Moin…..

statt KiBa gibt’s morgens grünen Smoothie (Gurke, Kräuter, Feldsalat, Apfel, Birne, Ingwer) mit Aroniasaft 🙂

Smoothie

 

 

 

Im Garten starten

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wir haben die letzten Tage genutzt um im Garten weiter zu kommen. Im Gewächshaus sind die Regale für die Vorzucht fertig und bestückt, ein paar Beete habe ich fleißig eingesät und die Ast/Baumhütte bzw. Höhle ist weiter gebaut worden. Die Katzen haben eine Leiter zum Dach mit Terrasse, das Vordach für das Baumaterial haben wir zum Schluss auch noch geändert (ohne Foto). Das Material stammt fast ausschließlich aus der Natur oder wird recycelt, lediglich die benötigten Schrauben für die Katzenleiter und die Dachfolie sind gekauft (das Kind braucht es ja trocken…).

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Als Tipp für Bastler und Tüftler; manche Bauhöfe oder Baumärkte haben immer irgendwo eine Ecke, wo sie das Zeug lagern, was entsorgt wird. So habe ich schon Bruchsteine, Einfachpalletten und Europaletten bekommen, Bretter usw.. Einfach mal nachfragen. Ich drücke den Mitarbeitern auch schon mal 2-3 Euro in die Hand, das merken sie sich, für´s nächste Mal 🙂

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heute auf der Veggie World in Hamburg

… Schnelsen war es leider ganz schön voll. Schon gegen 10.30 Uhr waren wir dort, zum Glück, denn die Messehalle füllte sich von Minute zu Minute merklich. Ein voller Erfolg also für die Veranstalter, sie sind selbst überrascht von dem Ansturm und werden wohl nächstes Jahr das obere Stockwerk mit einplanen!

Für die Besucher wurde es deshalb irgendwann recht drängelig aber wir haben schon ein paar interessante Gespräche geführt und natürlich einiges Neues probiert. Vor Ort habe ich keine Fotos gemacht, nur von unserer Ausbeute.

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Nachmittags haben wir wieder im Garten gewerkelt; Gewächshausborde bauen, einsähen, Katzenleiter und Katzendachterrasse für die Asthütte unsres Sohnes bauen, ein schöner Tag!!

…. wenn Du nicht weißt, was es geben soll

…dann stelle die Pfanne auf den Herd, schaue in den Kühlschrank, hoffentlich hast Du noch Nudeln (oder Reis)……

  • 1 Stück Rotkohl
  • 1 Mohrmöhre
  • 1 Stück Sellerie
  • 3-4 Champignons
  • 1/2 Zwiebel
  • Tofu
  • 1 Stück Ingwer
  • Öl, Sojasauce, Teriyakisauce, Pfeffer, Ahornsirup
  • Reisnudeln

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heute ist Kinoabend, dann ist das unser  Dessert 🙂

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Popcorn mit geschmolzenem Zucker

heute mal wieder im Alohacherie

zum lecker Burger Essen… mit Kind und Mutter (Schwiegermutter)

Das Alohacherie ist ein Restaurant in Hamburg-Eimsbüttel, Näheres findet Ihr auch hier 

Wir haben, wie letztes Mal, Antipasti & Suppe gewählt. Dazu drei Burger und einmal das Kindergericht.

Die Burger sind sehr schnmackhaft, das Kindergericht ist nicht so ganz passend für´s Kind, wie ich finde, denn das Kartoffel-Süßkartoffelpürree ist getrüffelt. Sellerieschnitzel & Erbsen gab es dazu. Die Schnitzel waren lecker, Erbsen sowieso :).

Ich fand die Antipasti letztes Mal minimal besser, besonders den Linsensalat, aber geschmeckt hat alles sehr gut!!

das wollte ich schon so lange mal machen

Sauerkraut!

Das essen wir sehr viel und gerne. Ich mag auch Rotkohl! Seit einigen Monaten befasse ich mich schon mit dem Gedanken, Sauerkraut herzustellen, bzw. milchsauer einzulegen, es ist ja auch so gesund!!!

Nach einiger Recherche und einem guten Tipp einer Bloggerin (Mina grün)  habe ich es einfach mal ausprobiert. Schauen wir mal, wie es wird…..

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auf einen Kohl kommt etwa 2 TL Salz. Ich mag auch Kümmel, Wacholderbeeren & Lorbeer gerne. Das aber immer je nach Geschmack. Wichtig ist es erstens:

  • den Kohl auf einem Hobel schön fein schneiden (nicht in der Küchenmaschine, das habe ich schon einmal vor Jahren probiert)
  • dann salzen und sehr gut mit den Händen durchkneten
  • etwas saften lassen, dann erst die weiteren Gewürze unterheben
  • in abgekochte Bügelverschlussgläser geben (alternativ mit Schraubdeckeln versuchen)
  • den Kohl einschichten und schön verdichten, dass der Saft darüber steht
  • Platz fürs Gären lassen
  • warten (etwa 10-14 Tage), das tue ich gerade, ich berichte dann mal nach Weihnachten…

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Heiße Schokolade mit Sahne und Kokosblütenzucker (vegan)

Heute Nachmittag waren wir im Garten und haben weiter am Befüllen des Gewächshauses gearbeitet. Alle drei haben ordentlich mit angepackt. Nach der Arbeit im Kalten draußen gibt es doch nichts Schöneres als eine heiße Schokolade!

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Heiße Schokolade mit Sahne und Kokosblütenzucker

(pro Becher)

  • Sojamilch ca. 200 ml
  • ca. 25-30 g dunkle Schokolade
  • 1/4 Tl Zimt
  • 1/4 TL Lebkuchengewürz
  • wer es mag, etwas Chili
  • Sprühsahne vegan
  • Kokosblütenzucker

in der Milch die Schokolade langsam schmelzen und heiß werden lassen. Gewürze und etwas Zucker nach Geschmack, evtl. Chili hinzufügen, immer rühren….Fertig. In Becher abfüllen, mit veganer Sprühsahne und Kokosblütenzucker garnieren, heiß genießen,  Lecker……

Geht natürlich auch mit anderen Gewürzen und auch mit Milch und normaler Sahne, wer es nicht vegan mag 🙂

 

Ein Abend mit Freunden (vegan)

Das Wochenende ist zum Feiern da!

Und deshalb haben wir unsere lieben Freunde eingeladen. Die Kinder (drei Jungs) sind richtig dicke Freunde und hatten bestimmt genauso viel Spaß wie wir!!

Ich hatte Lust, zu kochen und habe Kekse und Muffins gemacht, zum Abendessen gab es verschiedene Brote, Aufstriche, Dips und Cig Köfte (Bulgurbällchen). Ein Hoch auf den Thermomix, ohne diesen wäre ich nicht so schnell gewesen (leider war ich trotzdem nicht ganz rechtzeitig fertig :).

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Drei Rezepte gibt es dazu, wer von den anderen Gerichten ein Rezept haben möchte, meldet sich gerne bei mir:

Bratapfelmuffins:

  • 2-3 Äpfel geschält und in Stückchen geschnitten
  • ca. 75 g Mandeln gehackt
  • Zucker & Zimt
  • einen EL vegane Butter
  • 100 g geschmolzene, vegane Butter
  • 100 g Vollrohrzucker
  • 60 g Ahornsirup
  • 20 g Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 300 g Mehl gemischt (ich nehme gerne Vollkornmehl aus Dinkel, etwas Braunhirsemehl, etwas helles Mehl usw.)
  • 50 g Stärke (z.B. Kartoffel)
  • 1 EL Sojamehl
  • 2 TL Backpulver         
  • 1/2 TL Natron
  • 350 g Mineralwasser

Mandeln in der Pfanne leicht bräunen, aus der Pfanne nehmen und die Äpfel mit der Butter anbraten, mit Zimt & Zucker würzen, die Mandeln wieder dazu, etwas abkühlen lassen.

Währenddessen geschmolzene Butter mit Zucker Sirup & Vanillezucker schaumig rühren, die anderen Zutaten hinzufügen, zu einem geschmeidigen Teig rühren. Die Apfelmischung unterheben.

In Muffinförmchen etwa 15-20 Minuten (je nach Größe und Hitze) bei 175 Grad backen.

Haferkekse:

  • 200 g vegane Butter
  • 200 g Haferflocken (oder 100 g Haferflocken, 100g Frühstücksbreimischung trocken)
  • 150 g Vollrohrzucker
  • 6-8 EL Mehl
  • 2 EL Kartoffelmehl
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 EL Sojamehl
  • 70 g Mineralwasser
  • 20 g Ahornsirup
  • 1 EL Backpulver, 1/2 TL Natronpulver

die Butter mit den Haferflocken in der Pfanne anrösten, vorsichtig, nicht anbrennen lassen. Aus den übrigen Zutaten einen Teig rühren, die Haferflockenbuttermischung unterrühren.

Mit zwei Löffeln auf ein Backpapier walnußgroße Teigkleckse geben, diese etwas flachdrücken, das geht gut mit einer angefeuchteten Gabel (oder angefeuchteten Fingern).

Die Kekse bei ca. 180 Grad 12-15 min backen, am Anfang sind sie noch weich, deshalb auf dem Blech auskühlen lassen. Sie werden lecker und knusprig!!

 

Cig Köfte /Bulgurbällchen nach meiner Art

diese werden traditionell eigentlich ohne den Bulgur zu kochen hergestellt, ich habe mir aber eine vereinfachte Version erarbeitet:

  • 2-3 drei Kartoffeln gekocht (nicht zu kleine)
  • 300 g Bulgur/kochendes Wasser
  • 2 kleine Zwiebel fein geschnitten
  • 1-2 Knoblauchzehen nach Geschmack
  • 2 geriebene Tomaten (ohne Schale)
  • 2 EL Tomatenmark
  • 2-3 getrocknete Tomaten gehackt (softe oder mit Wasser einweichen)
  • 2 EL Paprikamark (o. Ajwar), wenn vorhanden, sonst mehr Tomatenmark
  • 2 TL Salz
  • 1 TL Paprikaflocken
  • 1 TL Paprikapulver Edelsüß
  • 1 TL Kreuzkümmel oder orientalische Gewürzmischung mit Kreuzkümmel
  • Chili
  • 4 EL ÖL  (Raps, Olive, Distel)
  • 2 Stangen Lauchzwiebel
  • 1 Bund aus Petersilie, Minze, Koriander fein geschnitten
  • 2 EL fruchtigen Sirup
  • Saft einer Zitrone

Bulgur mit kochendem Wasser in einer Schüssel bedecken, einmal verrühren, Deckel auf die Schüssel legen, ziehen lassen.

Währenddessen die Zutaten vorbereiten, gekochte Kartoffeln mit einer Gabel zermusen, alle Zutaten miteinander vermischen. Am besten mit einer Küchenmaschine arbeiten, denn nachdem der Bulgur hinzugefügt wurde, muss alles gut verknetet werden, das geht in einer Maschine sehr viel schneller. Wenn eine cremig-feste Konsistenz erreicht ist, mit feuchten Händen kleine Bällchen formen, diese z.B.. auf Salat und mit Zitrone garnieren. Wir essen sie mit Joghurtdip und frischem Zitronensaft betreufelt. Eigentlich werden diese in dünnem Fladenbrot mit knackigem Salat und Minze mit Dip gegessen (besonders lecker im Sommer).

Ein schöner Abend war´s, ich hoffe, unseren Nichtveganern hat es geschmeckt und haben den Abend so genossen, wie wir 😉

 

 

Bausatzsuppe oder fruchtige Gemüsesuppe mit Einlagen

Wir lieben Suppen, besonders im Herbst und im Winter: sie wärmen, sind schnell gemacht und es gibt zig Variationen.

Dazu reichen wir gerne verschiedene Dinge; mein Sohn liebt Backerbsen (Dinkelbackerbsen von Alnatura sind unsere Favoriten), oft essen wir geröstetes Brot mit Knoblauch, heute gab es auch Austernseitlinge dazu, lecker ist kleingeschnittener Räuchertofu (Mandel-Sesam). So kann sich jeder aussuchen, was er am liebsten mag:  oder einfach mal alles zusammen genießen 🙂

Nun zum Suppenrezept:

  • 1 Zwiebel
  • etwas Öl oder vegane Butter
  • ca. 600g verschiedene Gemüse (z.B. Pastinaken, Möhren, Zucchini, Kartoffel, Sellerie)
  • 2 mittelgroße Äpfel
  • etwas Petersilie, Pimpinelle, Schnittlauch z.B.
  • Gemüsebrühe- oder Paste (die habe ich mir selbst gemacht)
  • einen guten Schuss Sahne
  • Wasser zum Auffüllen

die Zwiebel klein schneiden und in etwas Öl anbraten. Nach und nach die gewürfelten Gemüse dazugeben und kurz mit anbraten. Dann die Äpfel hinzufügen, weiter braten und mit Wasser und Gemüsebrühe auffüllen. Ca. 20 Minuten bei mittlerer Hitze garen. Kräuter  dazu, pürieren, mit Sahne abschmecken, eventuell etwas Wasser hinzufügen, wenn es zu breiig ist.

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Währenddessen habe ich Austernseitlinge in Öl angebraten, mit Knoblauch und Lauchzwiebel, Salz & Pfeffer abgeschmeckt. Ähnlich mit gewürfeltem kräftigen Brot verfahren (ohne Zwiebel).

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Nebenbei bemerkt, habe ich die Suppe im Thermomix hergestellt, das war natürlich noch einfacher 😉

 

Marmelade, Mus & Brot von Äpfeln & Quitten

ich frage mich jedes Jahr im Herbst auf´s Neue: Was machen wir mit den Äpfeln?? Außerdem wollte ich immer schon mal Quitten zubereiten.

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Die Chance bekam ich, denn auf einer Grundstücksbegehung gab es einen Quittenbaum und mein Kind (Er liebt Quittengelee wie kein anderer!!) kam zwei Tage später mit Quitten von seiner Nachmittagsverabredung wieder. Die Quitten wuchsen in Nachbarsgarten und fielen auf den Rasen seines Spielkamerad´s, wie passend 🙂

Am Wochenende habe ich nun Zeit gefunden, die Früchte zuzubereiten.

Wir haben einen Apfelbaum im Garten, der sehr spät die Früchte reifen lässt. Meist gibt es um diese Zeit schon die ersten Fröste, dann werden die Früchte glasig. Dieses Jahr ist es noch so mild, dass wir ordentlich ernten können.

Also heißt es wieder: Apfelmus, Apfelkuchen……. Von den Quitten habe ich schon so einiges gelesen. Leider besitze ich noch keinen guten Entsafter und so habe ich beschlossen, eine feine Marmelade aus Äpfeln und Quitten zu kochen und das übrig gebliebene Mus zu Quittenbrot zu dörren:

  • Ca. 8 Quitten und etwa 5 Äpfel schälen & kleinschneiden, das Kerngehäuse entfernen (bei den Quitten mit dem Brotmesser)  P1080303
  • dies mit einem Glas Apfelsaft aufkochen und ca. 15 Min köcheln lassen
  • durch ein grobes Sieb streichen (Mus aufheben)
  • die Menge (das war bei mir ca. 630 g) habe ich mit ca. 350 g Rohzucker & 2 TL Agar Agar noch einmal aufgekocht,
  • 1/2 Vanilleschote, 1/2 TL Zimt und eine gute Prise Anis mit dazugeben, 5 Min köcheln und umrühren  P1080304
  • in abgekochte Gläser abfüllen

das „trockene Mus“ aus dem Sieb mit ca. 100g Zucker kurz heiß werden lassen, umrühren und auf Backpapier streichen, dörren, je nach Dörrgerät, Backofen….

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Wir haben einen Backofen mit Dörrfunktion, dies hat etwa 4 stunden gedauert. Hier lässt sich die Dicke variieren, man kann es mit Zucker bestreuen, in Rauten schneiden, aufrollen….. Habe es mit Puderzucker bestreut, dies ist aber schon wieder geschmolzen 🙂

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Lecker…

Mein Apfelmus wie immer:

  • viele, viele Äpfel, putzen, kleinschneiden, mit einem Glas Wasser oder Apfelsaft aufkochen und dann auf kleinster Flamme so lang garen, bis es zerfällt, je nach Apfelsorte kann das verschieden lang dauern.
  • Je nach Säure etwas zuckern, würzen mit Zimt, Vanille, Anis, wie man es mag!
  • wenn das Mus zu sauer ist, kann man mit etwas Natron neutralisieren!

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