veganes Käsefondue

es wird kalt und die Zeit ist da für gemütliche Stunden am Küchentisch. Gestern gab es ein veganes „Käsefondue“. Natürlich ist nicht 100%ig zu vergleichen aber das muss es auch nicht.

Denn es schmeckt lecker, macht satt und es ist gemütlich mit der Familie am Tisch zu sitzen und das Brot durch die leckere Sauce zu ziehen. Eigentlich ist es schon mit meiner Käsesauce zu vergleichen, allerdings habe ich auch Weißwein hinzugefügt und die Mengen sind etwas anders verteilt:

  • 3 Kartoffeln, 2 Möhren kleingeschnitten
  • Gemüsebrühe
  • 1 Tasse Weißwein (125 ml)
  • 1 Stück Kurkuma frisch
  • 2 kleine Knoblauchzehe
  • 4 EL Hefeflocken
  • 2 TL Senf
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1 Stück vegane Butter (ca. 30 g)
  • 2 EL veganen Frischkäse
  • Salz & Pfeffer
  • 1 EL Mandelmus
  • 1/2 TL Rauchsalz (je nach Salzgehalt der Brühe)

Die Kartoffeln und Möhren schälen, klein schneiden und in der Gemüsebrühe, dem Wein, Kurkuma und den Knoblauchzehen etwa 20 Min. garen. Das Gemüse sollte gut mit Brühe und Wein bedeckt sein, etwas mehr. Dann mit den restlichen Zutaten in einem Mixer zu einer cremigen Sauce vermixen. Eventuell noch einmal etwas Wasser hinzufügen, wenn es zu dick wird und in einem Fonduetopf anrichten und heiß halten. Auf die Gabeln kommen:

  • saure Gurken
  • Champignons
  • kräftiges Brot in Würfeln
  • Kürbis eingelegt
  • nach Belieben auch Blumenkohl, Brokkoli, Nachochips……

 

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warmer Zucchinisalat

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Es ist schon etwas her, da hatte ich die Idee, eine warme Salatvariante zu kreieren. Ich hatte alles aus dem Garten. Eigentlich ist das Dressing mit dem Kartoffelsalat (Essig/Öl) vergleichbar und wie immer schnell gemacht:

  • Möhren mit frischem Grün oder Petersilie
  • Zucchini
  • 2 kleine Zwiebeln oder Schallotten
  • 3 EL Öl (1 EL zum Anbraten)
  • 1 EL Senf
  • Gemüsebrühe
  • Salz & Pfeffer

Die Zwiebeln fein schneiden, in Öl anbraten, nicht zu dunkel. In der Zwischenzeit Möhren raspeln, Grün hacken und Zucchini in feine Stücke schneiden. Zwiebeln mit Gemüsebrühe ablöschen, Senf unterrühren, pfeffern und dies über den Salat gießen. Unterheben und evtl. etwas nachsalzen. Kann sofort serviert werden.

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Tomatenhack oder gehackte Tomaten im Glas

eine schnelle Vorstellung meiner Lieblingsbeilage: Tomatenhack. Es ist zwar etwas aufwendiger, ich mache aber immer eine große Portion und lasse sie wochenlang im Kühlschrank, es hält ewig, da die Zutaten fast ausschließlich trocken sind. Ihr braucht einen Fleischwolf, nur so gibt es diese besondere Konsistenz.

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Zutaten: getrocknete Tomaten, Rosmarin, Thymian, Knoblauch, Pfeffer, Olivenöl

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Alle Zutaten in den Wolf geben. Die „Hackmasse“ mit gutem Olivenöl vermengen und etwas pfeffern, in ein Glas geben und mit Olivenöl bedecken. Ein paar Tage durchgezogen schmeckt es am besten! Passt besonders gut aufs Brot, über Salat, zu Couscous, Reis, auf Tomatensauce……..

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Burgeralarm: RoteBete trifft Kichererbse

leckere Rezepte für Burger gibt es mittlerweile haufenweise. Wichtig ist es, die Patties knusprig zu bekommen, saftig aber nicht zu weich.

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Versucht es mal mit diesen Zutaten:

  • 1 Dose Kichererbsen, abgetropft
  • 1 große Möhre geschält
  • 1 Knolle Rote Bete geschält
  • 1 kleine Zwiebel geschält
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 5 EL Haferflocken
  • 3 EL Sojamehl oder Süßlupinenmehl
  • 1 EL Flohsamenschalen (sonst geht auch 2 EL gem. Leinsamen)
  • 1/2 TL Rauchsalz
  • etwas Pfeffer
  • 1 TL Senf
  • 2 TL Tomatenmark o. Ketchup
  • etwas Paprikapulver & Café de Paris
  • Röstzwiebeln optional
  • Öl zum Anbraten

Die Zutaten in der Küchenmaschine zerkleinern und zu einem Teig vermengen.

Dieser sollte nicht zu weich sein, lieber noch  etwas Haferflocken und Mehl hinzufügen, etwas quellen lassen, dann sollte er gut formbar sein. In einer Pfanne Öl erhitzen und Patties je nach Geschmacksgröße anbraten.

Unsere Burger gab es heute mit veganem Käse von SimplyV, dazu saure Gurke, Salat, Tomate, Zwiebel und einer Sauce aus Majo, Ketchup & Senf. Ein schneller Cole Slaw (Mais, Pastinake, Fenchel, Möhre, Apfel, Sojaghurt, Apfelessig, Salz, Pfeffer, Walnußöl) sowie Backofenpommes aus frischen Kartoffeln sind ein Muss!!

vegane Kekse: Marzipanstäubchen

hier nun das zweite, adventliche Keksrezept dieses Jahr. Dies sind sehr schöne Kekse zum Tee. Mandelig durch das Marzipan, fein durch den Puderzucker, mürbe durch das feine Mehl und die Speisestärke und lecker sowieso!!

  • 100 g Rohrrohrzucker, gemahlen zu Staubzucker
  • 175 g vegane Butter, nicht zu kalt
  • 200 g Marzipan
  • 30 g neutrales Öl
  • 30 g Speisestärke
  • 1 TL Backpulver
  • ca. 350 g Mehl (helles, feines Dinkelmehl)

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Vom gem. Rohrzucker ca. 40 g in eine Schale geben und beiseite stellen. Nun die ersten vier Zutaten miteinander schaumig rühren, dann die trockenen unterkneten. Zu einer Teigkugel formen und ca. 1 Stunde kalte stellen. Einmal teilen und zu einer gleichmäßigen Rolle formen, 3-4 cm dick.

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Der Teig zerfällt leicht, ganz vorsichtig arbeiten. Hiervon max. 1 cm dicke Scheiben abschneiden, auf das Backblech legen. Mit einer Gabel leicht flach drücken, so dass ein Rillenmuster entsteht. Bei vorgeheiztem Backofen auf 165 Grad ca. 12 Min backen. Darauf achten, dass die Kekse schön hell bleiben. Nach dem Auskühlen auf dem Backblech mit dem restlichen Puderzucker bestäuben. In gut schließbaren Dosen aufbewahren…..

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bitte schaut in meine Rezepte, hier findet Ihr noch weitere Keksvariationen und vieles mehr…

Elisenlebkuchen, Kokosmakronen, Mandelknusperchen, Knusperstangen, Schokocookies………

vegane Kekse: Kokosmakronen

….die Zeit ist für mich stets Ende November gekommen, mit dem Kekse backen zu beginnen. Ich verschenke Einiges und mache immer 6-8 Sorten, hier für Euch die erste Sorte, vielleicht auch etwas für Eure Weihnachtsbäckerei:

Kokosmakronen, schnell und leicht gemacht:
  • 1 Espressotasse Chiasamen gemahlen
  • 200 g Kokosraspeln
  • 175 g Puderzucker
  • 2 Espressotassen Sojamilch
  • 1 EL Kokosöl
  • ca. 30-50 g Zartbitterschokolade
  • Backpapier, Backfolie
  • ergeben ca. 45 StückDSC00876 (2)

Wie Ihr seht, brauchen die Makronen wenig Zutaten, sehr einfach sind sie auch zu machen. Chiasamen müssen gemahlen sein, so quellen sie gut auf und geben später den Stand und die Saftigkeit. DSC00873 (2) Die Zutaten ohne die Schokolade zu einem Teig (klebrig) vermengen, das geht am besten in einer Küchenmaschine. Ein paar Minuten quellen lassen. Backofen auf 170 Grad vorheizen. Mit zwei Teelöffeln Teigmasse abstechen und kleine Häufchen aufs Backblech setzen. Die Makronen gehen nicht auf, man kann schön dicht positionieren.  Je nach Größe etwa 15 Min backen, sie sollten nur DSC00874an den Spitzen leicht bräunlich werden, sonst die Temperatur runter stellen. In der Zwischenzeit die Schokolade im Wasserbad langsam schmelzen. Die Makronen auf dem Backblech etwas abkühlen lassen, dann die Unterseite mit Schokolade (nicht zu flüssig) bestreichen und wieder aufs Backpapier setzen.  Mit der restlichen Schokolade habe ich sie noch etwas „verziert“. Abkühlen lassen und danach luftdicht verschließen. Sie sollten schön saftig sein.

DSC00875Das Rezept müsste sich auch mit Nüssen und anderen Samen herstellen lassen, dann würde ich aber ohne Kokosöl arbeiten oder nur geschmacksneutrales verwenden. Ich habe lange überlegt, wie ich das Ei in der Makrone ersetze, mit Aquafaba habe ich immer noch nicht gearbeitet. Da ich bereits mit Leinsamen und Chiasamen gute Erfahrung  gemacht habe (z.B. Elisenlebkuchen), bleibe ich dabei. Es sieht zwar nicht so schön weiß aus, aber der Geschmack ist toll.

NACHTRAG!!: Leinsamen habe ich übrigens neulich probiert, die zerschießen leider den Geschmack von Kokos, also nehmt unbedingt Chiasamen!!

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BBQ-Sauce so einfach selber machen

Ich habe vor einer Woche eine BBQ-Sauce selbst gemacht, die ich nicht vorenthalten möchte. Irgendwo ein Rezept bei Pinterest entdeckt, etwas umgewandelt. Je nach Geschmack kann man die Sauce scharf oder mild gestalten, sie passt einfach super zu Burger, bald kommt auch wieder Raclette- und Fonduezeit 🙂 Sie lässt sich toll einkochen und so länger haltbar machen, probiert es einfach aus. Leider sind die Fotos nicht so repräsentativ, ich hatte Cauliflower-Wings gemacht, deshalb stand die Sauce nicht so im Fokus 🙂

  • 1  Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 EL Öl
  • 500 g passierte Tomaten oder Tomaten in Stücken
  • 1 EL Tomatenmark
  • 2 EL Worcestersauce
  • 50 g Senf
  • 3 EL Dattelsirup oder ein anderer brauner Sirup (Zuckerrübe)
  • 50 g brauner Rohrzucker
  • Zum Schärfen frische Chili, scharfe Paprikaflocken o.ä.
  • 1,5 EL liquid Smoke
  • 1 TL Paprikapulver
  • Etwas Rauchsalz & Pfeffer

Zwiebel und Knoblauch fein hacken und in etwas Öl glasig dünsten. Die restlichen Zutaten hinzufügen und ca. 25 – 30 Minuten köcheln lassen. Pürieren und mit Salz & Pfeffer abschmecken. Die Schärfe ist Geschmackssache, die Menge solltet Ihr selbst entscheiden. Wenn man die Sauce in abgekochte Gläser /Flaschen füllt, halten sie kühl gestellt bestimmt recht lang, einfach ausprobieren….

 

Bohne statt Erbse

hier für Euch ein schneller Aufstrich, Dip, Partymitbringsel. Ein Bohnenaufstrich, ähnlich wie Humus, also Kichererbsendip, nur mit weißen Bohnen. Sehr lecker, etwas scharf und mal was anderes….

  • 1 Dose weiße Bohnen ohne Flüssigkeit
  • 1 EL Zitronensaft sowie Abrieb
  • leckeres Olivenöl (2 EL für den Dip, 1 EL für später)
  • 1/2 Chilischote
  • 1/2 TL Curry oder Garam Masala o. Sexgewürz von Schubeck
  • 2-3 EL Sojaghurt
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Senf
  • Salz & Pfeffer
  • 3-4 getr. Tomaten
  • 2 EL Petersilie

Die Zutaten bis auf Petersilie, Chili und Tomaten und 1 EL Öl in einem Mixer miteinander zu einer cremigen Paste verarbeiten. Abschmecken, der Dip darf nicht zu salzig sein, da die getrockneten Tomaten meist auch gesalzen sind. Diese gegebenenfalls mit gekochtem Wasser übergießen, falls sie sehr trocken sind. In der Zwischenzeit die Chili ohne Kerne sowie frische Petersilie kleinhacken, die Tomaten gut abtropfen lassen (auf einem Papiertuch), fein würfeln und zusammen unterrühren.

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Ihr müsst schauen, wie viel Chili Ihr mögt und wie scharf die Schote ist. Mit guten Olivenöl begießen 🙂 Lecker zu Brot, Gemüse, zum Grillen, einfach so…..

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Abendessen…

soll ja immer leicht sein – ich mag es aber gerne deftig und reichhaltig!

Mittags kann ich nicht so viel essen aber abends muss es bei mir eine Portion mehr sein. Auch wenn heute das Wetter eher nach Eintopf war, habe ich mich lieber an Frühling und Sommer gehalten und viele kleine und schnelle Gerichte zusammengeführt:

  • Artischocken mit Dip
  • gebratenen Mais mit (veganer)Butter
  • Gebratenen grünen Spargel mit Frühlingszwiebeln
  • Humus
  • Tomatensalat
  • Naanbrot in der Pfanne
  • Oliven, rote Beete aus dem Glas

Die Artischocken gibt es jetzt in verschiedenen Größen auf dem Markt, wir haben sie mit einem schnellen Dip (wie Coktailsauce) gegessen. Dafür einfach etwas Tomatenketchup mit Sojaghurt, Creme Vega und Bedda-Majonaise verrührt, fertig (mit einem kleinen Schuss Weinbrand verfeinert, wenn unser Kind nicht mitessen würde). Die Artischocken werden in Wasser mit Essig und etwas Zucker und Salz gegart, kleine 15-20 Minuten, große 30-40 Minuten

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Der Mais ist richtig lecker und geht sehr schnell, Kinder lieben so etwas: Mais in der Pfanne mit wenig Öl anbraten, mit Salz, Paprikapulver, einer kleinen Knoblauchzehe und 1 TL Agavendicksaft würzen. Dann (vegane) Butter hinzufügen und noch warm servieren…..

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Humus mache ich nach diesem Rezept, nur mittlerweile gebe ich noch 1-2 EL Sojagurt oder ä. hinzu, nehme nur 1-2 TL Tahin, dann schmeckt es frischer…

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Der Spargel ist toll, weil er so dünn ist, er wird nur wenige Minuten in der Pfanne gebraten: mit Frühlingszwiebel, 1 Knoblauchzehe, Salz & Pfeffer und frischer Petersilie

Das Naanbrot habe ich ja neulich schon auf dem Grill gemacht, heute das gleiche Rezept, ohne Vollkornmehl,  in der Pfanne mit etwas Öl

Tomatensalat: Tomaten würfeln, mit Apfelessig, etwas braunem Zucker, Kürbiskernöl, Salz & Pfeffer abschmecken, Schnittlauch feinschneiden, unterheben

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Fladenbrot für den Grill

Bei Pinterest habe ich neulich ein tolles Foto von einem Naanbrot entdeckt. Das wollte ich auch schon lange ausprobieren. Jetzt, wo wir draußen auf unserer Terrasse kochen und grillen können, habe ich mir dieses Rezept ganz einfach in eine vegane Grillbrotvariante umgeschrieben. Ich verwende auch etwas Vollkornmehl, das passte zu unserem kräftigen Essen auch besser, dazu Kräuterbutter oder Kräuteröl mit leckeren Wildkräutern…

Grillbrot:
  • 1 Teelöffel Trockenhefe
  • 1/2 Teelöffel Zucker
  • 100 ml Sojamilch lauwarm
  • 250 Gramm Dinkelmehl (halb Vollkorn)
  • 100 g Sojaghurt
  • 1/2 Teelöffel Salz
  • 1/2 Teelöffel Backpulver
  • etwas Öl zum einreiben

Den Teig min 1 Stunde vorher herstellen und mit Öl einreiben, in einer Schüssel mit einem Tuch abdecken und gehen lassen. Dann zu kleinen Fladen formen, mit der Hand zurecht ziehen. Die Fladen gehen gut auf, wenn die Hitze entsprechend ist, sie können also gleich gegrillt werden und müssen nicht unbedingt noch einmal gehen. Ich habe ein Grillblech verwendet, was auch für Gemüse toll ist, es geht auch eine Grillmatte super, damit sich der Teig nicht zu sehr verformt, wenn er einfach auf ein Rost gelegt wird. Je nach Grillrost, müsst Ihr schauen. Der Teig ist auch toll für Stockbrot am Feuer oder in der Pfanne gebraten mit Öl. Zum Servieren ist Butter oder Öl ganz toll, hier mit Wildkräutern sowie Küchenkräutern aus dem Gewächshaus:

Kräuterbutter:  CSC_0021
  • 125 g vegane Butter
  • etwa 60-80 g frische Kräuter, wie Bärlauch, Giersch, silberblättrige Goldnessel, Gundermann, Petersilie, Schnittlauch
  • Salz, Pfeffer
  • etwas Knoblauch, wenn kein Bärlauch vorhanden
  • etwas Zitronenabrieb
Kräuteröl:DSC_0006
  • 125 ml gutes Öl nach Geschmack (Olive, Distel,…)
  • 60-80 g frische Kräuter, wie Bärlauch, silberblättrige Goldnessel, Giersch, Gundermann, Petersilie, Schnittlauch
  • Salz, Pfeffer
  • etwas Knoblauch, wenn kein Bärlauch vorhanden
  • etwas Zitronenabrieb
  • Saft einer halben Zitrone