Herbstliches Chutney

Was gibt es nicht alles in der Natur zu finden! Selbst in Schweden konnte ich aus dem Garten ernten. In unserer Region wachsen in den Gärten aber auch überall in der Natur verwilderte Äpfel, Hagebutten, Preiselbeeren und Vogelbeeren. Die Früchte müssen alle gekocht werden, sonst sind zu bitter und mit Zwiebeln kann man sie zu einem tollen Chutney verarbeiten!! Ich habe ein wenig herumprobiert, deshalb schaut selbst bei den Mengenangaben, ob es für Euch passt! Oder Ihr variiert mit den Früchten.

  • 50 ml Apfelsaft
  • Äpfel
  • Hagebutten
  • Vogelbeeren
  • Preiselbeeren
  • 1-2 Zwiebeln
  • 4 El Öl zum Braten
  • 50 ml Apfelessig
  • 50 ml Rotwein
  • 100 g Zucker
  • Salz
  • Thymian

Die Äpfel schälen, die Schale mit den anderen Früchten im Apfelsaft weich köcheln, etwa 15 min.Die Zwiebeln fein hacken, im Öl anbraten. In der Zwischenzeit die Äpfel entkernen, würfeln, zu den Zwiebeln geben, ziehen lassen.Die gegarten roten Früchte durch ein Sieb passieren, das Mus zu der Apfel-Zwiebelmischung geben, mit Rotwein ablöschen. Zucker, Salz und Essig hinzufügen. und noch einmal ca. 15 Min. köcheln lassen. In abgekochte Gläser füllen. Der herb-fruchtige Geschmack passt zu vielen Gemüsegerichten, auf den Burger, Pilzen, Reis, aufs Brot….. einfach ausprobieren !

Herbst in Schweden

In unserem Ferienhaus in Schweden ist es zu jeder Jahreszeit wundervoll!! Jetzt im Herbst konnten wir die schönen Farben der Blätter beim Wandern genauso genießen wie Kaminabende und Pilze in Hülle und Fülle!

Dabei waren am Anfang noch Rotkappen und Birkenpilze vorhanden, nach einem kleinen Kälteeinbruch haben wir dann aber beinahe täglich noch Pfifferlinge und Trompetenpfifferlinge gefunden.

Diese sind besonders kälteresistent und wachsen wohl noch bis Anfang Dezember. So gab es Pilze in sämetlichen Variationen….

ich bin doch ein wenig fixiert im Moment…

….oder was denkt Ihr, wenn ich Euch zeige, was grad per Post ankam??

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Naja, nun habe ich die letzten Jahre keine Bücher gekauft, sie statt dessen immer von meiner Schwiegermutter geliehen (die wirklich einen guten Lesegeschmack hat). Hier jedoch würde sie wohl nicht ganz mithalten können 🙂

Gekommen bin ich unter anderem deshalb darauf, weil ich mir ja schon das ein oder andere Buch gekauft habe in letzter Zeit (z.B. Nacktschlafen ist Bio) und weil meine Frau mir folgendes Buch zum Hochzeitstag geschenkt hat:

„Landleben“ von Hilal Sezgin

http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/hilal-sezgin-und-ihre-sehnsucht-nach-dem-landleben-a-842553.html

Meine Reaktion war etwa so: ….“ ähmm, das letzte Mal, als ich von Dir zum Geburtstag den veganen Geschenkekorb bekommen habe, habe ich Dich auch gefragt: heißt das jetzt, wir können doch Veganer werden??….“ Na, Ihr wisst ja, was aus uns geworden ist 🙂

Also mal schauen, was passiert, ich habe da ja so einen alten Obsthof, der würde mich interessieren…..

Über die Bücher werde ich gerne berichten und bewerten, das Landlebenbuch lese ich momentan abends vor……