Apfelmus: aus dem Garten und selbstgemacht

Da wir am Wochenende geerntet haben, muss das Obst ja auch verarbeitet werden.

Gestern Abend habe ich spontan mit Saft (Weintrauben) und Apfelmus begonnen. Natürlich wird ein Teil der Äpfel am Sonntag zum Kuchenbacken genutzt 🙂

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Apfelmus:

  • z.B. 2 Kilo Äpfel     P1070649
  • etwas Zimt & Anis
  • einen guten Schuss Wasser oder alternativ Apfelsaft
  • je nach Süße oder Säure der Äpfel etwas Zucker oder Ahornsirup

die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. In einem Topf mit der Flüssigkeit aufkochen, mit 1 TL Zimt einer guten Prise Anis (alternativ 2-3 Sternanis) abschmecken. Sobald die Äpfel kochen, rühren und auf kleiner Flamme weiter garen. Das kann schon ein wenig dauern, zwischendurch umrühren. Die Äpfel zerfallen so nach und nach, wenn der Herd nicht so hoch eingestellt ist, setzt auch nichts an. Erst wenn das Apfelmus nicht mehr stückig ist, abschmecken, ob noch ein weinig Zucker hinzukommen sollte. In ausgekochte Gläser abfüllen und auf den Kopf stellen. Ich bewahre das Mus vorsorglich im Kühlschrank, bzw. kühl auf.

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7 Kommentare

  1. ja ja das steht uns hier auch bevor! aber wie schön ist es im Winter ein Glas hausgemachten Apfelmus vor dem Kain zu verspeisen. Wie schön, dass es noch Menschen gibt, die sich das „antun“

    Gefällt 2 Personen

  2. Wie lange hält denn dein Apfelmus? Wir haben neulich auch welches gekocht, aber es ist uns im Keller in den Gläsern ganz schnell verschimmelt 😦

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  3. ich glaube, Du musst die Gläser auch noch einmal einkochen um es richtig haltbar zu machen.
    Ich fülle das Mus immer kochend in ausgekochte Gläser und stelle sie über Kopf. Dadurch ist die Haltbarkeit schon länger gewährleistet. Es sind gestern 4 Gläser geworden (eines habe ich mit ins Büro genommen), sie kamen in den Kühlschrank. Dort halten sie schon eine Zeit. Sie werden definitiv vor der Zeit verputzt 🙂

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  4. eigentlich mag ich das so am liebsten, freue mich schon auf Kartoffelstampf mit gebratenen Zwiebeln dazu. Vielleicht schon heute 😉

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  5. Stadtkatze

     /  7. Oktober 2015

    Auf die beschriebene Weise – allerdings ohne Einkochen oder Kühlstellen, solange sie nicht angebrochen sind -, halten sich Muse bei uns mindestens ein Jahr! Länger mussten sie noch nicht 😉 Ich muss dazu sagen, dass ich die Gläser aber auch wirklich randvoll mache, so dass sehr wenig Luft verbleibt. Und es kann nicht häufig genug betont werden, dass der Außenrand (das Gewinde) keine Kleckser haben darf, wenn der Deckel draufkommt. Ich gebe zu, dass ich das im Eifer des Gefechts mal ignoriert hatte und das betreffende Glas tatsächlich auch Schimmel angesetzt hat. Der kriecht offenbar unter den Deckel…

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  6. Stadtkatze

     /  7. Oktober 2015

    Iih, jetzt hat sich mein Kommentar vorgedrängelt! Sorry, neulandwegovegan, das war so nicht geplant, da ich ja auf Deinen Bezug nehme…

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  7. Genau deshalb habe ich sie seitdem in den Kühlschrank gestellt. Probiere ich beim nächsten Einmachen mit einem Glas, ob es lange genug hält im Keller.

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