habe mir das Video grad angeschaut, das probiere ich am Wochenende aus!!
über vegane Lachsbrötchen.. geht das überhaupt? — Petronella Petersilie’s Blog
habe mir das Video grad angeschaut, das probiere ich am Wochenende aus!!
über vegane Lachsbrötchen.. geht das überhaupt? — Petronella Petersilie’s Blog
ich probiere weiterhin Fertigprodukte aus, meist sind die Produkte überwürzt, die Konsistenz ist breiig oder sie schmecken einfach nicht. Dieses Produkt hat mich überzeugt:

Der Geschmack ist authentisch, nicht zu salzig (1 g Salz auf 100 g), Konsistenz ist sehr fleisch-ähnlich, vielleicht ein wenig fester als Gyros, dafür aber nicht so fettig 🙂
Nicht ganz so toll ist weiterhin die Verpackung: zu viel drumrum, zu wenig drin, es müssen schon 2 Pakete für 2-3 Personen eingeplant werden.

Dazu gab es Reis und Tzaziki, beträufelt mit ein wenig feinstem griechischen Olivenöl… Lecker und perfekt bei dem Wetter…..

Wenn Ihr leckere Fertigprodukte kennt, her damit…
und damit ist die vom Spargel gemeint. Heute gab es aber doch noch einmal welchen. Dazu habe ich mein neues Rezept ausprobiert für Frikadellen.

Sie kamen meiner Wunschvorstellung schon recht nahe, ich feile aber noch am genauen Mengenverhältnis. Seit mehreren Tagen habe ich mein Frikadellenteig im Kopf, wartet noch ein wenig, dann erscheint das Rezept, mein Anspruch ist, dass sie auf den Grill gebraten werden können 🙂

ein paar Bilder schon einmal vorab, Rezept folgt……
ich wurde nach dem Rezept gefragt, hier nun also das Rezept für meine letzten Grillspieße:
wichtig ist das Marinieren der Zutaten, hier gilt bestenfalls das Sojafleisch über Nacht, dann für ein paar Stunden das Gemüse dazugeben und mitmarinieren (bei Zeitnot einfach weniger Zeit marinieren). Ich habe Marinade 1 genommen aus einem meiner letzten Beiträge, hier etwas mehr und auch Knoblauch hinzugefügt:

![DSC_0345[1]](https://neulandwegovegan.com/wp-content/uploads/2016/05/dsc_03451.jpg?w=676)
Das Sojafleisch mit kochendem Wasser überbrühen, mit einem Deckel abdecken und min. 1/2 Stunde ziehen lassen. Wasser abgießen und kalt abspülen und etwas auswaschen, in einem Sieb abtropfen lassen, ausdrücken, dass schön viel Marinade aufgenommen werden kann. Nun die Stücke mundgerecht zerschneiden, in die Marinade geben. Am nächsten Tag das Gemüse hinzufügen, nach ein paar Stunden auf Spieße stecken, auf dem Grill von jeder Seite grillen. Schmeckt super!! Wundert Euch nicht, die dunkle Marinade wird schneller braun beim Grillen, schmeckt aber nicht verbrannt 🙂

Ihr könnt auch Cherrytomaten dazwischenstecken, Ananas, Räuchertofu, Würstchen…….
wie vor einiger Zeit berichtet, habe ich einen Thermomix. Die Grütze habe ich mit dem Gerät zubereitet, jedoch reicht auch ein Topf, ein klassischer Mixer oder alternativ ein Stabmixer.

Ich liebe rote Grütze und mochte immer vor allem die Dänische. Am besten finde ich pürierte Grützen, deshalb hier mein schnelles Rezept:

die Zutaten miteinander im Mixer pürieren, in einem Topf unter Rühren aufkochen lassen, ca 10 Minuten bei geschlossenem Deckel leicht weiterköcheln lassen, regelmäßig rühren.
Wenn Du nur einen Stabmixer hast, die Speisestärke mit einem Teil des Safts erst verrühren, dann alle Zutaten zusammen aufkochen lassen, regelmäßig rühren, zum Schluss pürieren….
Im Thermomix geht´s natürlich am Einfachsten 🙂
Ich esse gerne die Grütze mit Milch (Pflanzenmilch), veganer Sahne oder Vanillepudding

jetzt komme ich endlich dazu meine momentanen Favoriten für den Grill vorzustellen. Ihr könnt ganz einfach und kostengünstig diverse Marinaden herstellen und Sojafleisch auf den Grill geben – oder auch für die Pfanne marinierte Schnitzel, Geschnetzeltes u.ä. braten.
Dafür braucht Ihr Sojafleisch. Dies gibt es schon in vielen Supermärkten oder im Onlinehandel. Da ich alle paar Monate online eine größere Bestellung aufgebe, lohnt sich der Kauf verschiedener Produkte (Soja-Madaillons, Schnetzel, vegane Steaks…), ich bestelle bei alles vegetarisch…, da es hier auch viele andere Produkte gibt.
Zum Rezept; hier gilt grundsätzlich, je länger je lieber!!

Noch ein paar Tipps:

ich habe die ersten kleinen Möhren im Gewächshaus geerntet, damit die Anderen Platz zum Wachsen haben. Die kamen in den Salat zusammen mit Kopfsalat, Kräutern, Avokado, Tomate, Spargel (einfaches Dressing: Apfelessig, Avokadoöl o.ä., Senf, Agavendicksaft, Trockenkräuter Café de Paris, Salz & Pfeffer) …

dazu eingelegten Tofu mit getrockneten Tomaten, Kapern, Knoblauch, Olivenöl, Zitrone
seit dem es vegane Quarkvarianten gibt, spiele ich mit dem Gedanken, einen Käsekuchen zu backen, ein wenig getüftelt, hier ist er nun; sehr lecker:
Teig:
Füllung:
Die Zutaten für den Teig verkneten, in einer gefetteten Form so auslegen, dass der Rand schön hoch gezogen werden kann, soll etwas rustikal aussehen.

von Zucker bis Zitrone alles miteinander verrühren, zum Schluss die restlichen Zutaten unterrühren, auf den Teig gießen.

Bei vorgeheiztem Ofen auf 165 Grad ca. 75 Minuten backen, dann im Ofen etwa 20 Minuten langsam abkühlen lassen. Kann warm oder kalt serviert werden.