen leicht bräunlich werden, sonst die Temperatur runter stellen. In der Zwischenzeit die Schokolade im Wasserbad langsam schmelzen. Die Makronen auf dem Backblech etwas abkühlen lassen, dann die Unterseite mit Schokolade (nicht zu flüssig) bestreichen und wieder aufs Backpapier setzen. Mit der restlichen Schokolade habe ich sie noch etwas „verziert“. Abkühlen lassen und danach luftdicht verschließen. Sie sollten schön saftig sein.
Das Rezept müsste sich auch mit Nüssen und anderen Samen herstellen lassen, dann würde ich aber ohne Kokosöl arbeiten oder nur geschmacksneutrales verwenden. Ich habe lange überlegt, wie ich das Ei in der Makrone ersetze, mit Aquafaba habe ich immer noch nicht gearbeitet. Da ich bereits mit Leinsamen und Chiasamen gute Erfahrung gemacht habe (z.B. Elisenlebkuchen), bleibe ich dabei. Es sieht zwar nicht so schön weiß aus, aber der Geschmack ist toll.



Tomatenketchup











