Garten im Sommer

seit dem letzten Jahr hat sich einiges verändert; ein weiteres Hochbeet kam hinzu, natürlich das Gewächshaus sowie ein Apfelbäumchen. Nun steht alles in sattem Grün, wir ernten seit Mai Salate, Kräuter, im Juni kam Kohlrabi, Möhren hinzu, jetzt ist die Zeit für Zucchini, Zuckerschoten, Kirschen, Johannisbeeren… Bis auf die Erdbeertonnne ist alles sehr erfolgreich. Hier benötige ich nächstes Mal einen Zaun, weil das Reh gerne morgens alles neuen Blätter frisst 😦

Es ist Wahnsinn, was so alles sprießt (obwohl ich nicht weiß, was mit den Kartoffeln noch passieren soll :))

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Flammkuchen, frisch-vegane Variante

erst am Wochenende haben wir leckeren Flammkuchen essen dürfen, heute hatte ich Zeit, mir ein Rezept für ein ähnliches Gericht zu basteln:

Flammkuchen mit Tomaten & Spinat

Teig:     P1040067

  • 250 g Dinkelmehl
  • 80 g Maismehl
  • 30 g Sojamehl
  • 150 ml Wasser
  • 40 ml Olivenöl
  • 1/2 Espressolöffel Salz

Belag:

  • 3 Lauchzwiebeln    P1040072
  • 2 vegane Landjäger o. Räuchertofu (150 g)
  • 200 g veganer Quark
  • 100 g Sojaghurt
  • Salz, Pfeffer & Muskat aus der Mühle
  • optional rosa Beeren o. geröstete Sonnenblumenkerne, Walnüsse
  • 3 Tomaten
  • Babyspinat
  • etwas gutes Olivenöl

Zutaten für den Teig verkneten, so dass  er schön geschmeidig wird. Abdecken und kühl stellen. In der Zwischenzeit Lauchzwiebeln fein schneiden, Landjäger würfeln mit den weiteren Zutaten (ohne Tomaten & Spinat) verrühren. Ofen auf 200 Grad vorheizen. Den Teig 1x teilen, auf einer bemehlten Fläche dünn ausrollen (jeweils blechgroß). Auf Backpapier legen und die Masse darauf verteilen. Tomaten in dünne Scheiben schneiden, damit belegen, mit rosa Pfeffer o.ä. bestreuen. Im Ofen ca 15 Minuten backen, herausnehmen, Spinat über den Flammkuchen geben, mit etwas Olivenöl beträufeln. Sofort servieren 🙂

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gegessen in Travemünde (vegan)

sehr leckerer Flammkuchen; Sojaquark, Spinat, Tomaten (gelb, orange, rot), Walnüsse, Knoblauch …

wir waren im Arosa, in der Weinstube gab es diese leckere Flammkuchenvariante zur Vorspeise. Wird nachgemacht… 🙂

bunter Nudelsalat (vegan)

….sollen die Spiele kommen…..

Heute haben wir mit Freunden und den Kindern Fußball geguckt, zu den obligatorischen Grillwürsten, Chips & Gemüsesticks gab es auch Nudelsalat. Ich habe ihn mit Erbsen (TK), Mais, Tomaten, (fast) veganer Fleischwurst und sauren Gurken gemacht , wie ich ihn am Liebsten mag! Die Sauce ist schnell gemacht, mit dem richtigen Mixer, der Rest erklärt sich fast von allein 🙂

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bunter Nudelsalat vegan:
  • 250 g Nudeln (Dinkelhörnchen) nach Anweisung kochen, in der Zwischenzeit
  • 10 Cherrytomaten
  • 1 kleines Glas saure Gurken
  • 1 kleine Dose Mais
  • 1 kleine Fleischwurst (am besten vegan) kleinschneiden. Die Nudeln abgießen, in eine große Schüssel geben
  • 1 Tasse TK-Erbsen unter die heißen Nudeln geben, kurz auskühlen lassen. Oder die Erbsen 1 Minute mit wenig Wasser im Topf garen.

Sauce:

  • 2 TL Senf P1040005
  • 1 EL Agavedicksaft
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1/2 TL Salz
  • 100 ml Sojamilch im Mixer  (oder Stabmixer) verrühren, bis es eine cremige Konsistenz ergibt.
  • 80 ml Öl hinzufügen und schön durchmixen (mit dem Stabmixer langsam das Öl einlaufen lassen)
  • 150 ml Sojaghurt
  • 1 TL Currypulver
  • 1 EL Tomatenmark unterrühren

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Die Sauce und die anderen Zutaten zu den Nudeln geben, mit etwas Gurkenwasser und eventuell mehr Joghurt vermengen, etwas ziehen lassen.

Ameisenpfannkuchen

… ich habe sie mal so genannt, weil es aufgrund der Zutat Schokostreusel so aussieht…..

Für Pfannkuchen braucht man keine Eier, auch wenn viele immer noch denken, die müssen rein… nein, denn luftig werden sie auch durch andere Zutaten:

  • 250 g Mehl (Dinkel)
  • 1 EL Sojamehl (alternativ Apfelmus)
  • 250 ml Sojamilch
  • 150 ml Mineralwasser
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Öl
  • 1/4 TL Natronpulver
  • 1/4 TL Backpulver
  • 1 TL Vanillezucker (für pikante Pfannkuchen ohne)
  • (Schokostreusel)

Die Zutaten bis auf das Wasser miteinander verrühren, zum Schluss das Mineralwasser unterrühren. Den Teig ein paar Minuten ziehen lassen.

Ich nehme für die Pfanne Alsan, Ihr könnt aber auch Öl nehmen. Immer ein wenig für jeden Pfannkuchen, die Pfanne nicht zu heiß werden lassen. Wenn der Teig in der Pfanne ist, könnt Ihr Schokostreusel draufgeben, erst dann wenden, wenn der Pfannkuchen schon fest ist. Nur kurz wenden, sonnst brennt die Schokolade an. Mein Sohn liebt Ahornsirup dazu.

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Sehr gerne essen wir aber auch Zimt & Zucker darauf. Am liebsten aber pikante Pfannkuchen vorweg mit Salat, Tomaten, Gurke, veganem Käse, Räuchertofu, dann bitte ohne Zucker & Streusel 🙂 ………

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nicht nur Kinderessen

P1020308.jpgEs kann auch mal einfach sein:

schnelle Nudelpfanne mit Dinkelspaghetti, Linsennudeln, getrockneten Tomaten, Knoblauch, Brokkoli & Erbsen

 

unser Liebling: Selleriesalat mit Soja Hack (vegan)

…unser Selleriesalat ist seit Jahren unser Lieblingssalat, entwickelt von meiner Frau in einer Low-Carb-Phase vor über 10 Jahren.

Nun ist er mittlerweile vegan, dank veganem Hack, welches gut anstatt der Fleischvariante einsetzbar ist. In diesem Salat befinden sich immer auf jeden Fall 4 Zutaten: Stangensellerie, Chili, Hack & Zwiebeln. Wir nehmen je nach Lust und Laune dazu noch Tomaten, Gurken; das schmeckt schön frisch oder Datteln, Feigen; dann wirds orientalisch.

Selleriesalat mit veganem Hack:
  • 1 Paket veganes Hack
  • etwas Öl für die Pfanne
  • Frühlingszwiebel (o. rote Zwiebel, Schalotten..)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Stangensellerie
  • 1 Stück Chili
  • Salz & Pfeffer
  • 5 Tomaten
  • 1 TL Curry o. orientalische Gewürzmischung, o. Hackbratengewürz
  • 2 EL Apfelessig
  • 1 EL Ahornsirup
  • 1 EL gutes Olivenöl

Hack mit geschnittenen Zwiebeln in der Pfanne anbraten, dann den Knoblauch hinzufügen, ab und zu umrühren. In der Zwischenzeit den Sellerie in feine Scheiben schneiden (das geht am besten, wenn er im ganzen Stück von oben runter geschnitten wird). Die Tomaten würfeln, mit den weiteren Zutaten in eine Salatschüssel geben. Zum Schluss die Hackmischung noch heiß unterrühren, abschmecken, fertig. Ein Salat, der sofort gegessen werden kann, aber auch gut durchziehen mag, also auch als Partysalat geeignet ist 🙂

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Süßkartoffel-Linsencurry vegan

ein gut gewürztes Curry schmeckt immer…. ich habe als Gemüse nicht nur Süßkartoffel gewählt, Kohlrabi & Möhren passen wunderbar dazu, aber variieren lässt sich bei Currys ja grundsätzlich sehr gut…

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dazu Sojaghurtdip, Basmatireis & Mango-Chutney

  • 1 Tasse rote Linsen
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 große Süßkartoffel P1020199
  • 3-5 Möhren
  • 1 Kohlrabi
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Gemüsepaste/Gemüsebrühe
  • 1 TL Curry
  • 1 TL Garam Masala
  • 1 TL frisches Kurkuma & Ingwer
  • Chili nach Geschmack, gerne frisch
  • 1 kleine Dose Tomaten (in Stücken) oder 4 frische ohne Schale
  • (1 Stück Räuchertofu)
  • Salz & Pfeffer
  • (1 kleine Tasse TK-Erbsen)
  • 1 Paket Kokosmilch

Basmatireis nach Anleitung kochen (ich füge Kurkuma und Salz hinzu). Zwiebel würfeln, mit den Linsen anbraten. Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden, zuerst die Süßkartoffel hinzufügen, mitbraten. Nun mit 250 ml kochendem Wasser ablöschen und die übrigen Zutaten ohne Kokosmilch hinzufügen. Mit geschlossenem Deckel ca. 20 Min. leicht köcheln lassen, ab und zu umrühren. Zum Schluss die Kokosmilch und ein paar Erbsen hinzufügen.

Mit Basmatireis, Dip (Sojaghurt, Curry, Salz, Pfeffer, Agavendicksaft, Zitronensaft) und Chutney servieren

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Mittagssalat

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ich habe die ersten kleinen Möhren im Gewächshaus geerntet, damit  die Anderen Platz zum Wachsen haben. Die kamen in den Salat zusammen mit Kopfsalat, Kräutern, Avokado, Tomate, Spargel (einfaches Dressing: Apfelessig, Avokadoöl o.ä., Senf, Agavendicksaft, Trockenkräuter Café de Paris, Salz & Pfeffer) …

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dazu eingelegten Tofu mit getrockneten Tomaten, Kapern, Knoblauch, Olivenöl, Zitrone

Linsen-Bulgurbällchen mit Dip

hier kann ich anmerken, das es wichtig ist, nicht zu Wasser zu nehmen, sonst wird es zu weich!! Die Bällchen lassen sich sehr gut einen Tag vorher herstellen.

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Linsenbällchen:

  • 1 Tasse Bulgur
  • 1 Tasse rote Linsen
  • 2-3 Kartoffeln geschält, kleine Würfel
  • 1-2 Lauchzwiebeln fein gehackt
  • 4 getrocknete Tomaten fein gehackt
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 TL Paprikaflocken scharf
  • 3 EL Olivenöl
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1-2 TL orientalische Gewürzmischung o. Curry
  • 2 EL Petersilie, Minze & Koriander gehackt
  • Salz & Pfeffer
  • optional, wenn es zu weich wird: Couscous ungekocht

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Bulgur mit gleicher Menge kochendem Wasser übergießen, abdecken & ziehen lassen. Linsen mit Kartoffeln mit 1 Tasse Wasser köcheln lassen, ca. 20 Minuten, danach zu Mus stampfen. Nun die übrigen Zutaten unterrühren, noch heiß miteinander zu einer gut formbaren Masse verkneten. Sollte der Teig hier schon zu weich sein, Couscous unterheben (3-4 EL). Während des Abkühlens noch ein paar Mal mit den Händen den Teig bearbeiten, er wird nach und nach etwas fester. Abgekühlt zu Kugeln formen und in einer flachen Schale anrichten.

Currydip:

  • 300 g Sojaghurt
  • Saft & Schale einer halben Zitrone
  • Salz & Pfeffer
  • 1 EL Agavendicksaft/Apfeldicksaft
  • 3 EL Minze Koriander, Petersilie fein geschnitten
  • 1 guten TL Curry & Garam Masala
  • 1/4 TL Flohsamenschalen gemahlen zum Binden

alle Zutaten miteinander kurz in einem Mixer vermischen, fertig 🙂

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