Blumenkohl, Apfel & Möhre…

passt hervorragend zusammen! Als Rohkost mit einem leckeren Dressing noch viel besser!

  • 1/2 Blumenkohl
  • 1 kleiner Apfel
  • 1 Möhre
  • 1 EL vegan. Cremefraiche
  • 1 TL Senf
  • 1 EL Orangenöl
  • 1 EL Apfelessig
  • 1 TL Ahornsirup
  • 1 TL Salatkräuter o. Cafe de Paris
  • Salz & Pfeffer

Blumenkohl waschen, Apfel und Möhre putzen (Schale kann dran bleiben). Alles zusammenfügen und im Mixer zerkleinern oder Apfel, Möhre und Blumenkohl grob reiben und mit den restlichen Zutaten vermischen.

Schmeckt lecker mit gerösteten Sonnenblumenkernen…

Kürbis einlegen

Mein Sohn liebt eingelegten Kürbis! Und wenn er noch selbst geerntet aus dem Garten kommt….

Am Sonntag ist oft für mich Versuchsküchenzeit, also habe ich mir meinen Sohn geschnappt und wir haben den großen, grüngrauen Kürbis (vielleicht weiß jemand die Sorte, ich habe die Pflanze geschenkt bekommen) zerkleinert und eingelegt. Das ist bei so einer harten Schale gar nicht so einfach!

Da er recht groß ist habe ich die Flüssigkeit entsprechend angepasst:

  • ca. 1.700 g Kürbisfleisch gewürfelt für 8 Gläser
  • 600 ml milden Essig (Apfel)
  • 500 ml Wasser
  • 400-600g Zucker nach Geschmack
  • 4 kleine Zimtstangen
  • ca. 12 Pimentkörner
  • 6-8 Nelken
  • 1 geh. EL Senfkörner
  • 1 schwach geh. TL Salz

Beim Kürbisputzen das weichere Fruchtfleisch und die Kerne aufheben, da komme ich später drauf zurück…

Entsprechende Gläser vorbereiten, am besten in den Ofen stellen und bei 110 Grad sterilisieren. Die Deckel koche ich immer ab.

Mit den weiteren Zutaten einen Sud herstellen, diesen aufkochen. Die Zimtstangen einmal durchbrechen. Nehmt am Anfang etwas weniger Zucker und Essig, lieber zum Schluss noch einmal abschmecken, je nachdem wie süß/sauer ihr es haben wollt. Die Kürbiswürfel hinzufügen und ca. 10-12 Minuten leicht köcheln lassen, auch hier ist die Sorte entscheidend. Die Würfel sollten noch leicht knackig bleiben, denn sie ziehen noch im Glas nach. Noch einmal nachwürzen.

Kürbisfleisch in Gläser füllen, Sud oben aufgießen, so dass der Kürbis gut bedeckt ist.

So eingelegt, hält er sich im Grunde ein paar Jahre, aber am besten schmeckt es, wenn er im Laufe des Jahres gegessen wird, Halloween ist nah👻

Aus den Kürbisfleischresten habe ich übrigens mit Möhre und Kartoffel eine leckere Suppe gekocht.

Die Kerne haben wir herausgelöst, mit einem Tuch abgerubbelt. Dann mit etwas Sojasauce und Worchestersauce sowie 1 TL Öl mariniert und gebacken (im Ofen oder Airfryer möglich).

Sehr lecker!! Die Hälfe schon bei der Zubereitung gegessen😁

Das machen wir wieder!

Herbstliches Chutney

Was gibt es nicht alles in der Natur zu finden! Selbst in Schweden konnte ich aus dem Garten ernten. In unserer Region wachsen in den Gärten aber auch überall in der Natur verwilderte Äpfel, Hagebutten, Preiselbeeren und Vogelbeeren. Die Früchte müssen alle gekocht werden, sonst sind zu bitter und mit Zwiebeln kann man sie zu einem tollen Chutney verarbeiten!! Ich habe ein wenig herumprobiert, deshalb schaut selbst bei den Mengenangaben, ob es für Euch passt! Oder Ihr variiert mit den Früchten.

  • 50 ml Apfelsaft
  • Äpfel
  • Hagebutten
  • Vogelbeeren
  • Preiselbeeren
  • 1-2 Zwiebeln
  • 4 El Öl zum Braten
  • 50 ml Apfelessig
  • 50 ml Rotwein
  • 100 g Zucker
  • Salz
  • Thymian

Die Äpfel schälen, die Schale mit den anderen Früchten im Apfelsaft weich köcheln, etwa 15 min.Die Zwiebeln fein hacken, im Öl anbraten. In der Zwischenzeit die Äpfel entkernen, würfeln, zu den Zwiebeln geben, ziehen lassen.Die gegarten roten Früchte durch ein Sieb passieren, das Mus zu der Apfel-Zwiebelmischung geben, mit Rotwein ablöschen. Zucker, Salz und Essig hinzufügen. und noch einmal ca. 15 Min. köcheln lassen. In abgekochte Gläser füllen. Der herb-fruchtige Geschmack passt zu vielen Gemüsegerichten, auf den Burger, Pilzen, Reis, aufs Brot….. einfach ausprobieren !

zusammen Abendessen machen – vegan

Heute haben wir uns das Abendessen zubereiten geteilt; meine Frau Pfannkuchen & Spitzkohlrindvleisch, ich den Raspelsalat:

CSC_1605Sie hat heute ein neues Pfannkuchenrezept ausprobiert, fürs Kind oder als Dessert mit Ahornsirup, für´s Hauptgericht ebenso lecker auch pikant.

  • 1Tasse Apfelsaft
  • 2 TL Backpulver
  • 2 Tassen Mehl
  • 1 Tasse Sojamilch
  • 2 TL Sirup (Agave, Reis o.ä.)
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL ÖL
  • Pflanzenfett zum Braten

Das Backpulver mit dem Mehl vermischen. Alle Zutaten mit dem Schneebesen oder Mixgerät zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. 
In einer Pfanne etwas Fett erhitzen und mit einer Kelle genügend Teigmasse hineingeben. Durch Schwenken in der Pfanne verteilen. Etwa 2-3 Minuten von jeder Seite auf mittlerer Stufe ausbacken.

Wir haben den Pfannkuchen mit  Spitzkohl und Soja-Rindvleischstreifen gegessen, das vorbereitete Fleisch schnell in der Pfanne scharf angebraten, dann Zwiebeln und den kein geschnittenen Spitzkohl dazugeben, mit Grillgewürz würzen.

Unser Kind isst gerne Piratenpfannkuchen (einfach einen Teil des Teigs mit etwas Kakaopulver und ebenso viel Milch verrühren und in der Pfanne beide Teige zusammen laufen lassen. Dies ergab beim ersten Mal ein Schiff, also heißen sie seitdem Piratenpfannkuchen).

Ich habe einen schnellen Salat aus Radieschen, Möhre und Apfel geraspelt, drapiert auf meinem momentanen Lieblingssalat: Lollo Rosso. Dazu ein Dressing aus:

  • 2 EL Pistazienöl
  • 1 TL Orangensenf
  • 2 EL Apfel-Essig
  • Salz & Pfeffer
  • 1/2 TL Tomatenmark
  • einen Schuss Apfelsaft
  • Kerbel fein geschnitten

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