sorry, aber meine Freizeit ist zur Zeit sehr begrenzt, dabei habe ich so viele schöne Fotos gemacht von Pilzen, meiner Ernte, Eingelegtem, Salaten und Impressionen aus dem Garten!
Bald kommt wieder etwas von mir, vielleicht auch nur Kurzfassungen 🙂
nun beginnt die Zeit, Vorräte für den Winter anzulegen 🙂
Jedes Jahr habe ich es mir vorgenommen, dieses Jahr wird es in die Tat umgesetzt, bevor sie verfrieren:
Kräuter einfrieren als 7-Kräutermischung:

Putzen, waschen, trockenschleudern & grob hacken. Für Suppen, Salate und Dips. Einfach in kleinen, sauberen Gläsern verschließen und einfrieren……..
(habe leider Majoran auf dem Etikett vergessen…)
Wir haben mittlerweile so ein ungemütliches Wetter, dass wir nach dem veganen Straßenfest heute in der Stadt ganz durchgefroren waren. Da half nur eine schöne, warme Suppe!
Heute Morgen habe ich Petersilienwurzeln gekauft, die kamen also schnell zum Einsatz; eine leichte und schnell gemachte Suppe, welche eigentlich allen gut schmeckt:

Das Gemüse putzen & kleinschneiden. Zwiebeln & Thymian in Öl anschwitzen, Äpfel & Wurzeln hinzufügen und leicht anbräunen. Dann die Kartoffeln & Gemüsebrühe dazugeben und mit einem Glas Apfelsaft ablöschen.
Mit kochendem Wasser (1 Glas) auffüllen, Deckel schließen und 20 Min. bei kleiner Flamme garen. Anschließend pürieren und mit kochendem Wasser & Sahne nach Geschmack aufgießen, Abschmecken mit Pfeffer.
wir waren für ein langes Wochenende noch einmal an der Ostsee und haben die Meeresluft genießen können. Herrlich war es, das Kind buddelte mit anderen Kindern im Sand und wir konnten am Strand liegen und einfach nur faulenzen.
Der erste Schritt zuhause geht stets in den Gemüsegarten, zum Glück fielen mir auch die Brombeeren ein….
Eine Runde durch den Garten und schon bewaffnete ich mich mit Schere, Gartenhandschuhen und Schüsseln:
zum Salat sollte es Kartoffelstampf geben (bei uns gibt es ja zur Zeit Kartoffeln satt, nach der großen Ernte…), habe auch noch vegane Burger im Kühlschrank gefunden und die eingelegten Zwiebeln kurz angebraten.
Wie schön ist es doch, wenn im Garten so viel wächst, dass man aus seinem Urlaub kommen kann und trotzdem alles zu Essen im (am) Haus hat, wie gerne wäre ich ganz Selbstversorger….
Habe gestern mal eine Lasagne gebacken. Für die Zutaten haben wir uns aus den Vorräten und unserem Garten bedient:
Ich habe eine Lasagne aus folgenden Schichten gemacht:
Die Bolognesesauce habe ich einfach nach Rezept mit kochendem Wasser übergossen und ziehen lassen.
Alle Zutaten aufeinanderschichten und für ca. 35 Minuten in den Ofen. Da ich Angst hatte, dass es zu trocken wird, hab ich noch etwas Wasser hinzugefügt. Wäre aber nicht nötig gewesen, war fast schon zu flüssig, aber lecker 🙂
es gibt nichts Schöneres, als seine eigene Ernte zu essen:
nicht im Hochbeet geerntet habe ich:
WER BRAUCHT EIGENTLICH FLEISCH???
zusätzlich zu unserer Kartoffelernte haben wir heute noch das Zuckerschotenkraut aus dem Beet genommen, neue Kohlrabipflänzchen gesetzt, Möhren gesät (mal schauen, ob das noch etwas wird), gejätet, die letzten Möhren geerntet und den Früchten beim Wachsen zugeschaut:
Ich habe aufgrund eines Tipps einer Bloggerin versucht, meine Salatköpfe dieses Jahr mehrfach zu ernten, das klappt super! Kopfsalat also immer nur abschneiden und abwarten, nach ein paar Tagen sprießen an der Seite neue Triebe; heute nochmal geerntet, Kopfsalat 3.0 folgt in Kürze, siehe zweites Bild.
Alle drei bis 4 Wochen kann man so feinsten Kopfsalat ernten 🙂
…wie heißt es so schön: „der dümmste Bauer erntet die dicksten Kartoffeln!
Ich denke, ich habe die Challenge gewonnen! Heute habe wir es gewagt und die Kartoffeln geerntet. Nachdem das Kraut so wahnsinnig im Hochbeet wuchs (mehr als einen Meter), dachte ich schon, „….na, dann werden die Kartoffeln vielleicht gar nicht richtig wachsen…“ Habe es vor 3 Wochen abgeschnitten, weil es der roten Beete und den Möhren das Licht nahm. Ich war schon so enttäuscht, da ich davon ausging, nur das Kraut sei so geschossen, doch weit gefehlt: Aus 9 gekeimten Biokartoffeln habe ich doch schon eine gute Ernte erzielen können. Mit dieser Größe (ca. 6 handgroße waren dabei) habe ich nun wirklich nicht gerechnet. Die Hochbeete sind einfach eine gute Sache 🙂
Meine Sohn wollte daraus Pommes haben, hat er sich selbst gemacht: Ofenpommes mit Gartenkräutern
Zusätzlich kamen noch ca. 1 Kilo hinzu, da wir schon vor ein paar Tagen ein paar rausgeholt haben und drei große ebenfalls verschenkt haben: