vegane Schoko-Cookies, die Besten und auch für Nichtveganer :)

 

Gerne möchte ich Euch mein absolutes Lieblingsrezept zur Verfügung stellen, die Cookies sind so schokoladig, knusprig und saftig zugleich, ich kenne keine Besseren:

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  • 250 g Zartbitterschokolade
  • 220 g (vegane) Butter
  • 220 g Zucker (gerne Rohzucker für den besseren Geschmack)
  • 1 EL Vanillezucker (o. 1 Paket)
  • 1 Prise Salz
  • 250 g Mehl; hier mische ich verschiedenen Mehle, z.B. Dinkelmehl mit Dinkelvollkornmehl und etwas Sojamehl
  • 4 EL Kakaopulver
  • 1 TL Backpulver, 1/2 TL Natronpulver, bzw. eine Tablette zerstoßen

150 g der Schokolade im Wasserbad schmelzen, während dessen den Rest hacken u. beiseite stellen. Dabei die Butter mit dem Zucker schaumig rühren. Die trockenen Zutaten vermischen und nach und nach zur Buttermischung geben. Nun die flüssige Schokolade unterrühren. Zum Schluss kommt die gehackte Schokolade.

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Der Teig ist nun formbar. Walnussgroße Kugeln formen und auf dem Backblech (Backpapier) flachdrücken. Mit einer Gabel kann man sie noch etwas verzieren. Nicht zu dünn, sie gehen noch auseinander! Ich mache daraus immer zwei Bleche, etwa 35-40 Kekse. Sie werden bei 185 – 200 Grad (je nach Ofen) 10-12 Minuten gebacken.

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Sie sollten ganz leicht dunkel werden, abkühlen lassen, sonst fallen sie auseinander und nach dem Abkühlen vorsichtig in ein Glas schichten.

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Einmachsonntag 2.0

heute Vormittag im Garten habe ich schon einiges für den Herbst vorbereitet, Beete gejätet und gesäubert und Kräuter geerntet. Wie schön, dass die Zucchinis so gut reifen, immer wieder versteckt sich die ein oder andere unter den Blättern und wächst so vor sich hin. Die letzten Bohnen gezogen, ein paar Rote Beete Knollen, das sah nach Suppe aus,,,,,

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Die ersten Sellerieknollen habe ich auch gezogen, dazu ein paar Lauchstangen für das Suppengrün, welches man ja immer erst im Winter braucht.

Nachmittags dann, nach einem schönen Waldspaziergang ging es ans Gemüseputzen und Kräuterzupfen.

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Die Suppe gab´s zum Abendbrot (Gemüsesuppe mit Reis), die Kräuter zum Trocknen in den Keller und als z.B. Suppengrün ins Glas zum Einfrieren….

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Ab in die Pilze!!

Das kommende Wochenende ist wie gemacht, wieder in die Pilze zu gehen, anbei die Fotos vom letzten Wochenende als Motivationsschub für alle, die sich trauen und vor allem etwas Kenntnis haben 🙂

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Unser Steinpilzwald

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fast alle Maronen versteckten sich dieses Mal unter Laub und Zweigen

Es ist hochmotivierend und spannend, auch für unseren Kleinen gewesen, da wir alle paar Minuten auf Steinpilze, Maronen, Birkenpilze und Ziegenbart getroffen sind. Ziegenbart sammle ich nicht mehr unbedingt, auch wenn er witzig im Essen aussieht. Da wir aber schon in der ersten Minute auf zwei große Maronen stießen, haben wir diese farbenprächtigen aber geschmacklich wenig intensiven Pilz den Schnecken gelassen

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den Ziegenbart entdeckt man überall

Ein paar haben wir natürlich stehen lassen  🙂

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okay, kein Pilz…

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wer weiß, welcher Pilz das ist? Ein Täubling?

Vielleicht schaffen wir es Sonntag wieder in den Wald, ich liebe besonders den Waldgeruch im Herbst und die Spannung, wer entdeckt wo den nächsten Pilz

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letztendlich haben wir so viele Pilze gefunden, dass wir beschlossen, diese ganz pur zu essen. Alle standen wir 3 in der Küche und haben die Pilze geputzt, in der Pfanne angebraten und kurz im Ofen gegart; nur mit Öl, zum Schluss mit Salz & Pfeffer

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bald sende ich wieder!!

sorry, aber meine Freizeit ist zur Zeit sehr begrenzt, dabei habe ich so viele schöne Fotos gemacht von Pilzen, meiner Ernte, Eingelegtem, Salaten und Impressionen aus dem Garten!

Bald kommt wieder etwas von mir, vielleicht auch nur Kurzfassungen 🙂

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Sellerie als Salat, oder was macht ihr, wenn es keine Suppe werden soll? VEGAN

Jetzt ist in unserem Garten der Sellerie reif, langsam kann man also wieder ernten. Wir schneiden diesen auch gerne fein (mit Grün) und frieren ihn portionsweise ein.

Meine Frau kam auf die Idee, den Salat mit dem Grün aufzupeppen, das kann ich definitiv empfehlen!! Sehr lecker und würzig.

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Mittagessen vegan auf dem Weg zur Ostsee: Gutshaus Stellshagen

wie schon im letzten Beitrag erwähnt, haben wir ein verlängertes Wochenende an der Ostsee (Boltenhagen) verbracht. Hier gefällt uns der Strand sehr gut, das Hotel ist familienfreundlich, hat eine gute Bioküche und liegt mit einem Park und tollem Kräutergarten direkt am Strand.

Da wir schon vormittags losfuhren, planten wir unser Mittagessen im Gutshaus Stellshagen ein:

Home

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Hier gibt es vegetarische Küche, das meiste davon !vegan! in Buffetform: Erwachsene bezahlen 18,50 €, Kinder pro Lebensalter 1 €. Nicht grad günstig als Mittagstisch, aber so reichhaltig und gut, dass das Abendessen entsprechend spärlicher ausfiel.

Der Gutshof liegt in einem kleinen Ort, einer Handvoll Häuser, eine Lindenallee säumt die Straße zum Hof. Hier kann man übernachten, Seminare besuchen und essen gehen, ein kleiner Hofladen bietet einiges an (leider kein Obst oder Gemüse).

Der Gastraum besteht aus mehreren Räumen, der Service ist aufmerksam und freundlich, das Essen wird im großen Raum serviert. Es lohnt sich wirklich, hier einmal essen zu gehen, wir waren begeistert von der Vielfalt, (uns) neuen Kompositionen der Nahrungsmittel und geschmeckt hat jedes Gericht!

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So gibt es vielfältige Rohkost (z.B. Blumenkohlrolle mit Datteln und Haselnüssen), verschiedene Salate sowie mehrere warme Gerichte. Da das Dessert vegetarisch war, haben wir auf Nachfrage einen veganen Nachtisch bekommen, das fand ich super. Auch eine große Kuchenauswahl steht im Café bereit, viele vegane Kuchen sind dabei.

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Nach dem Essen sind wir noch durch den großen Küchengarten geschlendert und einmal um den Teich gelaufen, haben Weinbergschnecken entdeckt und den Feldblick genossen.

Ich denke, wir fahren wieder nach Boltenhagen und wissen schon jetzt, wo wir unsere Mittagspause einlagen 🙂

Leider habe ich keine Fotos gemacht (also nur Infos aus dem Netz) und hoffe, Ihr könnt etwas erkennen….

Übrigens gibt es auch in Boltenhagen Möglichkeiten vegan zu essen, das beim Nächsten Mal….

Nachhaltigkeit: Ich räume mein(e) Post(fach) auf oder mit Werbung zugeschüttet

…. kennt Ihr das auch? Die Post kommt um die Mittagszeit: Prospekte, Infopost, Werbung, Einladungen…. Selbst mein Schwiegervater bekommt manchmal täglich Post, und der ist schon seit 10 Jahren nicht mehr unter den Lebenden.

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Ich habe mir vorgenommen, unsere überflüssige Post abzuschaffen. So werde ich mir also zukünftig unsere „Werbung“ vornehmen und überall anrufen, dass sie uns nichts mehr schicken. Wie viel Papier & Pappe sowie Folien landen ungelesen in unserem Papiermüll & Gelben Sack!! Was kostet das für Geld und vor allem Rohstoffe!!

Habe gestern schon einmal damit begonnen, Center Parcs & die Hamburger Akademie für Fernstudien anzurufen. Sie waren sehr nett und verständnisvoll! Bei anderen Firmen steht:“….wenn Sie zukünftig keine Informationen und Angebote mehr erhalten möchten, können Sie bei uns der Verwendung Ihrer Daten  für Werbezwecke widersprechen.Teilen Sie uns dies bitte möglichst schriftlich mit…“  😦

Das Gleiche mache ich auch nun auch mit meinem Postfach, ca. 90% der Mails sind Werbung…. das wird eine Menge Arbeit…….

schnelle Lasagne mit Zucchini & Champignons vegan

Habe gestern mal eine Lasagne gebacken. Für die Zutaten haben wir uns aus den Vorräten und unserem Garten bedient:

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Ich habe eine Lasagne aus folgenden Schichten gemacht:

  • Spinat-Lasagneblätter
  • Zucchinischeiben
  • helle Mehlschwitze mit Zwiebeln
  • veganen Käse
  • Tomaten & Champignons mit Räuchertofu angebraten

Die Bolognesesauce habe ich einfach nach Rezept mit kochendem Wasser übergossen und ziehen lassen.

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Alle Zutaten aufeinanderschichten und für ca. 35 Minuten in den Ofen. Da ich Angst hatte, dass es zu trocken wird, hab ich noch etwas Wasser hinzugefügt. Wäre aber nicht nötig gewesen, war fast schon zu flüssig, aber lecker 🙂

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Abendessen aus dem Garten – Impressionen außerhalb des Hochbeets

es gibt nichts Schöneres, als seine eigene Ernte zu essen:

  • Salzkartoffeln (mit Schale)
  • Zuckerschoten mit Minze
  • Bohnen & Möhren mit Bohnenkraut
  • Zucchini mit Salbei, Oregano & Rosmarin, dazu eingelegte Zwiebeln

nicht im Hochbeet geerntet habe ich:

  • Seitan & Currywurst (vegan) angebraten
  • Champignons mit Landjäger (vegan) & roten Zwiebeln

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WER BRAUCHT EIGENTLICH FLEISCH???

Einmachsonntag: eingelegte Zwiebeln

…vielen Dank an irgendwieso; sie hat vor ein paar Tagen Zwiebeln eingelegt. Das habe ich nun gleich auch nachgemacht, denn momentan gibt es die frischesten, großen Gemüsezwiebeln und meine Frau schneidet im Moment ständig Zwiebeln auf. Diese Variante mag ich auch, nicht ganz roh und lecker süß sauer:

Ich habe die Zwiebeln zusätzlich zum Ahornsirup (ca. 100 ml) und dem Apfelessig (ca. 500 ml) gewürzt mit:

  • Wacholder            DSC_0064
  • Lorbeer aus dem Garten (getrocknet)
  • rosa Pfefferbeeren
  • Curry
  • Salz
  • Pfeffer
  • Senfkörner

Die Zwiebeln in Ringe schneiden, mit den Gewürzen in abgekochte Gläser schichten und mit aufgekochtem Essig-Sirup aufgießen. Schnell gemacht. Sie sind im Kühlschrank gut untergebracht und halten sich bestimmt einige Zeit. Haben heute schon mal probiert auf unserem Frühstücksbrötchen mit Aufstrich, Tomaten, veg. Käse – LECKER!!

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