Wildkräuter, meine neue Leidenschaft und noch mehr Nachhaltigkeit

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ich beschäftige mich zur Zeit mit dem Thema Wildkräuter, übrigens auch ein kleiner Beitrag, der Umwelt liebevoll zu begegnen, denn schließlich musste niemand für die Kräuter arbeiten, verpacken oder durch die Gegend fahren!!

Nein, nur ich gehe morgens gegen 7 Uhr, manchmal nach meinem Frühsport, meist im Nachtkleidchen durch den Garten und spiele Kräuterhexe. Heute wurde ich sogar von meinem Sohn aufgefordert, den Giersch nicht zu vergessen für seinen Smoothie, wer hätte das gedacht 🙂 Nun gut, dafür musste er sich dann alleine fertig machen und zum Frühstück kommen – hat er getan 🙂

Heute Nachmittag haben wir seinen Reisepass erneuert, es geht im Sommer nach Norwegen, wir freuen uns alle sehr und ich bin gespannt auf die Natur und was sie für uns zu bieten hat. Danach sind wir zu einem Diner gefahren: Miss Pepper, es sollte mal wieder Cheatday sein und wir haben gehört, da gibt es auch vegane Speisen, gibt es – dies aber in Kürze genauer.

In Hamburg Barmbek ist direkt ein Denns-Bioladen gegenüber des Diners, gleich am Eingang sprang mir optisch ein Buch entgegen und unser Kind hat es auch entdeckt und später in unseren Einkaufkorb gelegt: „das wolltest Du doch kaufen…“ ähm ja, das wollte ich dann wohl. Zuhause habe ich natürlich sofort darin geblättert, ja es gefällt und das tollste ist, dass ich durch das Vergleichen mit meinen anderen Büchern und weiteren Bildern im Netz auf ein Interessantes Video gestoßen bin:

Silke beschreibt hier in einem Ihrer Videos auf einer Wiese direkt die Wildkräuter (auf dem Video ist Gundermann zu sehen). Dieses ist sehr viel anschaulicher ist als in jedem Buch. Weitere Videos von ihr folgen danach ….. Nun weiß ich zum Beispiel endlich, dass das Kraut bei uns hinten am Bach Scharbockskraut  ist (also in Zukunft morgens mit pflücken) und die Vogelmiere immer zwischen meinen Salaten wächst, die werde ich also zukünftig essen statt sie auszureißen 🙂

Wie schön, ich weiß jetzt auch, am Samstag auf dem Markt kaufe ich weniger Feldsalat, und habe somit doppelt etwas für die Nachhaltigkeit getan……..

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(auf diesem Bild seht Ihr unseren Bärlauch sowie das Scharbockskraut, ich dachte immer schon, dass müsste man doch essen können, jetzt weiß ich es genau)

Nachhaltigkeit im Alltag… und was macht Ihr so?

Nun glaube ich, dass es sich mittlerweile lohnt, diesen Beitrag zu verfassen, da ich ja schon ein paar Leser gewinnen konnte. Seit geraumer Zeit habe ich die Idee, diese Umfrage zu starten und freue mich über Eure Mithilfe, den kleinen Stein der Nachhaltigkeit weiter ins Rollen zu bringen…. Ich bin durch das Buch: „Nacktschlafen ist Bio“ (http://www.literaturschock.de/literatur/belletristik/gegenwartsliteratur/nackt-schlafen-ist-bio-eine-oeko-zynikerin-findet-ihr-gruenes-gewissen-und-die-grosse-liebe) auf die Idee gekommen, ebenfalls ein Thema daraus zu machen, auch wenn ich nicht vorhabe, im Dunkeln zu duschen oder mich täglich neu mit „verrückten Ideen“ zur Nachhaltigkeit zu zwingen. Aber ein paar Dinge gibt es schon, die ich geändert habe, und das auch schon vor dem Buch. Auch heute kam wieder ein guter Beitrag zu diesem Thema von irgendwieso. Eine Maßnahme möchte ich heute gerne vorstellen: CSC_1440…kennt Ihr das? Wir als trinken bereits seit 1,5 Jahren täglich morgens unseren Smoothie und können auch gar nicht mehr ohne diesen auskommen. Ich trinke ihn gerne in Schlucken aus dem großen Glas, sowohl unser Sohn (dieser ist auch seit ca. 3 Monaten mit dabei) als auch meine Frau lieben aber Strohhalme…. „Diese blöden Plastikdinger“,  dachte ich jedes Mal, wenn ich sie wieder in den Müll geworfen habe. Und das jeden Morgen. In der Spülmaschine fliegen sie durch die Gegend und werden auch nicht sauber. Also habe ich mich im Netz auf die Suche gemacht und das ist nicht so einfach. Da gibt es natürlich Papierstrohhalme oder welche aus Bambus. Die Zweiten sind aber ganz schön teuer, besonders die, mit einer Bürste anbei (6 Stück). Denn was passiert, wenn 7 Kinder plötzlich einen Strohhalm wollen und ich habe nur 6 ? Die Varianten aus Edelstahl gefallen mir leider wegen der gebogenen Form nicht (wegen des Saubermachens) …….Bei meinem nächsten Budni-Einkauf (wie DM, Müller usw.) bin ich zu den Haushaltshelfern geschlendert und siehe da: eine kleine Flaschenbürste  und das zu einem unschlagbaren Preis unter einem Euro!! Perfekt. Nun machen wir jeden Morgen nach der Benutzung die Strohalme sauber und statt einmal werden sie schnell 10-15x verwendet…. Wenn also irgendwann die „blöden Plastikdinger“ aufgebraucht sind, werde ich mal schauen, wie die aus Papier oder Bambus sind. Denn wegwerfen macht auch keinen Sinn!! ……weitere Beiträge möchte ich gerne schreiben, vielleicht über: wo kaufe ich mein Gemüse, wie lange halten Papiertüten, lässt noch jemand beim Einschäumen in der Dusche das Wasser laufen?….

Gerne möchte ich Euch hiermit aufrufen, über das Thema Nachhaltigkeit zu sprechen, ich freue mich über Ideen, Anregungen, Vorschläge und natürlich auch witzige Anekdoten 🙂

….. Also, was macht Ihr so??

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Unser Abendessen, Frau und Kind waren begeiste

zuerst möchte ich ganz lieben Dank an homesteadnotes aussprechen, mich hat ihr heutiger Beitrag (Vegane Estragon-Mayonnaise zu neuen Kartoffeln und gebratenem Spargel)  inspiriert und so habe ich heute Abend ein köstliches Mahl gezaubert und allen hat es geschmeckt:

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  • gebratenen lila Spargel (mit Gemüsebrühe und rosa Pfeffer und gewendet in veganer Butter)
  • gedämpften Mangold (mit Weißwein und Muskat, Topping Sesam und Sonnenblumenkerne geröstet)
  • selbstgemachte Pommes aus dem Ofen (gewürzt und in Öl gewendet)
  • und Majo, einmal mit, einmal ohne Estragon, mmmmhhhhhhh 🙂

Der Lütte hat die Pommes geschnippelt, während diese im Ofen waren, habe ich schnell das Gemüse und die Majo zubereitet. Es war ein voller Erfolg und das werden wir definitiv wieder essen 🙂

So, nun ein paar Fotos dazu:

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Pizza, gustatorische Kleinigkeiten sowie andere Katastrophen

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Endlich habe ich gestern einmal wieder Zeit gefunden, in der Küche herumzuexperimentieren. Da wir abends Pizza essen wollten, habe ich am frühen Nachmittag einen Pizzateig vorbereitet. Ich mache immer einen Grundteig mit verschiedenen Mehlen (Vollkorn, Dinkel, Weizenweißmehl), Hefe, Olivenöl und Honig und lasse ihn schön lange gehen. Dieser Teig funktioniert auch mit braunem Zucker, ich verwende aber weiterhin Honig in meiner Küche und kaufe ihn seit Jahren nur beim kleinen regionalem Imker.

Was gibt es nicht alles Schönes, was auf der Pizza liegen sollte:

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Zucchini, Tomate, Olive, Pilze, Kapern, vegane Chorizo, Mais, Zwiebeln…. Unser Kind ist momentan wieder etwas krüsch, also für ihn nur Olive Mais und Zucchini sowie Pizzakäse, wir haben versucht, alles so auf die Pizza zu legen, ohne einen Berg zu bilden 🙂

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Dann mit Käse (Willmersburger) bestreut und nach ca. 20 Minuten hieß es guten Appetit, auf die Pizza noch ein wenig Rucola, dazu gab es Rotkohlsalat und ein Glas Weißwein…..

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Als Tipp, wenn etwas Teig übrig ist, kann man super Brotstangen daraus zaubern, einfach in Streifen schneiden, mit Wasser, Pflanzenmilch oder Öl bestreichen und dann würzen; Pesto, Kümmel, Pfeffer, Sesam, Gewürzsalz und einmal zusammenlegen und verdrehen.

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Dass ich auch Wurst selbst hergestellt habe, lasse ich mal unfotografiert, es war etwas mühselig… Ich habe zum ersten Mal eine einfache Wurstpresse ausprobiert, normalerweise habe ich das Brät immer in Alufolie gewickelt und dann im Dampfgarer ca. 80 Minuten gegart. Ein paar Dinge habe ich gestern dazugelernt:

  • Kunstdarm ist so dünn, dass die Folie stark aneinanderklebt und sie sich sehr schlecht auseinander ziehen lässt, bevor sie auf die Tülle geht
  • eine manuelle Wurstpresse lässt sich besser zu zweit bedienen
  • auf keinen Fall sollte die Wurst zu fest gepresst werden, ich habe ein paar geplatzte doch wieder in Folie wickeln müssen, da sie sich während des Dampfgarens zu stark ausgedehnt haben
  • um das richtige Brät herzustellen, sollte man ein paar Katastrophen in Kauf nehmen, aber es lohnt sich, denn selbst hergestellte Wurst schmeckt viel besser als die gekaufte (nicht zu salzig, zu pappig, zu überwürzt). Sie lässt sich gut eine Woche im Kühlschrank aufbewahren und deshalb kann man in der Grillsaison auch gleich eine größere Menge herstellen

Gerne werde ich hierzu einen Nachtrag verfassen, sobald sie gebraten werden 🙂

Liebster Blog Award

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Liebe Mitblogger, ich möchte mich heute endlich noch einmal zu meiner Nominierung: Liebster Blog Award zurückmelden, vielen Dank noch einmal für Deine Nominierung, señoritavegana !!!!

Folgende Fragen möchte ich gerne dazu beantworten:
1. Bist zu mit deinem Blog zufrieden oder hast du noch ein Ziel, welches du unbedingt erreichen willst? Ich bin selten zufrieden, weil ich immer noch sehe, dass es besser geht. Ich hoffe, ich finde weiterhin genügend Zeit, zu schreiben!“
2. Wie bist du eigentlich zum Bloggen gekommen?durch die erneute Umstellung zur veganen Ernährung nach ca. 15 Jahren habe ich zahlreiche spannende Blogbeiträge gelesen und mein Interesse wurde geweckt, auch meine Erfahrungen niederzuschreiben.“
3. Welchen Ort auf der Welt möchtest du noch unbedingt sehen? Die Lofoten finde ich sehenswert, Polarlichter schauen, gerne möchte ich auch einmal mit den Hundeschlitten in Lappland fahren.“
4. Dein schlimmstes Ess-Kindheitserlebnis?  Warme Milch mit Honig trinken. Ich mochte nie Milch. Süße, warme noch weniger, meine Mutter sagte damals- Du siehst aus, als ob Du Stroh trinken müsstest- so etwas in der Art war es auch für mich“
5. Dein bestes Gericht? “ Königsberger Klopse, die gehen auch vegan, auch vegane Schnitzel mit Gurkensalat“
6. Wo hast du bis heute am besten gegessen? (auswärts) “ vegan: im Leaf; http://www.restaurant-leaf.de/ und La Monella; http://www.lamonella.de/restaurant_la_monella.html, mit Fleisch im Seven Oceans; http://www.se7en-oceans.de/“
7. Wie sollte eine perfekte Welt für dich aussehen? perfekt geht nicht, aber eine Welt mit weniger Hektik, mehr Mitgefühl und Toleranz wäre schon schön“
8. Trägst Du eine Brille: „Ja“
9. Was für ein Film Genre spricht dich am meisten an? „Science Fiction, Fantasy, Dokumentationen“
10. Was möchtest du der Blogger Welt da draussen noch unbedingt mitteilen (bitte etwas positives :P)? „es gibt noch viel zu entdecken in der veganen Welt, schauen wir es uns an….“

Und nun möchte ich gerne selbst meine Fragen stellen an:

Ich bitte Euch folgendes zu beantworten:

  1. was hat Dich beeinflusst, einen Blog zu verfassen
  2. Nenne mir drei kleine Dinge, die Du regelmäßig tust, um etwas zum Schutz der Umwelt beizutragen
  3. bist Du zwischen 15-25, 26-36, 37-47, 48-58 oder älter
  4. was ist Dein liebstes Gemüse
  5. und Dein liebstes Obst
  6. magst Du lieber süß oder salzig
  7. berichte kurz von Deinem schönsten Sommererlebnis
  8. was bringt Dich zum Lachen
  9. wohin ist Dein nächster Urlaub geplant
  10. gibt es etwas, was Du ändern würdest in Deinem Leben, wenn Du mehr Mut, Möglichkeiten hättest

Für die Nominierten gilt:

Es handelt sich wie bei dem Lovely-Blog-Award um einen virtuellem Kettenbrief. Dieser hat Regeln, die es zu befolgen gilt.

  1. Danke dem Blogger, der Dich nominiert hat
  2. Verlinke den Blogger, der Dich nominiert hat
  3. Füge eines der Lovely-Blog-Award Buttons in Deinen Post ein
  4. Beantworte die Dir gestellten Fragen
  5. Erstelle 10 neue Fragen für die Blogger, die Du nominierst
  6. Nominiere 5 Blogs, die weniger als 300 Follower haben
  7. Informiere die Blogger über einen Kommentar, dass Du sie nominiert hast

viel Spass 🙂

ein Familienausflug ins Alte Land

….schade, dass das Wetter heute nicht so schön war, es gab aber viele schöne Dinge zu sehen….

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Das alte Land bietet nicht nur Millionen Obstbäume, wunderschöne Bauernhäuser, den Deich und die Elbe sondern auch ein sehr hübsches Hofcafé, welches ich hier heute vorstellen möchte:

Otilies Hofcafé: http://www.der-kleine-obsthof.de/hofcafe-Ottilie/

Über einen malerischen Hof geht man zu einem kleinen Häuschen, indem sich das Geschäft befindet, der Duft von frisch Gebackenen weht einem sofort entgegen. Das Besondere jedoch ist: hier wird nicht nur Bio gebacken, auch die Getränke sind in Bioqualität erhältlich, die Kaffeespezialitäten werden auch auf Wunsch mit Pflanzenmilch (Soja, Hafer…) zubereitet. Des Weiteren gibt es Eis mit vielen veganen Sorten (Haselnuss, Erdbeere…). Auch die Kuchen sind zum Teil vegan. Frühstücken in veganen Varianten ist ebenfalls möglich.

Zusätzlich gibt es auf dem Hof einen Hofladen und die Möglichkeit durch den Garten zu schlendern.

Alles in allem ein Tipp, wenn man einen Ausflug ins Alte Land plant, wichtig hierbei ist jedoch, rechtzeitig zu kommen, vor allem an Sonn- und Feiertagen kann es voll werden. Dies kommt nicht von ungefähr sondern von den wirklich leckeren Produkten und der idyllische Lage.

Guckt Euch die Seite einmal an und schaut einmal vorbei…….

vegan in Hünfeld, die Rhön und ein schönes Hotel

So, nun erzähle ich gerne weiter von unserem Urlaub, es gibt einen Hoteltipp und den Bericht von weiteren veganen Begegnungen…..

Von Hamburg sind wir sehr verwöhnt; es gibt diverse Möglichkeiten; essen gehen vegan, einkaufen in verschiedenen Biosupermärkten und natürlich haben immer mehr Supermärkte viele vegane Produkte. Ich bin tatsächlich davon ausgegangen, dass es in südlicheren Gefilden Deutschlands schwieriger wird und auch die Menschen eher abgeneigt sind, sich mit dem Thema zu befassen…. ich glaube, es ist etwas anders…

Nach dem Mittagessen in Fulda (es war frisch und lecker) sind wir zum Supermarkt gefahren:

Tegut: http://www.tegut.com/home.html

ein Geschäft, welches ich zukünftig in Hamburg vermissen werde: hier gibt es viele Produkte, die ich nur im Internet bekommen kann, z.B. Sprühsahne oder süße Schlagsahne, viele vegane Wurstsorten, Sojafleisch….eben ein Geschäft, dass alles hat und vielfach in Bioqualität…

Nach einem kurzen Stopp zwischen Fulda und Hünfeld kamen wir im Hotel an:

http://www.konrad-zuse-hotel.de/seiten/hotel.html

ein gutes Hotel mit vielen Vorzügen: zum Einen liebe ich es, morgens vor dem Frühstücken schwimmen zu gehen, mein Sohn ebenso, in diesem Fall ist es ein großes Schwimmbad, denn es ist ein öffentliches, sauberes Hallenbad, direkt am Hotel. Morgens ab 7 Uhr hat das Bad für Hotelgäste geöffnet, ab 8 Uhr dann für alle. Hier kann man also ausgiebig schwimmen, tauchen und vom Einmeterbrett springen.

Das Hotel selbst macht einen für die Kategorie sehr guten Eindruck. Wir hatten eine großzügige und saubere Juniorsuite, unser Kind hat umsonst übernachtet und auch gefrühstückt. Insgesamt ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Das Frühstück ist reichlich, frisch und auch etwas für Veganer, es gibt frisches Obst und Gemüse sowie Sojalatte, Kakao mit Sojamilch oder fürs Müsli auf Wunsch.

Die Speisekarte hat ebenfalls vegane Speisen im Angebot, hier ein paar Eindrücke:

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das Essen war so gut, dass ich es am nächsten Tag gleich noch einmal gegessen habe 🙂

Der Aufenthalt in Hünfeld hat uns besonders gefallen, wir lieben die Natur und konnten diese, dank Magdalene und Carsten auch genießen. Als Kenner und Einwohner kamen wir in den Vorzug, die besten Tipps mit Ihnen gemeinsam zu genießen…..

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Wasserkuppe Rhön

http://www.wasserkuppe.com/

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Vielleicht schaffe ich es auch noch, von dem wundervollen Tag auf dem Bauernhof der Familie zu berichten 😉

Insgesamt eine schöne Zeit, die wir hoffentlich schon bald mit neuen Freunden wiederholen können 🙂 Wir danken Euch beiden sehr für die schönen Urlaubstage, liebe Magdalene, lieber Carsten!!

 

Unser erster veganer Urlaub in Mitteldeutschland

Nun habe ich schon wieder den ersten Arbeitstag hinter mir, so schnell ist unser Kurzurlaub vorbei gegangen…. Gerne möchte ich kurz von unserer ersten Station berichten: Wir waren in der schönen Rhön, also in Fulda und Umgebung.

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Ein wenig vorbereitet haben wir uns dieses Mal essenstechnisch, auch was die Suche nach der richtigen Unterkunft anbelangt. Ebenso habe ich ein wenig mehr Proviant eingekauft.

Letzte Woche ging es los um halb sechs, wir wollten dem Frühverkehr entgehen, da wir einmal quer durch Hamburg fahren. Glücklicherweise sind wir auch super durchgekommen. Beim ersten Stopp gegen acht Uhr haben wir Sandwiches gegessen (von zu hause). Natürlich gab für den Kaffee keine Sojamilch auf dem Autohof, aber wir hatten welche dabei 🙂 Gegen 10 Uhr kamen wir an in Hünfeld und wurden sehr herzlich von unserer Freundin empfangen. Auch sie hatten wir schon vorgewarnt 😉 Da aber ihr Mann auch diverse Unverträglichkeiten rund um die Milch hat, gibt es in diesem Haushalt viele vegane Produkte, ein schöner Start in unseren Urlaub. Mittags fuhren wir nach Fulda, auch hier hatten wir Glück. Es gibt dort einige Möglichkeiten: hier ein Tipp, mitten im Zentrum: http://www.bondibar.de/

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Hier gibt es einige vegane Gerichte, die Pizza wird mit Liebe zubereitet im richtigen Pizzaofen und der Service ist sehr nett. Ich kann es sehr empfehlen…..

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weiter geht es in den nächsten Tagen mit Hünfeld, der Wasserkuppe, Königstein und einer Hochzeit in Bad Kreuznach