zweierlei eingelegte Tofuwürfel (statt Feta)

ich hatte mal wieder Lust auf eingelegten Tofu und mache das immer so:

https://neulandwegovegan.com/?s=feta

Auf der Fahrt nach Hause kam mir aber auch die Idee, einmal etwas anderes auszuprobieren, nämlich die Würzbasis mit Kapern & Tomate herzustellen, herausgekommen sind zwei leckere Rezepte: 

 

Tofuwürfel mediterran:
  • Tofu, ca. 200 g
  • 1 Zehe Knoblauch (frisch) 
  • 2 getrocknete Tomaten
  • Thymian, Rosmarin, (auch Majoran oder Oregano)
  • ich mag auch das Gewürz Café de Paris
  • Pfeffer bunt
  • Salz
  • Hefeflocken 1-2 EL
  • Zitrone (1/2 bis 1) & etwas Zitronenschale
  • ein gutes Öl (Olive)
Tofuwürfel mit Kapern & Tomate (mit leichter Schärfe)
  • Tofu, ca. 200 g
  • 1 Zehe Knoblauch (frisch) 
  • 6-8 Tomaten getrocknet & gewürfelt
  •  EL Tomatenmark
  • 1 EL Kapern, auch ein paar Kapernäpfel
  • Thymian, Rosmarin, (auch Majoran oder Oregano)
  • Paprikapulver edelsüß & Paprika gerebelt scharf
  • Salz
  • 2 EL Apfelessig
  • 1 EL Zitronensaft
  • ein gutes Öl (Olive)

die Zutaten werden jeweils mit dem gewürfelten Tofu vermischt und erst danach das Olivenöl dazugegeben, in abgekochte Gläser abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren (hält sich mit Trockenkräutern länger, bis 14 Tage).

Passt zu Salat, auf´s Brot, mit Nudeln…..

 

 

veganes Sonntagsessen für den Winter

…auch wenn heute nicht Wochenende ist, gab es bei uns ein richtig deftiges und leckeres Sonntagsessen:

Vegane Ente mit Rotkohl & Rosenkohl (wir konnten uns nicht entscheiden) sowie Dinkelnudeln und Bratensoße, mmmh, lecker!!

Wir essen nicht so oft diese Fertigsachen, aber als Ersatz zu Ente ist dieses Produkt toll, denn es lässt sich knusprig anbraten, hat eine gute Konsistenz und schmeckt gar nicht mal schlecht.  P1080732

 

Da ich mir einen Bratensoßenansatz gemacht habe, war die Soße schnell hergestellt; noch ein wenig Rübensirup, Rotwein, angebratene Zwiebeln  dazu, schön einkochen lassen und mit V-Sahne verfeinern. Ein paar Pilze mit angebraten, Rotkohl, Rosenkohl, bei der Menge haben wir morgen noch einmal ein Festessen 🙂

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Taco Chips überbacken; vegan

Wir lieben überbackene Taco Chips, die alte Version war bei uns immer:

Chips, Hack, Käse, Salat, Guacamole, Tomatensalsa & Sour Cream – und genauso haben wir es auch gegessen, nur tierfrei (Sourcream habe ich zeitlich nicht mehr geschafft und Eisbergsalat hatten wir nicht mehr)

Taco Chips überbacken:

  • 1 Tüte Taco Chips
  • veganes Hack (1 Tofu Natur, 1 Zwiebel, Räuchersalz, etwas Sojasauce & Wasser)
  • Salat (Eisbergsalat, Tomate-Gurke gewürfelt, Rote Beete-Kürbis gewürfelt)
  • Mais
  • veganen Käse zum Überbacken
  • Guacamole (1 Avocado, Saft einer halben Zitrone, 1 kleine Knoblauchzehe, etwas Sojamilch, Salz & Pfeffer)
  • Tomatensalsasauce

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das vegane Hack gibt es mittlerweile fertig zu kaufen, wer Tofu zuhause hat, kann es schnell selbst herstellen: Zwiebel fein schneiden, in etwas Öl anbräunen, mit zerbröseltem Tofu, Öl und Knoblauch weiterbraten, Rauchsalz hinzufügen sowie Sojasauce, wenn der Tofu eher trocken ist, zum Schluss noch etwas Wasser hinzufügen, dass es nicht zu trocken wird.

Ofen vorheizen, Taccochips auf Tellern anrichten, Hack und veganen Käse darüber streuen, kurz bei 200 Grad gratinieren, darauf achten, dass dabei die Chips nicht braun werden, sonst wird es bitter.

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Am Tisch dann frisch die weiteren Zutaten, je nachdem was man mag. Dies war übrigens diese Woche das Wunschessen von unserem Sohn, er hat alles davon gegessen – Echt Fast Food eben…… 🙂

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mit besten Vorsätzen: esst mehr Gemüse!!

…und zwar als Suppe; in dieser Variante bekommen wir eigentlich alle Sorten Gemüse in unser Kind 🙂

Diese Suppe ist cremig, leicht süßlich durch Süßkartoffel und Kürbis und die leichte Schärfe kommt vom Curry:

Cremige Gemüsesuppe für Alle:
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Zwiebel
  • 20 g vegane Butter o. 1 Schuss Öl
  • etwa 800 Gramm Gemüse:
  • 4 Kartoffeln
  • 1 kleine Süßkartoffel oder 1/2 Stück
  • 1 Stück Kürbis (Butternut)
  • 2 Petersilienwurzel
  • 4-5 Cherrytomaten
  • 1 TL Gemüsesuppenpaste o. 1 TL Gemüsebrühe
  • Pfeffer
  • 1 TL Currypulver
  • ca. 1/2 Liter Wasser
  • 1 Schuss vegane Sahne

Zwiebeln mit Knoblauch in Öl/Butter andünsten, geputztes Gemüse in Stücken dazu geben, kurz mit dünsten, würzen. Mit kochendem Wasser und Brühe aufgießen, ca. 25 Minuten köcheln lassen. Pürieren und mit Sahne verfeinern. Eventuell noch einmal mit Salz abschmecken.

Sehr gut passen selbstgemachte Croutons, gebratene Pilze, auch Kürbiskernöl, rote Pfefferbeeren usw..

 

 

Vorspeisenrezept: Berglinsen an Feldsalat & fruchtiger Komponente

anbei das zweite Gericht aus unserem Weihnachtsmenü, es ist auch toll für ein Silvesteressen;  hier für etwa 4 – 6 Personen (gut einen Tag vorher zubereiten):

Berglinsen an Feldsalat mit fruchtiger Komponente:

  • 200 g Linsen
  • 1 Möhre
  • 1 Pastinake
  • 1 Zwiebel fein gewürfelt
  • Gemüsebrühe (doppelte Menge Wasser zu Linsen)
  • 1 TL Lebkuchengwürz (wer`s nicht mag, lässt es weg oder nimmt Curry) 
  • Salz & Pfeffer
  • 1 Granatapfel
  • 1 Orange
  • 4-6 kandierte Kumquats o. alternativ 4-6 Datteln
  • etwas Feldsalat & Dattelbalsam

Linsen waschen und mit gewürfeltem Gemüse in der Brühe ca. 30 Min. garen (wie Reis, erst kurz aufkochen, dann auf kleiner Flamme weiterköcheln), sie sind noch leicht bissfest . Mit Salz & Pfeffer sowie dem Lebkuchengewürz abschmecken. Abkühlen lassen. Garnieren auf dem Feldsalat mit Dattelbalsam & mit filetierten Orangenscheiben, Granatapfelkernen und den Kumquats bzw. Datteln aufhübschen. Die Früchte machen das Gericht zu einem Geschmackserlebnis, weil jede dazu passt und sie miteinander harmonieren…..

Man kann auch den Salat auf einer Party in einer Schüssel servieren, einfach die fruchtigen Zutaten und ohne Feldsalat kurz vorher unterheben

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Hier noch mit veganer Orangenmajo aufgepeppt

 

Die Kumquats sind eigentlich nicht so mein Fall, als kandierte Frucht bei unserem Gewürzhändler auf dem Markt entdeckt, haben sie mich absolut überrascht; sie passen perfekt zu diesem Gericht und runden dieses geradezu ab!!

Vorspeise: Dreierlei Tatar vegan

Wie versprochen, nach und nach meine Rezepte:

Dreierlei Tatar von Gurke-Papaya, Avocado & Roten Beeten

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Um das Tatar cremig zu bekommen, brauche ich jeweils Majo, da ich sie mittlerweile grundsätzlich selbst herstelle, anbei das Rezept:

Vegane Majo:

  • 1 TL Zucker,
  • 1 TL Senf,
  • 1 EL Zitronensaft,
  • 1/2 TL Salz
  • mit ca. 80 ml Sojamilch gut durchmixen
  • die gleiche Menge neutrales Öl zugeben & mixen, bis es fest wird (ca. 100 ml).

 

Gurke-Papaya Tatar:
  • eine Gurke
  • eine kleine Papaya (nicht zu weich)
  • 2 EL Majo
  • 1 geh. EL gehackte Minze & Koriander
  • 1 kleine Zwiebel ganz fein schneiden
  • 2 EL Zitronensaft (o. 1 EL Zitrone/1 EL Orange)
  • etwas Orangenschale gerieben, falls vorhanden

die Gurke und die Papaya von den Kernen befreien, in feine Würfelchen schneiden, mit den weiteren Zutaten verrühren, abschmecken mit Salz & Pfeffer. Ziehen lassen und z.B. in kleinen Blätterteigkörbchen oder auf Salzkeksen servieren.

Rote-Beete-Tatar mit Meerettich:

  • 4 gekochte Rote Beeten (ca. 45 Min in Wasser mit etwas Essig und Salz kochen)
  • 3 kleine Schalotten ganz fein schneiden
  • 3 EL Majo
  • 1 geh. TL Meerrettich, am besten frisch gerieben
  • 1 EL Petersilie gehackt
  • 2 EL Balsamessig (z.B. Dattel, Balsamico o.ä.)

Die Roten Beeten ganz fein würfeln, mit den weiteren Zutaten vermengen, abschmecken mit Salz & Pfeffer. Ziehen lassen (auch über Nacht). Am besten auf Pumpernickel servieren. Hierzu etwas Majo mit Meerrettich vermischen, salzen und immer einen kleine Klacks auf die Scheiben geben, mit einem Teelöffel das Tatar aufbringen.

Avocadotatar mit Apfel:

  • 2 reife Avocados
  • 1 Apfel
  • 1 Zwiebel ganz fein schneiden
  • 2 EL Majo
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 EL Ahornsirup
  • eine Knoblauchzehe

Avocado & Apfel ganz fein würfeln, mit den weiteren Zutaten vermengen, abschmecken mit Salz & Pfeffer. Passt sehr gut auf salzigen Keksen

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Grünkohl vegane Variante

…aber die karamellisierten Kartoffeln müssen sein.

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Bei und kam der Grünkohl aus dem Garten, er reicht genau für 4 Portionen. Dazu die üblichen Zutaten, hier in vegan:

  • Grünkohl frisch
  • 1 Zwiebel, etwas Öl
  • Landjäger vegan
  • Räucherwurst vegan
  • Gemüsebrühe oder Paste (selbstgemacht)
  • Kartoffeln gekocht, etwas Zucker

Den Grünkohl putzen und waschen, die Zwiebel feinschneiden, in etwas Öl anbraten, Grünkohl hinzufügen kurz mitbraten, mit Gemüsebrühe (mit Wasser) ablöschen. Vegane Landjäger in Stücke schneiden, ich habe dazu noch eine Salami kleingeschnitten, es geht aber auch Räuchertofu usw. Bei geschlossenem Topf leicht weitergaren. Kartoffeln in Öl anbraten, Zucker drüberstreuen und karamellisieren lassen, darauf achten, dass sie nicht zu sehr bräunen.

Den Senf nicht vergessen beim Anrichten, auch dieser gehört dazu 🙂

das wollte ich schon so lange mal machen

Sauerkraut!

Das essen wir sehr viel und gerne. Ich mag auch Rotkohl! Seit einigen Monaten befasse ich mich schon mit dem Gedanken, Sauerkraut herzustellen, bzw. milchsauer einzulegen, es ist ja auch so gesund!!!

Nach einiger Recherche und einem guten Tipp einer Bloggerin (Mina grün)  habe ich es einfach mal ausprobiert. Schauen wir mal, wie es wird…..

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auf einen Kohl kommt etwa 2 TL Salz. Ich mag auch Kümmel, Wacholderbeeren & Lorbeer gerne. Das aber immer je nach Geschmack. Wichtig ist es erstens:

  • den Kohl auf einem Hobel schön fein schneiden (nicht in der Küchenmaschine, das habe ich schon einmal vor Jahren probiert)
  • dann salzen und sehr gut mit den Händen durchkneten
  • etwas saften lassen, dann erst die weiteren Gewürze unterheben
  • in abgekochte Bügelverschlussgläser geben (alternativ mit Schraubdeckeln versuchen)
  • den Kohl einschichten und schön verdichten, dass der Saft darüber steht
  • Platz fürs Gären lassen
  • warten (etwa 10-14 Tage), das tue ich gerade, ich berichte dann mal nach Weihnachten…

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einfache & schnelle Erbsensuppe (vegan)

nun habe ich es endlich geschafft, die grünen Schälerbsen in eine Suppe zu verwandeln!! Und sie war sehr lecker!!

Feine Erbsensuppe:

  • 500 g grüne Schälerbsen
  • 2 Zwiebeln
  • Gemüseansatz/Gemüsebrühe/Suppengrün, je nachdem, was da ist
  • Räuchertofu /Räucherwurst vegan
  • etwas Räuchersalz & Pfeffer
  • Wasser
  • eine Handvoll grüne Erbsen tiefgefroren / Lauchzwiebel
  • vegane Wiener Würstchen

die Erbsen in Wasser mehrere Stunden einweichen, dann geht das Kochen schneller. Zwiebeln fein schneiden, in etwas Öl anschwitzen, fein geschnittenes Suppengrün dazugeben, mit braten. Das ganze in einer Küchenmaschine pürieren.

Da ich einen Thermomix besitze, habe ich mir einen Grundstock für Gemüsesuppe hergestellt. Das ist super, es hält sich lange im Kühlschrank und ist schön würzig. Somit brauchte ich kein Suppengrün zu putzen 🙂          

Die Erbsen in einem Topf mit 1 Liter Wasser aufsetzen, die Zwiebeln/Gemüse, Salz & Pfeffer dazugeben, kochen lassen und regelmäßig umrühren. Etwa eine Stunde, aufpassen, dass nichts überkocht. In der Zwischenzeit Räucherwurst/Räuchertofu in einer Pfanne anbrutzeln. Wenn die Erbsen weich genug sind, pürieren. In die heiße Suppe klein geschnittene Würstchen und den Räuchertofu geben, noch einmal kurz erhitzen. Die Erbsen kommen ganz zum Schluss, sie sollen nur warm werden! In Suppenschalen füllen, z.B. mit Lauchzwiebel & Backerbsen garnieren. Schmeckt ganz ohne Sahne oder anderen Schnickschnack 🙂

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es gibt übrigens Würstchen, die sehr lecker sind: Hobelz HOT DOG Classic, 200g, gibt es in einschlägigen Internetshops. Von Hobelz aber sensationell ist die Rauchwurzen. Die schmeckt einfach aufgeschnitten, im Grünkohl oder im Steckrübeneintopf. Zur Zeit leider nicht lieferbar.

Ein Abend mit Freunden (vegan)

Das Wochenende ist zum Feiern da!

Und deshalb haben wir unsere lieben Freunde eingeladen. Die Kinder (drei Jungs) sind richtig dicke Freunde und hatten bestimmt genauso viel Spaß wie wir!!

Ich hatte Lust, zu kochen und habe Kekse und Muffins gemacht, zum Abendessen gab es verschiedene Brote, Aufstriche, Dips und Cig Köfte (Bulgurbällchen). Ein Hoch auf den Thermomix, ohne diesen wäre ich nicht so schnell gewesen (leider war ich trotzdem nicht ganz rechtzeitig fertig :).

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Drei Rezepte gibt es dazu, wer von den anderen Gerichten ein Rezept haben möchte, meldet sich gerne bei mir:

Bratapfelmuffins:

  • 2-3 Äpfel geschält und in Stückchen geschnitten
  • ca. 75 g Mandeln gehackt
  • Zucker & Zimt
  • einen EL vegane Butter
  • 100 g geschmolzene, vegane Butter
  • 100 g Vollrohrzucker
  • 60 g Ahornsirup
  • 20 g Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 300 g Mehl gemischt (ich nehme gerne Vollkornmehl aus Dinkel, etwas Braunhirsemehl, etwas helles Mehl usw.)
  • 50 g Stärke (z.B. Kartoffel)
  • 1 EL Sojamehl
  • 2 TL Backpulver         
  • 1/2 TL Natron
  • 350 g Mineralwasser

Mandeln in der Pfanne leicht bräunen, aus der Pfanne nehmen und die Äpfel mit der Butter anbraten, mit Zimt & Zucker würzen, die Mandeln wieder dazu, etwas abkühlen lassen.

Währenddessen geschmolzene Butter mit Zucker Sirup & Vanillezucker schaumig rühren, die anderen Zutaten hinzufügen, zu einem geschmeidigen Teig rühren. Die Apfelmischung unterheben.

In Muffinförmchen etwa 15-20 Minuten (je nach Größe und Hitze) bei 175 Grad backen.

Haferkekse:

  • 200 g vegane Butter
  • 200 g Haferflocken (oder 100 g Haferflocken, 100g Frühstücksbreimischung trocken)
  • 150 g Vollrohrzucker
  • 6-8 EL Mehl
  • 2 EL Kartoffelmehl
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 EL Sojamehl
  • 70 g Mineralwasser
  • 20 g Ahornsirup
  • 1 EL Backpulver, 1/2 TL Natronpulver

die Butter mit den Haferflocken in der Pfanne anrösten, vorsichtig, nicht anbrennen lassen. Aus den übrigen Zutaten einen Teig rühren, die Haferflockenbuttermischung unterrühren.

Mit zwei Löffeln auf ein Backpapier walnußgroße Teigkleckse geben, diese etwas flachdrücken, das geht gut mit einer angefeuchteten Gabel (oder angefeuchteten Fingern).

Die Kekse bei ca. 180 Grad 12-15 min backen, am Anfang sind sie noch weich, deshalb auf dem Blech auskühlen lassen. Sie werden lecker und knusprig!!

 

Cig Köfte /Bulgurbällchen nach meiner Art

diese werden traditionell eigentlich ohne den Bulgur zu kochen hergestellt, ich habe mir aber eine vereinfachte Version erarbeitet:

  • 2-3 drei Kartoffeln gekocht (nicht zu kleine)
  • 300 g Bulgur/kochendes Wasser
  • 2 kleine Zwiebel fein geschnitten
  • 1-2 Knoblauchzehen nach Geschmack
  • 2 geriebene Tomaten (ohne Schale)
  • 2 EL Tomatenmark
  • 2-3 getrocknete Tomaten gehackt (softe oder mit Wasser einweichen)
  • 2 EL Paprikamark (o. Ajwar), wenn vorhanden, sonst mehr Tomatenmark
  • 2 TL Salz
  • 1 TL Paprikaflocken
  • 1 TL Paprikapulver Edelsüß
  • 1 TL Kreuzkümmel oder orientalische Gewürzmischung mit Kreuzkümmel
  • Chili
  • 4 EL ÖL  (Raps, Olive, Distel)
  • 2 Stangen Lauchzwiebel
  • 1 Bund aus Petersilie, Minze, Koriander fein geschnitten
  • 2 EL fruchtigen Sirup
  • Saft einer Zitrone

Bulgur mit kochendem Wasser in einer Schüssel bedecken, einmal verrühren, Deckel auf die Schüssel legen, ziehen lassen.

Währenddessen die Zutaten vorbereiten, gekochte Kartoffeln mit einer Gabel zermusen, alle Zutaten miteinander vermischen. Am besten mit einer Küchenmaschine arbeiten, denn nachdem der Bulgur hinzugefügt wurde, muss alles gut verknetet werden, das geht in einer Maschine sehr viel schneller. Wenn eine cremig-feste Konsistenz erreicht ist, mit feuchten Händen kleine Bällchen formen, diese z.B.. auf Salat und mit Zitrone garnieren. Wir essen sie mit Joghurtdip und frischem Zitronensaft betreufelt. Eigentlich werden diese in dünnem Fladenbrot mit knackigem Salat und Minze mit Dip gegessen (besonders lecker im Sommer).

Ein schöner Abend war´s, ich hoffe, unseren Nichtveganern hat es geschmeckt und haben den Abend so genossen, wie wir 😉