schneller Dip mit orientalischem Flavour (vegan)

Dieser Dip ist schnell gemacht und passt gut zu

  • Fladenbrot
  • Couscous, Hirse, Reis u.ä.
  • Salat
  • Rohkoststicks
  • gebackenem Gemüse
  • Fondue
  • ….. naja, also zu fast allem 🙂

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Dip Bombay:
  • 100 g Majo vegan (am besten selbstgemacht, wie diese hier)
  • 100 g Sojaghurt
  • 1-2 EL Mandelmus o. gem. Mandeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • frisches Koriandergrün (1 EL)
  • frische Minze (1 EL)
  • 1-2 TL Curry
  • 1 TL orientalische Gewürzmischung (optional)
  • 2 TL Agavendicksaft/Apfeldicksaft o.ä. Fruchtiges

Die Kräuter & den Knoblauch fein hacken, alle Zutaten miteinander vermischen, fertig!

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Vielerlei Nudeln treffen Tomate & Pesto

….gestern Abend gab es Besuch, eigentlich wollte meine Freundin ja mit auf die Bilder, sie hat sich dann aber doch zurückgehalten 🙂

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Die Nudeln sind im Grunde glutenfrei, ich hatte aber noch ein paar Dinkelspaghetti, die kamen mit in den Topf….

Ich habe eine Tomatensauce gemacht und ein schnelles grünes Pesto, da kann man so schön varieren.

Dazu gab es noch Fenchel-Apfelsalat mit Granatapfelkernen, gebratene Pilze und gebratenen Tofu (Räuchertofu mit Mandelsesam)

Fenchel-Apfelsalat mit Granatapfelkernen:
  • 1 Fenchel  DSC_0167
  • 1 Apfel
  • Salz & Pfeffer
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 2 EL Apfelessig
  • Öl (Olive, Nussöl o.ä.)
  • 1 kleinen Granatapfel
wichtig ist hier ein feiner Hobel, denn so können sich die Zutaten gut miteinander verbinden. Fenchelknolle und den Apfel fein hobeln, mit den restlichen Zutaten würzen, abschmecken und zum Schluss die Granatapfelkerne unterheben. Schnell gemacht und sehr frisch und lecker!!
Gemüse- und Bohnennudeln glutenfrei:
  • 1 Paket Bohnennudeln DSC_0171o.ä.
  • 2 dicke Möhren
  • 2 dicke lila Möhren
  • Salz

Gemüse putzen und mit einem Spiralschneider Gemüsenudeln drehen hobeln, je nachdem, was ihr habt. Ich habe mir letztes Jahr einen Lurch (30,- €) gekauft und bin sehr zufrieden, aber es gehen auch die einfachen, kleinen Geräte (z.B. DSC_0182Julienneschneider unter 10,- €) für den Anfang. Erst mal schauen, ob es Euch schmeckt! Nun erst die Bohnennudeln in sprudelndem Wasser kochen, nach 6-8 Minuten abgießen, einen Teil der Flüssigkeit behalten und die Gemüsenudeln für 2 Min. darin garen.

Tomatensauce (ca. 30 Min):
  • 6 aromatische Tomaten DSC_0170
  • 2 Lauchzwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Tomatenmark
  • 2 EL Salsasauce (Rezept folgt)
  • 1 EL getrocknete Kräuter (z.B. Thymian, Majoran, Rosmarin DSC_0172Basilikum)
  • 3 EL ÖL
  • Salz & Pfeffer

in einem Mixer die Tomaten pürieren. Lauchzwiebeln mit dem Knoblauch in Öl anbraten, mit dem Tomatenpüree ablöschen, restliche Zutaten hinzufügen und auf kleiner Flamme ca. 20 Minuten köcheln lassen)

Grünes Pesto:
  • Saatenmischung (Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne usw.) geröstet
  • 2 EL Petersilie gehackt CSC_0176
  • etwas Ruccola & Feldsalat grob gehackt
  • Salz & Pfeffer
  • 2 Knoblauchzehe
  • gutes Öl
  • 1 kleines Stück veganer Parmesan oder 2 EL Hefeflocken

die gerösteten Saaten in einem Mixer mit dem Parmesan mahlen. Die restlichen Zutaten hinzufügen und zu einem Pesto verarbeiten. Geht super schnell!! Wichtig ist hierbei, dass die Kerne leicht angeröstet sind. Wir rösten immer eine größere Menge mit Sesam, Sonnenblumenkernen, Kürbiskernen, auch mal ein paar Nüssen in  der Pfanne an (nicht zu dunkel werden lassen), lassen sie abkühlen und verwahren sie in einem Schraubverschlussglas auf. Dann ist so ein Pesto in 5 Minuten fertig!! Lecker ist auch ein wenig Zitronenschale im Pesto 

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Brownies vegan (glutenfrei möglich)

Nachdem ich gestern Rezepte versprochen habe, folgt ein Brownierezept, welches ich im Nachhinein noch einmal verbessern musste. Die Brownies sind zwar saftig, aber etwas bröselig geworden. Das liegt am fehlenden Kleber, da ich immer weniger glutenhaltiges Mehl verwende. Natürlich könnt Ihr auch einfach Dinkelmehl oder jede Mehlmischung verwenden…. Ich freue mich über Tipps von allen, die gute Erfahrungen gemacht haben mit Chiasamen, Leinsamen, Banane, Apfelmus, Sojamehl…….

Hier nun das modifizierte Rezept, so dass nichts bröselt:

Brownies:
  • 150 g Nüsse/Kerne (z.B. Mandeln, Haselnüsse, Cashews, Walnüsse)
  • 100 g Wasser & 100 g Sojamilch
  • 150 g dunkle Schokolade
  • 50 g Schokocreme
  • 30 g Kakao
  • 100 g vegane Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1/4 TL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 220 g Mehl (80 g Dinkel, 60 g Reismehl, 50 g Braunhirse, 30 g Kartoffelmehl) 
  • 3 EL Sojamehl
  • 2 TL Backpulver
  • optional  Ahornsirup & gehackte Nüsse zum Begießen & Bestreuen

Die Nüsse mahlen und mit dem Wasser & Sojamilch in einem Mixer zu einer Creme mixen. Schokolade fein hacken, hinzufügen & mit den anderen Zutaten zu einem geschmeidigen Teig rühren. Die Masse auf einem Backblech auf Backpapier streichen (ca. 35 x 25 cm), eventuell das Backpapier hochknicken. Mit Mandeln bestreuen und Ahornsirup in „Fäden“ drübergießen (etwa 3-4 EL).

Im vorgeheiztem Ofen ca. 25 Minuten bei ca. 175 Grad backen. Leicht abkühlen lassen und in Stückchen schneiden. Die Randstücke habe ich mit einem Schuss Rum & 50 g Schokolade, 1 EL Vanillezucker verknetet und zu Rumkugeln geformt & in etwas zerstoßenen Mandelblättchen gewendet.

Aufstrich wie Leberwurst vegan

…. viele kennen diesen Aufstrich, wer es noch nicht ausprobiert hat, hier das Rezept:

Aufstrich wie Leberwurst:
  • 1 Dose Kidneybohnen
  • 1 Stück Räuchertofu (ca. 100 g)
  • 1 Zwiebel fein geschnitten
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • Majoran frisch o. getr.
  • 1 EL Petersilie gehackt
  • etwas Rauchsalz & Pfeffer
  • 50 g Öl

die Kidneybohnen kurz abbrausen, abtropfen lassen. Die Zwiebel in der Pfanne mit etwas Öl leicht anbräunen, gewürfelten Tofu, Majoran und Knoblauch hinzufügen, mitbraten. Nun die Bohnen, Petersilie & Gewürze hinzufügen, kurz andünsten. In einer Küchenmaschine mit dem restlichem Öl zerkleinern, so dass eine schöner, cremiger Aufstrich entsteht.

Geschmacklich hängt es sehr vom Räuchertofu ab. Ich kann diesen hier empfehlen: Schwarzwaldtofu / Lord of Tofu

Aber probiert einfach Euren Lieblingstofu aus 🙂

 

Gestern Besuch & neue Rezepte!

ich freue mich immer auf Besuch, besonders, wenn es unsere „Eppendorfer Freunde“ sind. Wir sehen uns meist leider nur 2-3 x im Jahr, aber dafür wird es dann auch nie langweilig 🙂 Irgendwie hat es sich bei uns so eingebürgert, dass wir uns abwechselnd bei Ihnen und bei uns sehen von Nachmittags bis in den Abend hinein, die drei Kinder verstehen sich trotz Altersunterschied (6, 7 & 9 Jahre) großartig und wir können erzählen und uns über diverse Themen austauschen!

Das Essen ist natürlich nicht zu vergessen und deshalb habe ich gestern gekocht und wieder einiges neu ausprobiert:

Vorweg gab es Brownies, aus den Rändern habe ich Rumkugeln gemacht, damit nichts wegkommt 🙂

 

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Brote, Kräuterbutter, Rohkostplatte, Tomatensalsa, Humus, orientalischer Dip, Aufstrich wie Leberwurst, Tomatenaufstrich, Aioli, eingelegter Tofu, eingelegte Zucchini, Cig Köfte, Saures Gemüse, Äpfel, Couscoussalat…

Hier nun ein schnelles Salatrezept mit Couscous, weitere Rezepte folgen:

Couscous-Pertersiliensalat mit Minze & Granatapfel:
  • 1 kleiner Granatapfel
  • 1 Tasse Couscous
  • 1 TL Gemüsepaste (o.Brühe)
  • 3 EL Petersilie, glatt
  • 1 EL Minze gehackt
  • Salz & Pfeffer
  • Olivenöl
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 1 Frühlingszwiebel
  • etwas Currypulver o. orientalische Gewürzmischung

Couscous mit der doppelten Menge kochendem Wasser übergießen, mit Brühe würzen, ca. 10 Minuten ziehen lassen. Minze & Petersilie hacken, Zwiebel fein schneiden, Zitrone auspressen. Zutaten zu dem Couscous geben, würzen, zum Schluss Granatapfelkerne herauslösen und unterheben.

 

 

 

 

Im Garten starten

DSC_0157DSC_0158Endlich war es wieder trocken heute, so dass wir gleich nach dem Frühstück raus sind um das Kartoffelhochbeet zu vollenden!!

Es ist geschafft und im Gewächshaus soll nun die Gartenmelde und der Stielmus keimen…..

Naja, alles ist noch nicht fertig, das Hochbeet wird natürlich noch befüllt, darum und am Gewächshaus fehlen noch Erde, Steine usw… Aber, es wird!!

 

so etwas wie asiatisch

… da hatte ich heute Lust drauf, und warm wollte ich es haben, kein Sushi oder Sommerrollen….

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Die Zutaten habe ich in mehreren Portionen angebraten, damit alles schön knackig bleibt. Hier gilt natürlich, gleiche Garzeiten zu beachten: z.B. Möhren & Sellerie zusammen, Kohl & Pastinake, Brokkoli & Zucchini usw. Der Knoblauch, Zwiebel, ein fingerdickes Stück Ingwer kann beliebig mit angebraten werden.

Hier haben wir auf viele Gewürze verzichtet, etwas Salz, Curry. Dazu habe ich Basmatireis & Glasnudeln gekocht. Anrichten und mit asiatischen Saucen (Kecap Manis, süße Chilisauce, Peking Duck Sauce o.ä. ) anrichten/abschmecken….

Morgen gibt es mittags im Büro noch eine Portion, lecker!!

 

Mein neuester, liebster Kirschkuchen

… ja, wirklich, der ist lecker. Die Streusel (mit Haferflocken & Mandeln) sind super, auch die saftige Füllung, mmhhhhhh 🙂

Habe ja gestern Abend gebacken (für die Familie) und nicht nur die Quiche ist gut geworden…

Hier ein paar Fotos sowie das zusammengetüfftelte Rezept:

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Knetteig

  • 200 g Mehl: ich nehme gerne eine Mischung aus 2,5 Teilen Dinkel, sowie 1,5 Teilen Reis, Braunhirse (sehr kräftig), Kartoffelmehl gemischt
  • 85 g Zucker (mit Vanillezucker, z.B. 1 EL)
  • 120 veg. Butter/Margarine
  • 1 TL Backpulver
  • 1 EL Sojamehl & 2 EL Sojamilch
  • 1 Prise Salz

Füllung

  • 1,5 Glas Sauerkirschen
  • 35 g Speisstärke o. 1 Paket Vanillepuddingpulver
  • 80 g Zucker

Streusel

  • 100 g Dinkelmehl
  • 35 g Haferflocken fein
  • 65 g gemahlene Mandeln
  • 100 g Zucker
  • 100 g veg. Butter/Margarine

Die Zutaten für den Teig verkneten, in einer gefetteten Springformen gleichmäßig verteilen, am Rand hochziehen.

Die Kirschen abtropfen lassen, 6 EL von der Flüssigkeit in einen Becher geben, Rest in einem Topf geben. Im Becher erst die Speisestärke mit der Flüssigkeit verrühren, dann alle Zutaten im Topf aufkochen lassen. Die Masse muss nun dicklich und wieder „klar“ sein, dann die Kirschen unterheben, beiseite stellen.

Die Streusel herstellen (Mixer/Küchenmaschine). Nun die Kirschen auf den Teig geben, die Streusel darüberstreuen, bzw. etwas zupfen, wenn sie nicht so trocken sind.

Im Ofen bei 165 Grad Umluft ca. 45 Minuten backen. Kann auch gerne über Nacht durchziehen…..

 

Quiche mit Porree & Möhren (vegan)

hier für Euch ein Rezept, wie Ihr eine Quiche auch ohne Ei zubereiten könnt. Eigentlich eine ganz simple Methode, mit einer veganen „Käsesauce“

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Ihr braucht:

Teig:
  • 400 g Mehl ( z.B.: 1 Dinkel, 1/2 Braunhirse, 1/2 Kartoffelmehl)
  • 2 TL Backpulver
  • 200 g vegane Butter
Füllung:
  • 2 Stangen Porree
  • 3 mittelgroße Möhren
  • 1 kleine Rauchwurst (z.B. vegane Landjäger)
  • Öl
  • Salz & Pfeffer
Sauce:
  • 75 g Mehl
  • 50 g vegane Butter
  • 1/2 Liter Gemüsebrühe
  • Muskat, etwas Kurkuma, Pfeffer, evtl. Salz
  • 3 EL Hefeflocken
  • einen guten Schuss Sojamilch/sahne
  • 3 EL Pizzaschmelzkäse (Wilmersburger) optional
  1. Die Zutaten für den Teig verkneten, diesen in einer Springform mit den Händen verteilen, an den Seiten hochziehen.
  2. Die Rauchwurst würfeln, in einer Pfanne mit Öl anbrutzeln. In der Zwischenzeit den Porree putzen, in Ringe schneiden, Möhren schälen und in Scheiben hobeln, zu den Würfeln geben und mit anbraten, mit Salz & Pfeffer abschmecken. Evtl. mit ein wenig Wasser o. Weißwein ablöschen, die Masse sollte aber nicht „nass“ werden.
  3. Butter in einem Topf schmelzen, Mehl hinzufügen, verrühren und mit Brühe nach und nach (immer nur einen Schuss dazugeben!) zu einer dicken Sauce anrühren. Mit den Gewürzen abschmecken, Hefeflocken, Sahne, Pizzaschmelzkäse hinzufügen und gut verrühren. Die Sauce sollte noch dick sein.
  4. Die Gemüsemischung in die Springform geben, verteilen, nun die Sauce darübergeben, darauf achten, dass diese nicht höher steht, als der Teig!
  5. Im Ofen bei ca. 175 Grad (Umluft) 45 Minuten backen, dann noch einmal 5 Minuten bei 200 Grad gratinieren.

Abkühlen lassen und kalt oder lauwarm z.B. zu Salat genießen!

Übrigens kann ich erst morgen sagen, ob es schmeckt, ich habe vorgekocht 🙂 Beim Probieren fand ich die Sauce aber sehr gut gelungen, naja, mal schauen, Ihr wisst ja wie es ist, wenn man herumexperimentiert…..

 

 

Restaurant Olsen, hier geht auch vegan

 

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Dies ist ein Nachtrag vom letzten Jahr,  ich habe meine Restaurantseite aktualisiert und festgestellt, dass dieser Beitrag nur auf dieser Seite erschien (Ich glaube, ich sollte dort noch einmal hingehen). Deshalb nun nochmal, damit er nicht verloren geht:

Frühjahr 2015: Gestern Abend waren wir im Restaurant Olsen im beschaulichen Teil von Eimsbüttel, gleich neben der Schanze.

Zum Glück haben wir einen Parkplatz gefunden, was ja nicht immer ganz einfach ist um diese Uhrzeit. Früher hat hier einmal ein Grieche sein Restaurant betrieben, davon ist aber nichts mehr zu sehen. Das Restaurant im Souterrain ist gemütlich und beschaulich eingerichtet, typisch für diesen Stadtteil und ein kleines bisschen 70er (die Deckenlampen kenne ich noch aus meiner Kindheit…)

Der Service ist sehr aufmerksam und zuvorkommend, dabei aber locker und lustig. Aber sie verstehen ihren Job offensichtlich. Auch die Küchencrew hat mich überzeugt, ich konnte am Pass sehen, wie die Zutaten liebevoll angerichtet wurden; das Team scheint zu funktionieren.

Ein rein veganes Restaurant ist dies allerdings nicht, hier gibt es ca. 50 % vegetarische Gerichte, diese können auch alle vegan serviert werden, was ich persönlich spannend fand. Die Umsetzung ist nicht schlecht gelungen:

Wir haben folgendes bestellt:

Vorspeisen:

  • Gemischter Salat (Blattsalat / Kirschtomaten / Balsamico / Kresse / Croutons / Nüsse ) für 6,50

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  • cremiger Linsencappucino (Linsen /  Kräutercookie ) für 3,90

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Hauptgerichte:

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  • Sellerieschnitzel im Tempurateig (Aubergine / Zucchini / Tomatentunke) für 12,90 €
  • OLSENS Vega Burger (Brot / Falafel / 1024 Pixel  Senf-P.A.U.L.I / Tomatentunke) für 8,00 €

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Dessert:

  • Passionsfruchtsorbet (Sorbet / Himbeerkokossahne) für 5,50 €

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dazu haben wir Carlsbergbier aus der Flasche getrunken, eine Lemonaid (die finde ich unglaublich lecker, weil so pur) und zum Dessert einen Sojacappucino, ach ja, noch je einen Kümmel zum Schluss 🙂

Insgesamt ein gelungenes Menü; die Zutaten waren frisch, geschmacklich überzeugend und wir sind sehr satt geworden, da auch selbstgebackenes Brot gereicht wurde und ich Fritten zum Burger hatte.

Ein paar Punktabzüge möchte ich geben für:

  • Die Suppe war sehr lecker, ein wenig Schaum (z.B. Kokosahne) hätte aber gut gepasst, vor allem da es ein Cappucino sein sollte, die vegetarische Variante wäre wohl mit Milchschaum gewesen.
  • Der Burger war viel zu trocken durch fehlende Sauce, der Falafelbratling hätte saftiger sein können. Dies habe ich auch angesprochen, hier wurde uns mitgeteilt, dass sie die Karte umstellen werden, weil dies bereits öfter angemerkt wurde, eigentlich passe es auch nicht ins Konzept. Ich denke aber, das sollte man so nicht rausgeben oder gleich von sich aus mehr Sauce dazu reichen. Sauerteigbrot passt auch einfach nicht gut.

Fazit: am meisten hat der Salat und die Sellerieschnitzel überzeugt, das Dessert war gelungen und die Crew arbeitet gut zusammen und ist aufmerksam mit den Gästen. Wer gerne abends mal leger ausgehen möchte, z.B. mit Freunden, die Fleisch brauchen, sollte mal reinschauen ins Olsen:

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