einfache & schnelle Erbsensuppe (vegan)

nun habe ich es endlich geschafft, die grünen Schälerbsen in eine Suppe zu verwandeln!! Und sie war sehr lecker!!

Feine Erbsensuppe:

  • 500 g grüne Schälerbsen
  • 2 Zwiebeln
  • Gemüseansatz/Gemüsebrühe/Suppengrün, je nachdem, was da ist
  • Räuchertofu /Räucherwurst vegan
  • etwas Räuchersalz & Pfeffer
  • Wasser
  • eine Handvoll grüne Erbsen tiefgefroren / Lauchzwiebel
  • vegane Wiener Würstchen

die Erbsen in Wasser mehrere Stunden einweichen, dann geht das Kochen schneller. Zwiebeln fein schneiden, in etwas Öl anschwitzen, fein geschnittenes Suppengrün dazugeben, mit braten. Das ganze in einer Küchenmaschine pürieren.

Da ich einen Thermomix besitze, habe ich mir einen Grundstock für Gemüsesuppe hergestellt. Das ist super, es hält sich lange im Kühlschrank und ist schön würzig. Somit brauchte ich kein Suppengrün zu putzen 🙂          

Die Erbsen in einem Topf mit 1 Liter Wasser aufsetzen, die Zwiebeln/Gemüse, Salz & Pfeffer dazugeben, kochen lassen und regelmäßig umrühren. Etwa eine Stunde, aufpassen, dass nichts überkocht. In der Zwischenzeit Räucherwurst/Räuchertofu in einer Pfanne anbrutzeln. Wenn die Erbsen weich genug sind, pürieren. In die heiße Suppe klein geschnittene Würstchen und den Räuchertofu geben, noch einmal kurz erhitzen. Die Erbsen kommen ganz zum Schluss, sie sollen nur warm werden! In Suppenschalen füllen, z.B. mit Lauchzwiebel & Backerbsen garnieren. Schmeckt ganz ohne Sahne oder anderen Schnickschnack 🙂

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es gibt übrigens Würstchen, die sehr lecker sind: Hobelz HOT DOG Classic, 200g, gibt es in einschlägigen Internetshops. Von Hobelz aber sensationell ist die Rauchwurzen. Die schmeckt einfach aufgeschnitten, im Grünkohl oder im Steckrübeneintopf. Zur Zeit leider nicht lieferbar.

Heiße Schokolade mit Sahne und Kokosblütenzucker (vegan)

Heute Nachmittag waren wir im Garten und haben weiter am Befüllen des Gewächshauses gearbeitet. Alle drei haben ordentlich mit angepackt. Nach der Arbeit im Kalten draußen gibt es doch nichts Schöneres als eine heiße Schokolade!

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Heiße Schokolade mit Sahne und Kokosblütenzucker

(pro Becher)

  • Sojamilch ca. 200 ml
  • ca. 25-30 g dunkle Schokolade
  • 1/4 Tl Zimt
  • 1/4 TL Lebkuchengewürz
  • wer es mag, etwas Chili
  • Sprühsahne vegan
  • Kokosblütenzucker

in der Milch die Schokolade langsam schmelzen und heiß werden lassen. Gewürze und etwas Zucker nach Geschmack, evtl. Chili hinzufügen, immer rühren….Fertig. In Becher abfüllen, mit veganer Sprühsahne und Kokosblütenzucker garnieren, heiß genießen,  Lecker……

Geht natürlich auch mit anderen Gewürzen und auch mit Milch und normaler Sahne, wer es nicht vegan mag 🙂

 

Lieblingskeksrezepte: Heidesand mit Salz & Zitronenguss vegan

Ich liebe diese Heidesandkekse!!

Ein wenig wie Shortbread, dieses Mal mit Zitronensaft verfeinert:

Heidesand mit Meersalz & Zitronenguss:

  • 250 g vegane Butter
  • 175 g Zucker
  • etwas Zitronenabrieb
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1/4 TL Meersalz
  • 400g Mehl (z.B. 350 g Dinkelmehl & etwa 50 g Kartoffelmehl)

Puderzucker & Zitronensaft zum Bestreichen

Die Butter mit Zucker, dem Abrieb einer halben Zitrone und dem Vanillezucker schaumig rühren, das Mehl und das Salz hinzufügen, verkneten. Aus dem Teig eine Stange von ca. 3,5 x 3,5 cm formen, im Kühlschrank ca. 30 Minuten kalt stellen.

In ca. 4 mm dicke Scheiben schneiden, im vorgeheiztem Ofen bei 165-175 Grad für 12 Minuten backen, nicht braun werden lassen. Noch warm mit einer Mischung aus Puderzucker und Zitronensaft bestreichen, diese sollte nicht zu fest sein, sondern gleich einziehen. Nach dem Trocknen in luftdichten Dosen aufbewahren.

Sie sind lecker, besonders mit der feinen Salznote. Ich habe es auch schon einmal mit etwas Rosmarin probiert, ich fand es sehr lecker, das mögen aber nicht alle 🙂

Lieblingskeksrezepte: Marmeladensternchen vegan

und nun mein nächstes Rezept. Diese Kekse gehen immer, in großen oder kleinen Größen, mit verschiedenen Formen und diversen Marmeladensorten. Hier einmal so:

Marmeladensternchen (ca. 3 cm groß):
  • je 1/2 Orangen- Zitronenschale
  • 120 g vegane Butter
  • 60 g Zucker
  • 1 El Sojamehl 
  • 35 g Sojamilch
  • 2 EL Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • je 1/4 TL Anis & Zimt
  • 250 g Dinkelmehl

Puderzucker & Marmelade (eigene Gartenbeeren) nach dem Backen

Die Zitrusfrüchte heiß abspülen, die halbe Schale fein abreiben. Mit Butter, Zucker, Sojamehl & Milch sowie dem Vanillezucker schaumig rühren, dann das Mehl und die Gewürze hinzufügen, verkneten. Den Teig etwa eine Stunde kalt stellen. Dünn ausrollen, etwa 3 mm, dies geht gut unter Frischhaltefolie. Kleine Sternchen ausstechen, aufs Backblech legen und ca. 9 Minuten bei 175 Grad backen (bei größeren Formen ca. 12 Minuten). Noch warm auf die Hälfte der Sterne Marmelade mit  Hilfe von zwei Espressolöffeln geben, einen Stern als Deckel darauf setzen. Nun mit Puderzucker bestäuben- fertig!

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Lieblingskeksrezepte: Mandelknusperchen

diese Kekse habe ich gestern Morgen, noch vor dem Frühstück gebacken, bevor der Teig eine Nacht im Kühlschrank ruhte. Perfekt zum Schneiden, denn der Teig wird nicht ausgerollt. Sie schmecken ein wenig wie gebrannte Mandeln, knusprig, lecker und natürlich nach Weihnachten.

Mandelknusperchen:

  • 90 g vegane Butter
  • 75 g Zucker
  • 2 EL Rübensirup
  • 2 EL Sojamilch
  • 180 g Dinkelmehl
  • 1 TL Zimt o. Lebkuchengewürz
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 gute Prise Salz
  • 100 g Mandeln gehobelt

ca. 2-3 EL Zucker zum Bestreuen

Butter mit Zucker, Sirup und der Milch schaumig rühren, dann die trockenen Zutaten bis auf die Mandeln hinzufügen und verkneten. Die Mandeln zum Schluss per Hand unterkneten. Eine Rolle formen und diese nun eckig klopfen, etwa 4×6 cm so 25-30 cm lang. Den Teig in Folie wickeln und im Kühlschrank ruhen lassen, gerne auch über Nacht, min. jedoch eine Stunde. Danach aus der Folie nehmen und vorsichtig ca. 3-5 mm dicke Scheiben mit einem scharfen, dünnen Messer abschneiden, mit Backpapier aufs Blech legen. Sie gehen nur etwas auseinander und können recht dicht gesetzt werden. Vor dem Backen mit etwas Zucker bestreuen. Bei etwa 175 Grad ca. 10-12 Min.backen, kurz abkühlen lassen, sie werden schön knusprig.

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Lieblingskeksrezepte: Elisenlebkuchen vegan

eines der leckeren Kekse, von denen ich dachte: „und wie mache ich die nun ohne Ei??“ Ganz einfach: mit gemahlenen Chiasamen und Marzipan:

Elisenlebkuchen:

  • Schale einer Orange
  • Schale einer Zitrone
  • 2 EL gemahlene Chiasamen
  • 6 EL kochendes Wasser
  • 50 g Zucker
  • 100 g Orangeat & Zitronat
  • 100 g Marzipan
  • 3 EL Lebkuchengwürz
  • 2 EL Öl
  • 200 g Mandeln
  • eine gute Prise Salz
  • 1/2 TL Hirschhornsalz (nicht zu viel)
  • 50 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver

Zuckerguss: 125 g Puderzucker, 3 EL Zitronensaft

Oblaten nicht vergessen 🙂

die Zitrusfrüchte mit einem Sparschäler so schälen, dass keine weiße Haut an der Schale ist. Alternativ die Früchte  mit einer Reibe abreiben. Die Schale fein wiegen. Chiasamen mit dem Wasser verrühren, die weiteren  Zutaten bis zum Öl in einer Küchenmaschine mixen. Mandeln, Salz, Mehl, Hirschhornsalz, Backpulver hinzufügen, noch einmal verkneten. Der Teig wird etwas klebrig sein. Mit feuchten Händen Kugeln formen, auf eine Oblate geben, diese flachdrücken. Im Ofen bei ca. 165 Grad backen, 25 Minuten. Vorsichtig, dass sie nicht austrocknen oder zu heiß werden. Den Zuckerguss auf die noch warmen Küchlein streichen, eventuell zweimal. Nach dem Trocknen sofort in eine luftdichte Dose geben, sie sollen schön saftig bleiben. Am besten schmecken sie nach ein paar Tagen, wenn die Lebkuchen schön durchgezogen sind!!

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Lieblingskeksrezepte: Knusperstangen

das erste Adventswochenende werden Kekse gebacken, jedes Jahr, immer mal wieder andere, ein paar haben sich aber etabliert und sind immer dabei. In den nächsten Tagen bekommt Ihr ein paar Einblicke in unsere Weihnachtsbäckerei….

Ich mache ca. 6-8 Rezepte, heute stelle ich unseren Klassiker vor:

Knusperstangen: würzig, weihnachtlich, macht süchtig

  • 100g Zucker
  • 2 EL Ahornsirup
  • 150 g vegane Butter
  • 250 g Mehl (Dinkel & ca. 30-50 g Kartoffelmehl zum Binden)
  • 1/2 TL Natron
  • 1 TL Ingwer gemahlen
  • 1/2 TL Zimt gem.
  • 1/2 TL Nelke gem.
  • 1/2 TL Muskat gem.

erst Butter, Zucker, Ahornsirup schaumig rühren, dann die trockenen Zutaten hinzufügen und gut verkneten. Zu einer Kugel formen und im Kühlschrank eine Std. kalt stellen. Den Teig zwischen Frischhaltefolie ca. 3mm dünn ausrollen und mit einem Teigrädchen in Streifen radeln. Im vorgeheizten Backofen (je nach Ofen zw. 170-180 Grad) knusprig backen, 10-12 Minuten. Wie die meisten Kekse sind sie anfangs noch recht weich, also kurz abkühlen lassen. Luftdicht verschließen, damit sie knusprig bleibenCSC_0593CSC_0623

ein großer Dank geht an meinen Sohn, er hat mir richtig toll geholfen 🙂

Ein Abend mit Freunden (vegan)

Das Wochenende ist zum Feiern da!

Und deshalb haben wir unsere lieben Freunde eingeladen. Die Kinder (drei Jungs) sind richtig dicke Freunde und hatten bestimmt genauso viel Spaß wie wir!!

Ich hatte Lust, zu kochen und habe Kekse und Muffins gemacht, zum Abendessen gab es verschiedene Brote, Aufstriche, Dips und Cig Köfte (Bulgurbällchen). Ein Hoch auf den Thermomix, ohne diesen wäre ich nicht so schnell gewesen (leider war ich trotzdem nicht ganz rechtzeitig fertig :).

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Drei Rezepte gibt es dazu, wer von den anderen Gerichten ein Rezept haben möchte, meldet sich gerne bei mir:

Bratapfelmuffins:

  • 2-3 Äpfel geschält und in Stückchen geschnitten
  • ca. 75 g Mandeln gehackt
  • Zucker & Zimt
  • einen EL vegane Butter
  • 100 g geschmolzene, vegane Butter
  • 100 g Vollrohrzucker
  • 60 g Ahornsirup
  • 20 g Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 300 g Mehl gemischt (ich nehme gerne Vollkornmehl aus Dinkel, etwas Braunhirsemehl, etwas helles Mehl usw.)
  • 50 g Stärke (z.B. Kartoffel)
  • 1 EL Sojamehl
  • 2 TL Backpulver         
  • 1/2 TL Natron
  • 350 g Mineralwasser

Mandeln in der Pfanne leicht bräunen, aus der Pfanne nehmen und die Äpfel mit der Butter anbraten, mit Zimt & Zucker würzen, die Mandeln wieder dazu, etwas abkühlen lassen.

Währenddessen geschmolzene Butter mit Zucker Sirup & Vanillezucker schaumig rühren, die anderen Zutaten hinzufügen, zu einem geschmeidigen Teig rühren. Die Apfelmischung unterheben.

In Muffinförmchen etwa 15-20 Minuten (je nach Größe und Hitze) bei 175 Grad backen.

Haferkekse:

  • 200 g vegane Butter
  • 200 g Haferflocken (oder 100 g Haferflocken, 100g Frühstücksbreimischung trocken)
  • 150 g Vollrohrzucker
  • 6-8 EL Mehl
  • 2 EL Kartoffelmehl
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 EL Sojamehl
  • 70 g Mineralwasser
  • 20 g Ahornsirup
  • 1 EL Backpulver, 1/2 TL Natronpulver

die Butter mit den Haferflocken in der Pfanne anrösten, vorsichtig, nicht anbrennen lassen. Aus den übrigen Zutaten einen Teig rühren, die Haferflockenbuttermischung unterrühren.

Mit zwei Löffeln auf ein Backpapier walnußgroße Teigkleckse geben, diese etwas flachdrücken, das geht gut mit einer angefeuchteten Gabel (oder angefeuchteten Fingern).

Die Kekse bei ca. 180 Grad 12-15 min backen, am Anfang sind sie noch weich, deshalb auf dem Blech auskühlen lassen. Sie werden lecker und knusprig!!

 

Cig Köfte /Bulgurbällchen nach meiner Art

diese werden traditionell eigentlich ohne den Bulgur zu kochen hergestellt, ich habe mir aber eine vereinfachte Version erarbeitet:

  • 2-3 drei Kartoffeln gekocht (nicht zu kleine)
  • 300 g Bulgur/kochendes Wasser
  • 2 kleine Zwiebel fein geschnitten
  • 1-2 Knoblauchzehen nach Geschmack
  • 2 geriebene Tomaten (ohne Schale)
  • 2 EL Tomatenmark
  • 2-3 getrocknete Tomaten gehackt (softe oder mit Wasser einweichen)
  • 2 EL Paprikamark (o. Ajwar), wenn vorhanden, sonst mehr Tomatenmark
  • 2 TL Salz
  • 1 TL Paprikaflocken
  • 1 TL Paprikapulver Edelsüß
  • 1 TL Kreuzkümmel oder orientalische Gewürzmischung mit Kreuzkümmel
  • Chili
  • 4 EL ÖL  (Raps, Olive, Distel)
  • 2 Stangen Lauchzwiebel
  • 1 Bund aus Petersilie, Minze, Koriander fein geschnitten
  • 2 EL fruchtigen Sirup
  • Saft einer Zitrone

Bulgur mit kochendem Wasser in einer Schüssel bedecken, einmal verrühren, Deckel auf die Schüssel legen, ziehen lassen.

Währenddessen die Zutaten vorbereiten, gekochte Kartoffeln mit einer Gabel zermusen, alle Zutaten miteinander vermischen. Am besten mit einer Küchenmaschine arbeiten, denn nachdem der Bulgur hinzugefügt wurde, muss alles gut verknetet werden, das geht in einer Maschine sehr viel schneller. Wenn eine cremig-feste Konsistenz erreicht ist, mit feuchten Händen kleine Bällchen formen, diese z.B.. auf Salat und mit Zitrone garnieren. Wir essen sie mit Joghurtdip und frischem Zitronensaft betreufelt. Eigentlich werden diese in dünnem Fladenbrot mit knackigem Salat und Minze mit Dip gegessen (besonders lecker im Sommer).

Ein schöner Abend war´s, ich hoffe, unseren Nichtveganern hat es geschmeckt und haben den Abend so genossen, wie wir 😉

 

 

Bausatzsuppe oder fruchtige Gemüsesuppe mit Einlagen

Wir lieben Suppen, besonders im Herbst und im Winter: sie wärmen, sind schnell gemacht und es gibt zig Variationen.

Dazu reichen wir gerne verschiedene Dinge; mein Sohn liebt Backerbsen (Dinkelbackerbsen von Alnatura sind unsere Favoriten), oft essen wir geröstetes Brot mit Knoblauch, heute gab es auch Austernseitlinge dazu, lecker ist kleingeschnittener Räuchertofu (Mandel-Sesam). So kann sich jeder aussuchen, was er am liebsten mag:  oder einfach mal alles zusammen genießen 🙂

Nun zum Suppenrezept:

  • 1 Zwiebel
  • etwas Öl oder vegane Butter
  • ca. 600g verschiedene Gemüse (z.B. Pastinaken, Möhren, Zucchini, Kartoffel, Sellerie)
  • 2 mittelgroße Äpfel
  • etwas Petersilie, Pimpinelle, Schnittlauch z.B.
  • Gemüsebrühe- oder Paste (die habe ich mir selbst gemacht)
  • einen guten Schuss Sahne
  • Wasser zum Auffüllen

die Zwiebel klein schneiden und in etwas Öl anbraten. Nach und nach die gewürfelten Gemüse dazugeben und kurz mit anbraten. Dann die Äpfel hinzufügen, weiter braten und mit Wasser und Gemüsebrühe auffüllen. Ca. 20 Minuten bei mittlerer Hitze garen. Kräuter  dazu, pürieren, mit Sahne abschmecken, eventuell etwas Wasser hinzufügen, wenn es zu breiig ist.

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Währenddessen habe ich Austernseitlinge in Öl angebraten, mit Knoblauch und Lauchzwiebel, Salz & Pfeffer abgeschmeckt. Ähnlich mit gewürfeltem kräftigen Brot verfahren (ohne Zwiebel).

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Nebenbei bemerkt, habe ich die Suppe im Thermomix hergestellt, das war natürlich noch einfacher 😉

 

Herbstgerichte: Kohl & Kürbis mit Rotweinsauce vegan

wir sind richtige Regional-Saisonal-Einkäufer geworden.

Der Spitzkohl und der Kürbis sind noch hoch im Kurs, aus diesem Grunde ein leckeres, herbstliches Ofen&Pfannengericht:

Sauce!!

  • Die Sauce besteht aus Gemüseabschnitten und sollte zuerst hergestellt werden.
  • Die Abschnitte (hier von Zwiebel, Kürbis, Kohl) dunkel anbraten, mit Tomatenmark verrühren, nochmals anbraten.
  • sie soll schon etwas ansetzten
  • mit etwas Rotwein ablöschen, nochmals braten
  • wieder Rotwein und einen EL Pflaumenmus oder rote Marmelade hinzugeben
  • mit Gemüsebrühe und Senf, Lorbeer, Majoran, Wacholder, Piment würzen, einreduzieren lassen 
  • abschmecken, durch ein feines Sieb passieren, mit etwas Sahne und Bindemittel (z.B. Kartoffelmehl) andicken

Diese Sauce schmeckt immer zu allen kräftigen Gemüsen, Kartoffeln, veganen Fleischalternativen …

Gemüse!!

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  • Hokaidokürbis waschen, von Kernen befreien und in Schiffchen schneiden
  • mit Öl und Gewürzen (Thymian, Rosmarin, Salz, Pfeffer, Muskat) bestreichen und im Ofen backen oder dünsten (etwas Wasser in die Auflaufform geben)
  • Spitzkohl vom Strunk befreien und fein schneiden
  • mit geräucherter veganer Wurst oder Räuchertofu und Zwiebeln anbraten und nicht zu lang weitergaren

Das Gemüse anrichten, mit Sauce servieren. Dazu passen auch Kartoffeln, ein kräftiges Bauernbrot…..

Viel Spaß beim Ausprobieren 🙂

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