Gomasio

Gomasio, kennt das eigentlich jeder?
Eigentlich ist es in einer vielfältigen Küche gar nicht wegzudenken, kann es doch zahlreiche Gerichte mächtig aufpimpen.
Du kannst es auch fertig kaufen, aber das finde ich zu salzig und außerdem geht nichts über das Aroma von frisch gemahlenem und geröstetem Sesam!

Denn genau daraus besteht es, aus Sesam und Salz! Genauso einfach wie die Zutaten ist auch die Zubereitung:

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ca. 150 g Sesam in der Pfanne langsam rösten, nicht zu stark, damit es nicht verbrennt, etwas abkühlen lassen. Anschließend mit 1 (gestrichenen) EL  Salz in einem Mixer mahlen. Je nach Geschmack mehr oder weniger fein, ich mahle ca. 20 Sekunden, nicht zu schnell und mittelfein. Nun in ein Glas geben und verschließen.

 

20190816_130033Passt zu vielen Gemüsegerichten, als Topping auf die Nudelsoße, Salate, Currys, asiatische Küche, usw. Überall, wo Sesam passt, aufs Butterbrot, auch in den Brotaufstrich, z.B. mit Sonnenblumenkernen, getr. Tomaten usw.

Bitte macht nicht zu große Portionen, denn es hält sich nicht ein halbes Jahr, irgendwann würde es leicht ranzig schmecken.

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Chili sin Carne

an kalten Tagen soll man heizen. Nicht aber die Wohnung sondern sich selbst! Mit einem Chili geht das besonders gut, es steckt voller Proteine und hat wenig Fett. Bei mir ist es Chili Sin Carne:

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  • veganes Sojahack (trocken), alternativ Tofu zerkrümelt
  • 2-3 Zwiebeln
  • 3-4 Knoblauchzehen
  • Bratöl
  • 1 Chilischote, fein schneiden (oder mehr)
  • Oregano
  • Paprikapulver
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • 3 EL Tomatenmark
  • 2 El getrocknete Tomaten fein gewürfelt
  • 1 Dose Tomaten (stücke)
  • Kidneybohnen gekocht, etwa 500 g
  • Mais, etwa 200-300 g
  • nach Geschmack etwas Kreuzkümmel
  • als Topping: vegane Cremefraiche
  • dazu Taco Chips

Sojahack mit kochendem Wasser übergießen und ca. 10 Min ziehen lassen, abdecken. In ein Sieb gießen, mit kaltem Wasser spülen, gut abtropfen lassen, etwas ausdrücken.
Zwiebeln, Knoblauch schälen, fein schneiden, mit Oregano, Paprika und dem Sojahack in Bratöl (4 EL) anbraten. Das dauert etwas, je nachdem wie „trocken“das Hack ist, etwas länger. Zwischdurch eventuell noch etwas Öl hinzufügen. Wichtig ist es, nicht zuviel Hitze zu nehmen und es nicht totzurühren, es muss später gebräunt und knusprig sein, sonst schmeckt es später matschig…


In einem großen Topf nun sämtliche Zutaten aufkochen, dann die Hitze reduzieren, so dass es leicht weiter köchelt. Das sollte schon etwa 30 Min sein, kann aber auch länger. Zwischendurch  umrühren, evtl. noch Wasser hinzufügen.
Mit Veganer Creme Fraiche o. ä  & Chili garnieren, dazu essen wir Taco Chips oder Röst-Brot. Nachwürzen mit Chilipulver oder Chilisauce macht Sinn, wenn die anderen weniger scharf essen 🙂

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Burgeralarm: RoteBete trifft Kichererbse

leckere Rezepte für Burger gibt es mittlerweile haufenweise. Wichtig ist es, die Patties knusprig zu bekommen, saftig aber nicht zu weich.

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Versucht es mal mit diesen Zutaten:

  • 1 Dose Kichererbsen, abgetropft
  • 1 große Möhre geschält
  • 1 Knolle Rote Bete geschält
  • 1 kleine Zwiebel geschält
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 5 EL Haferflocken
  • 3 EL Sojamehl oder Süßlupinenmehl
  • 1 EL Flohsamenschalen (sonst geht auch 2 EL gem. Leinsamen)
  • 1/2 TL Rauchsalz
  • etwas Pfeffer
  • 1 TL Senf
  • 2 TL Tomatenmark o. Ketchup
  • etwas Paprikapulver & Café de Paris
  • Röstzwiebeln optional
  • Öl zum Anbraten

Die Zutaten in der Küchenmaschine zerkleinern und zu einem Teig vermengen.

Dieser sollte nicht zu weich sein, lieber noch  etwas Haferflocken und Mehl hinzufügen, etwas quellen lassen, dann sollte er gut formbar sein. In einer Pfanne Öl erhitzen und Patties je nach Geschmacksgröße anbraten.

Unsere Burger gab es heute mit veganem Käse von SimplyV, dazu saure Gurke, Salat, Tomate, Zwiebel und einer Sauce aus Majo, Ketchup & Senf. Ein schneller Cole Slaw (Mais, Pastinake, Fenchel, Möhre, Apfel, Sojaghurt, Apfelessig, Salz, Pfeffer, Walnußöl) sowie Backofenpommes aus frischen Kartoffeln sind ein Muss!!

BBQ-Sauce so einfach selber machen

Ich habe vor einer Woche eine BBQ-Sauce selbst gemacht, die ich nicht vorenthalten möchte. Irgendwo ein Rezept bei Pinterest entdeckt, etwas umgewandelt. Je nach Geschmack kann man die Sauce scharf oder mild gestalten, sie passt einfach super zu Burger, bald kommt auch wieder Raclette- und Fonduezeit 🙂 Sie lässt sich toll einkochen und so länger haltbar machen, probiert es einfach aus. Leider sind die Fotos nicht so repräsentativ, ich hatte Cauliflower-Wings gemacht, deshalb stand die Sauce nicht so im Fokus 🙂

  • 1  Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 EL Öl
  • 500 g passierte Tomaten oder Tomaten in Stücken
  • 1 EL Tomatenmark
  • 2 EL Worcestersauce
  • 50 g Senf
  • 3 EL Dattelsirup oder ein anderer brauner Sirup (Zuckerrübe)
  • 50 g brauner Rohrzucker
  • Zum Schärfen frische Chili, scharfe Paprikaflocken o.ä.
  • 1,5 EL liquid Smoke
  • 1 TL Paprikapulver
  • Etwas Rauchsalz & Pfeffer

Zwiebel und Knoblauch fein hacken und in etwas Öl glasig dünsten. Die restlichen Zutaten hinzufügen und ca. 25 – 30 Minuten köcheln lassen. Pürieren und mit Salz & Pfeffer abschmecken. Die Schärfe ist Geschmackssache, die Menge solltet Ihr selbst entscheiden. Wenn man die Sauce in abgekochte Gläser /Flaschen füllt, halten sie kühl gestellt bestimmt recht lang, einfach ausprobieren….

 

Bohne statt Erbse

hier für Euch ein schneller Aufstrich, Dip, Partymitbringsel. Ein Bohnenaufstrich, ähnlich wie Humus, also Kichererbsendip, nur mit weißen Bohnen. Sehr lecker, etwas scharf und mal was anderes….

  • 1 Dose weiße Bohnen ohne Flüssigkeit
  • 1 EL Zitronensaft sowie Abrieb
  • leckeres Olivenöl (2 EL für den Dip, 1 EL für später)
  • 1/2 Chilischote
  • 1/2 TL Curry oder Garam Masala o. Sexgewürz von Schubeck
  • 2-3 EL Sojaghurt
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Senf
  • Salz & Pfeffer
  • 3-4 getr. Tomaten
  • 2 EL Petersilie

Die Zutaten bis auf Petersilie, Chili und Tomaten und 1 EL Öl in einem Mixer miteinander zu einer cremigen Paste verarbeiten. Abschmecken, der Dip darf nicht zu salzig sein, da die getrockneten Tomaten meist auch gesalzen sind. Diese gegebenenfalls mit gekochtem Wasser übergießen, falls sie sehr trocken sind. In der Zwischenzeit die Chili ohne Kerne sowie frische Petersilie kleinhacken, die Tomaten gut abtropfen lassen (auf einem Papiertuch), fein würfeln und zusammen unterrühren.

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Ihr müsst schauen, wie viel Chili Ihr mögt und wie scharf die Schote ist. Mit guten Olivenöl begießen 🙂 Lecker zu Brot, Gemüse, zum Grillen, einfach so…..

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Kohl-Steak und anderes Gemüse aus dem Ofen

vor einiger Zeit habe ich irgendwo Fotos von Weißkohl aus dem Ofen gesehen, es hat mich nicht mehr losgelassen, gestern nun habe ich es ausprobiert, sogenannte Steaks im Ofen zu backen. Ein Rezept hatte ich nicht, nur die Bilder im Kopf 🙂

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Eigentlich ist es ganz einfach, es wird im Grunde gemacht, wie jedes Ofengemüse, also Gemüse putzen, schneiden, mit Marinade bepinseln und ab in den Ofen. Ca. 185 Grad, 45 Minuten. Ich habe dazu noch Pastinake und Süßkartoffel genommen. Der Weißkohl ist schön fest und wird in fingerdicke Scheiben geschnitten. Das andere Gemüse auch entsprechend grob schneiden, damit die Garzeit etwa gleich ist. Dazu gab es ein schnelles veganes Bärlauch-Pesto sowie Bärlauch-Tzaziki aus Sojaquark (GoOn):

Marinade: P1050761

  • 6-8 EL ÖL
  • 1 TL Tomatenmark
  • 2 EL Wasser o. Apfelsaft
  • Currypulver
  • Paprikapulver
  • 1 EL Agavendicksaft o.ä.
  • Salz & Pfeffer
  • Café de Paris o.ä. gemischte Kräuter

Pesto mit Bärlauch:  P1050765

  • 2 EL gehackte Petersilie
  • 2 EL gehackten Bärlauch
  • Olivenöl
  • 1 EL Hefeflocken
  • 2 EL Sonnenblumenkerne, geröstet u. gem.
  • Salz, Pfeffer
  • 1-2 EL Zitronensaft
  • etwas Zitronenabrieb

 

Tzaziki mit Bärlauch      P1050764

  • 1 Becher veganen Joghurt oder GoOn
  • 2 EL gehackte Petersilie
  • 2 EL gehackten Bärlauch
  • Salz, Ffeffer
  • 1 TL Ahornsirup
  • 1 TL Apfelessig
  • 1/2 Gurke (ohne Kerne) geraspelt

 

 

Wir waren überrascht, wie lecker das Gemüse schmeckt, dazu gab es gebratene Zwiebel und Like-Meat….. MEGA!!

Süßkartoffel-Möhrencurry vegan

eine leckeres und schnelles Topfgericht, welches sich gut variieren lässt:

Süßkartoffel-Möhrencurry:
  • 1 große Süßkartoffel  p1050423
  • 2-3 Möhren
  • 2 Petersilienwurzel
  • 1 rote Spitzpaprika
  • 1 Lauchzwiebel
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 1 Stück Ingwer
  • 1 Dose Tomaten stückig
  • 1 kleine Packung Kokosmilch
  • 1 TL Curry
  • 1 TL Garam Masala
  • 1 EL Ketchup (optional)
  • Gemüsebrühe oder Paste
  • Öl zum Anbraten
  • etwas Kurkuma und Kardamom für den Reis
  • Salz, Pfeffer, Chili
  • 1 Becher Reis

Das Gemüse putzen, in mundgerechte Stücke schneiden. Den Reis aufsetzen (1 Becher Reis, 2,5 Becher Wasser), im Topf mit etwas Salz, Kurkuma und den Kardamomkapseln (2-3 Stück) aufkochen, danach auf kleinster Flamme köcheln lassen, dabei den Deckel geschlossen halten.

Öl im Topf erhitzen, die Gewürze mit den Süßkartoffeln und den Möhren anbraten, nach und nach die weiteren Gemüse und den Knoblauch hinzufügen. Den Ingwer auf einer kleinen Reibe reiben und unterheben, mit etwas Wasser ablöschen.  Zum Curry nun die Tomaten und den Knoblauch (kleingeschnitten) hinzufügen. Toll ist frische Chilischote, alternativ mit scharfer Paprika o.ä. nach Geschmack würzen.

Nun ca. 20 Minuten zugedeckt köcheln lassen, ab und zu umrühren. Zum Schluss die Kokosmilch unterrühren, wer gerne etwas Süße mag (vor allem für Kinder) 1-2 EL Ketchup einrühren. Eventuell noch einmal abschmecken, Reis dazu…lecker!!

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Pulled Jackfruit Burger mit Cole Slaw

Jackfruit habe ich vor einiger Zeit für mich entdeckt, da mir aber im Winter oft die Zeit für aufwendigere Rezepte fehlt, habe ich heute das erste Mal einen Pulled- Jackfruit-Burger ausprobiert. Dazu gab es Cole Slaw, bzw. Rohkostsalat nach Art von 🙂

Es ist nicht schwer zu machen, Du benötigst nur etwas Zeit und ein paar Dinge:

  • 2 Dosen Jackfruit (grüne, ungezuckert!)
  • ÖL zum Braten
  • 1 Paket Burgerbrötchen -nächstes Mal mach ich welche selbst 
  • zum Belegen: Zwiebel (in Ringen angebraten), Tomaten, saure Gurken, Salat
  • Sauce:    20160831_170039
  • 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe
  • Wasser
  • 2 EL Tomatenmark
  • 2-3  EL Ananas geschnitten o.geschälten Apfel
  • 2 EL Senf
  • 2 EL Zuckerrübensirup o. Ahornsirup
  • 2 TL Paprikapulver
  • 1 TL Garam Masala oder Curry
  • 3 EL Wiskey
  • 1 TL Rauchsalz
  • (optional 1 EL Apfelessig, mild)
  • Salat:
  • 2 Möhren, 2 Äpfel
  • 1/2 kleinen Spitzkohl
  • 1 Stück Rotkohl
  •  (optional 1/2 Avokado)
  • etwas Petersilie
  • 3 EL Sojaghurt
  • 1 TL Senf, etwas Agavendicksaft o.ä.
  • Salz & Pfeffer
  • etwas Öl, etwas Zitronensaft

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Jackfruit  abwaschen, abtropfen lassen, trocken tupfen. In der Zwischenzeit die Zwiebel mit dem Knoblauch kleinschneiden, in Öl anbraten. Jackfruitstücke dazugeben und mit braten. Mit Wasser ablöschen, nun die restlichen Zutaten für die Sauce hinzufügen und aufkochen. Bei geschlossenem Deckel ca. 10 Minuten köcheln lassen. Währenddessen den Salat zubereiten. Dazu Gemüse und Obst raspeln und mit dem Rest vermischen, oder schnell in den Thermomix oder anderen Mixer geben.

Jetzt ist die Jackfruit schon recht weich und kann ein wenig mit dem Kochlöffel zerdrückt werden, zwischendurch umrühren und weitere 10 Minuten köcheln lassen. Sobald die Sauce gut eingekocht ist, kann die Masse in eine Auflaufform gegeben werden. Nun mithilfe einer Gabel die Jackfruit zerdrücken, es entsteht die schöne Pulled-Struktur. Abschmecken und eventuell mit etwas Salz, Essig oder Sirup nachwürzen. Im Ofen bei 175 Grad ca. 20 Minuten backen. 

In der Zwischenzeit die weiteren Vorbereitungen treffen; Gurken, Tomaten schneiden, um den Burger zu belegen. Brötchen ein paar Minuten im Ofen aufbacken und Burger bauen, servieren mit cremigem Cole Slaw …..

 

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Couscous bunt gemischt

immer wieder lecker ist ein Couscoussalat. Dieser hier ist bunt gemischt, mit Gewürzen und gutem Öl verfeinert; cremig mit der Avocado, saftig durch die Tomate, fruchtig durch die Granatapfelkerne, knackig mit geraspelter Möhre, würzig durch die orientalischen Gewürze!! Dazu ein Sojaghurt-Dip – Lecker!

 

  • 1 kleine Tasse Couscous
  • Gemüsebrühe (selbstgemacht o. gekauft)p1050082
  • 1 Möhre
  • 1 große Tomate
  • 1 Avocado
  • 1 Spitzpaprika
  • 1 Lauchzwiebel
  • 1/2 Granatapfel
  • 1 kleine Tasse Kichererbsen
  • Petersilie
  • 1 TL Currypulver
  • Salz & Pfeffer
  • 2 EL Zitronensaft oder Apfelessig
  • 3 EL gutes Olivenöl
  • 1 TL Raz el Hanout

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Couscous mit kochender Brühe übergießen, abgedeckt stehen lassen. Währenddessen das Gemüse und die Kräuter würfeln, raspeln, kleinschneiden. Die Kerne des Granatapfels vorsichtig herauslösen (hierzu nur die Schale einschneiden, aufbrechen, dann spritzt es nicht so). Alle Zutaten zu einem Salat vermischen. Dazu z.B. einen Dip und kleine Vleischbällchen reichen. Perfekt fürs Mittagessen und am nächsten Tag zum Mitnehmen ins Büro 🙂

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Afrikanische Erdnuss-Sauce mit Gebratenen Bananen und Reis (vegan)

endlich habe ich gestern ein Gericht gekocht, dass ich schon seit Jahren im Kopf habe. Gebratene Bananen mit Tomaten-Erdnuss-Sauce und Reis.

Da meine Frau eine Nussunverträglichkeit hat(te), musste ich mich immer mit sämtlichen Nussvariationen zurückhalten. Durch den Umstieg in die vegane Ernährung ist diese Unverträglichkeit stark zurückgegangen, besonders Erdnüsse essen wir eigentlich auch alle sehr gerne. Der Einkauf zum Wochenende war mein Startschuss, als ich kleine Kochbananen im Basic entdeckte.

Dieses Gericht wird eigentlich recht scharf gegessen, ich habe es eher mild gestaltet (fürs Kind) und es für mich nachgewürzt. Als ich es gekocht habe, wurde dies erst von allen Seiten mit Naserümpfen quittiert, heute hat mein Sohn gemeint, er möchte dies heute Abend noch einmal essen 🙂

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Erdnusssauce:
  • 1 Tasse Reis, Curkuma, Salz
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Öl
  • 2-3 Tomaten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Stück Ingwer
  • 1 EL afrikanische Gewürzmischung (je nach Schärfegrad mehr o. weniger)
  • (alternativ Curry)
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver
  • 1 Dose Tomaten o. passierte Tomaten
  • 2 EL Erdnusssbutter
  • 2 EL Erdnüsse gehackt
  • Kochbananen, Bratöl
  • (vegane Fleischbällchen, nach Bedarf)

Reis mit zwei Tassen Wasser und Salz und etwas Curkuma aufkochen, auf kleinster Flamme weitergaren lassen.

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Zwiebel klein schneiden, in Öl anbraten, gewürfelte Tomaten hinzufügen, kleine geschnittenen Knoblauch und Ingwer hinzufügen, kurz mit braten, mit Dosentomate ablöschen. Erdnussbutter und 1 EL Erdnüsse unterrühren, Gewürze hinzufügen. Pürieren, Fleischbällchen in die Sauce geben. 15-20 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen, ab und zu umrühren.

In der Zwischenzeit die Kochbananen schälen, in Scheiben schneiden und in einer Pfanne von beiden Seiten braten, diese sollten nicht zu dunkel werden. Sauce noch einmal abschmecken und sofort mit Reis und Bananen servieren. Garnieren mit gehackten Erdnüssen.

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Übrigens, wenn Ihr meine Rezepte noch einmal nachschlagen wollt, ich habe sämtliche Beiträge mit Rezepten hier verlinkt….. Da schaue ich auch regelmäßig rein. Wenn meine Familie gerne bestimmte Dinge noch einmal essen will, dann sollte es bestenfalls gleich schmecken 🙂