Abendessen: heute wurde ich verwöhnt :)

ich hatte heute einen wirklich langen Tag; als ich um kurz nach 18 Uhr die Bürotür abschloss, hätte ich auch noch 2 Stunden länger arbeiten können. Auf dem Weg nach Hause gingen mir vor allem zwei Dinge durch den Kopf: „.. werde ich es heute noch schaffen, abends weiterzuarbeiten oder lasse ich es einfach mal sein,  und:  gleich gehst Du als erstes in den Keller und öffnest eine gute Flasche Rotwein.“

Zuhause kam mir schon ein leckerer Duft entgegen – und- der Rotwein stand schon geöffnet auf dem Tisch!! Ein leckeres, gutes Essen (Rosenkohl mit Röstkartoffeln, Rotweinsauce und veganem Entenfleisch) mit einem äußerst gutem Rotwein!

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Das vegane Fleischprodukt war für mich wirklich überraschend; zart innen, außen knusprig gebraten, der Geschmack auch nicht schlecht: http://www.alles-vegetarisch.de/Fleischalternativen-Pfannengerichte-Vantastic-Foods-VEGGIE-ENTENBRUSTFILET–500g-,art-969

Auch wenn ich lieber alles selbst zubereite und dadurch auch weniger Plastikmüll produziere, sind die Produkte von Vantastic-Foods immer wieder eine Alternative, wenn nicht so viel Zeit oder Lust zum Kochen ist (Ihr wisst ja vielleicht noch, der Dienstag ist Putztag, kein Kochtag 🙂 )

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Unser Großer hat den Tisch schön gedeckt und die Kerzen angezündet und nach dem Essen noch ein kleines Wasserglaskonzert gegeben, wie schön!!

Heute gibt es Sushi …. vegan :)

es geht eigentlich alles vegan, Sushi & Sommerrollen sowieso.

Heute war unser Große verschnupft, also saß ich nicht vor der Schwimmhalle und habe mir die Zeit vertrieben sondern stand in der Küche. Ich wollte schon so lange mal wieder Sushi essen.

Ab an den Herd und Sushi-Reis gekocht. Dieser muss wirklich gut sein, sonst schmecken die Rollen nicht. Wichtig ist es, erst den Reis zu waschen, dann mit 1,5-facher Menge aufzukochen und langsam zu garen, dass er noch ein wenig körnig ist. Erst P1070716dann salze ich, gebe Essig hinzu und etwas Zucker. Nun wird der Reis gerührt, gewendet und mit den Zutaten gut vermischt, bis er klebrig genug ist, sonst würden die Makis ja auseinanderfallen.

In der Zwischenzeit Gemüse putzen und schneiden, hier kommt es auf den Geschmack an. Gurke & Möhre & Avocado müssen sein, finde ich. Besonders passend finde ich auch den Räucher-Sesam-Tofu, des Weiteren hatte ich noch zwei andere Tofusorten aus dem Asialaden (Ente & Szechuan)

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Ich habe noch süßen Ingwer kleingeschnitten, Feldsalat gewaschen, verschiedene Kräuter (Koriander, Minze, Basilikum, Selleriegrün, Petersilie) & Lauch aus dem Garten. Die Kräuter sind in Ihrer Kombination frisch und geben den würzigen Pfiff. Pak Choi habe ich kurz angeschmort für die Sommerrollen und als Salat sowie Glasnudeln eingeweicht.

Wasabimajo lässt sich einfach & schnell zubereiten:

  • 1 TL Zucker,
  • 1TL Senf,
  • 1 TL Wasabi,
  • 1 EL Zitronensaft,
  • 1/2 TL Salz
  • mit ca. 80 ml Sojamilch gut durchmixen
  • neutrales Öl zugeben & mixen, bis es fest wird (ca. 100 ml).

So mache ich immer meine Aioli, nur eben statt Wasabi Knoblauch verwenden, oder auch Estragon ……….

Dann geht es ans Rollen:

(die Reste habe ich einfach als Salat verrührt & gewürzt)

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Aufstrich für Eilige – vegan

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Aufstriche gibt es viele auf dem Markt, manche besser, andere mag ich gar nicht. Besonders gut finde ich die Aufstrichgläser von Zwergenwiese. Heute habe ich zum Frühstück schnell einen Aufstrich zubereitet, der besonders gut auf dunkles & kräftiges Brot passt:

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  • Räuchertofu
  • Rauchwurst
  • Muskat
  • Pfeffer & Salz
  • Baked Beans
  • etwas Tomatenmark
  • Majoran getrocknet
  • Knoblauch

Gut passt zusätzlich auch getrocknete Tomaten, ein Schuss gutes Öl oder Thymian oder Chili. Auch frische Petersilie, es gibt so viele Variationen.

Einfach Zutaten klein schneiden, mixen, fertig!

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Suppe wärmt die Seele (natürlich & vegan)

heute hatten wir Apfelkuchen und Besuch zum Kaffee, deshalb habe ich schon vorab das Abendessen vorbereitet:

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Gemüsecremesuppe mit Äpfeln. Des Weiteren Sellerie, Zwiebel, Pastinake, Möhren & Kartoffeln und Thymian. Da die Suppe süßlich-säuerlich ist, wird mit Sahne abgeschmeckt sowie mit Räuchertofu & Rauchvurst sowie Petersilie aufgepeppt.
Gemüse etwas in Öl anbraten, mit Gemüsebrühe ablöschen, langsam köcheln lassen. Später pürieren, mit pflanzlicher Sahne verfeinern.

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Lecker!!

Das erinnert mich an meine Kindheit….

…kennt Ihr das? Ein Lieblingsessen aus der Kindheit lässt Euch nie los.

Bei mir ist es Kartoffelstampf mit Zwiebeln, Apfelmus und Leber; wie oft und gerne habe ich das gegessen. Leber esse ich ja nun schon seit über 30 Jahren nicht mehr aber das Gericht ansich muss deshalb noch lange nicht weichen.

Ich habe heute Vormittag Tofu mit Tomatenmark, Tomatenbrotaufstrich, Gemüsebrühe, weißem Mandelmus, Pfeffer, Salz, etwas Öl und Hefeflocken mariniert und  gut durchziehen lassen.

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Kartoffelstampf mache ich mit veganer Butter, frisch geriebenen Muskat, Salz & Pfeffer & Sojamilch.

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Zwiebeln in Öl angebraten, nur mit Pfeffer & Salz gewürzt.

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Apfelmus ist ja seit vor ein paar Tagen im Kühlschrank.

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Den Tofu noch einmal paniert und angebraten (Statt Ei nehme ich etwas Sojamehl, Salz, Sojamilch & Hefeflocken, die Panade ist aus Paniermehl & gepopptem Amaranth).

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Wir haben das Abendbrot nach dem ganzen Tag an frischer Luft sehr genossen, die Konsistenz vom Tofu hat bestens gepasst, ein gelungenes Essen, das gibt es wieder!!

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das Gewächshause steht…

….jetzt fehlt nur noch die Einrichtung. Wie gerne hätte ich heute schon die Beete fertiggemacht.

Aber die Gläser sind drin, rechts und links stehen die Beeren (rote Johannisbeeren, Himbeere, Aroniabeeren) und der Eingang kommt noch. Alles nach und nach 🙂

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Das schöne Wetter lädt zum Bauen ein…

…und deshalb geht es jetzt ab in den Garten, damit endlich unser Gewächshaus fertig wird.

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Ich wünsche allen einen sonnigen & wundervollen Herbsttag, macht was draus  🙂

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Gestern mal wieder im DEL ein veganes Menü gegessen

wir waren mal wieder im DEL essen, leider war eine große Veranstaltung im Hauptrestaurant; 80 hungrige Menschen wollten verköstigt werden. Entsprechend überfordert war Küche und Service. Der Service hat aber wirklich versucht, alles hinzubekommen.

Leider war der Hauptgang überwürzt, sonst war alles lecker, besonders mal wieder die Weine (sehr zu empfehlen der Dessertwein)!

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Traubensaft bringt Traubenkraft; auch aus dem Garten

fba-button-240x240-02 wie schon heute Morgen beim Apfelmus erwähnt, war ich gestern Abend fleißig.

Meine Frau hat Dienstags Hausputztag, da darf ich eigentlich nicht in die Küche….ups, vergessen 😦 Sie kam um 22 Uhr dazu und sagte: “ ich will ja eigentlich nicht erwähnen, dass heute Dienstag ist, ….nein ich sage auch gar nichts dazu…!“ Na, da habe ich dann Glück gehabt und gleich schuldbewusst besonders darauf geachtet, das ich keine Spuren hinterlasse.

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Wir hatten ja so viele Trauben, die wir gar nicht alle essen werden, deshalb habe ich an Saft gedacht, meine Lieben essen nämlich alle roten Marmeladen, mit hellem Gelee hätte ich nicht kommen müssen.

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Den Saft aus den Weintrauben habe ich ganz klassisch hergestellt, da ich immer noch keinen Entsafter habe, gebe ich die Weintrauben mit etwas Wasser in den Topf, lasse sie köcheln und wenn sie ordentlich entsaftet sind, werden sie durch ein Sieb gegeben. dann noch einmal kurz aufkochen und durch ein feines Sieb gegossen. Filtern muss ich den Saft nicht, er wird in abgekochte Flaschen gefüllt und nach dem Abkühlen in den Kühlschrank gestellt.

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Der Saft kommt schon morgens zum Einsatz als Wasser-Traubensaftmischung für die Schule. Erfrischend und gesund 🙂

Apfelmus: aus dem Garten und selbstgemacht

Da wir am Wochenende geerntet haben, muss das Obst ja auch verarbeitet werden.

Gestern Abend habe ich spontan mit Saft (Weintrauben) und Apfelmus begonnen. Natürlich wird ein Teil der Äpfel am Sonntag zum Kuchenbacken genutzt 🙂

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Apfelmus:

  • z.B. 2 Kilo Äpfel     P1070649
  • etwas Zimt & Anis
  • einen guten Schuss Wasser oder alternativ Apfelsaft
  • je nach Süße oder Säure der Äpfel etwas Zucker oder Ahornsirup

die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. In einem Topf mit der Flüssigkeit aufkochen, mit 1 TL Zimt einer guten Prise Anis (alternativ 2-3 Sternanis) abschmecken. Sobald die Äpfel kochen, rühren und auf kleiner Flamme weiter garen. Das kann schon ein wenig dauern, zwischendurch umrühren. Die Äpfel zerfallen so nach und nach, wenn der Herd nicht so hoch eingestellt ist, setzt auch nichts an. Erst wenn das Apfelmus nicht mehr stückig ist, abschmecken, ob noch ein weinig Zucker hinzukommen sollte. In ausgekochte Gläser abfüllen und auf den Kopf stellen. Ich bewahre das Mus vorsorglich im Kühlschrank, bzw. kühl auf.

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