ein Tipp in Hamburg für Fastfoodfans, oder Kinder, die ihre Eltern auch mal zum Essen ausführen möchten

Wir waren ja vor einiger Zeit in der Burgerkette Miss Pepper:

http://www.misspepper.de/locations/Barmbek/

Gerne möchte ich diesen Laden all jenen empfehlen, die Burger & Fastfoodfan im Allgemeinen sind oder Kinder haben, die unbedingt mal wieder essen gehen wollen. Unser Kind sagt eigentlich immer: Ich möchte Pommes, wenn wir essen gehen und sie es dort gibt. Glücklicherweise isst unser Kind sonst sehr gesund (viele Gemüse, Getreidebrei & Smoothie zum Frühstück), so dass wir damit keine Schmerzen haben. Es gibt dann auch immer noch Gesundes von unserem Teller. Doch nun zum „Restaurant“:

Mitten in Barmbek liegend (an der sogenannten Fuhle) ist es schon einmal praktisch für uns, da wir nicht bis in die Stadt zu fahren brauchen. Das Restaurant ist typisch amerikanisch eingerichtet, das Personal erschien mir sehr freundlich und zuvorkommend.

Toll finde ich die Angebote rund um selbstgemachte Limonade, diese schmeckt sehr frisch und lecker. Auch die sonstige Speisekarte hat eine große Auswahl an vegetarischen und veganen Gerichten, aber seht selbst:

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Das Essen selbst machte einen frischen Eindruck, es war burgermäßig und lecker, ich denke schon, dass dieser Laden von uns das ein oder andere Mal wieder besucht wird….

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gestern noch spontan ins Vegan Eagle

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…..gestern waren wir noch noch spontan im Vegan Eagle: http://theveganeagle.com/The_Vegan_Eagle/Das_vegane_Restaurant_Hamburg.html

Ich habe extra vorher angerufen, da ich schon einmal ins volle Restaurant gekommen bin. Das erlebe ich in Hamburg in veganen und vegetarischen Restaurants übrigens ständig!

Aber hier waren wir gegen 18.30 Uhr die ersten, das blieb aber nicht so, es kamen im 5-Minutentakt weitere Gäste, so dass um 20 Uhr das Restaurant wieder gut besucht war. Also sollte vorsichtshalber immer reserviert werden oder vorher einfach mal anrufen 🙂

Nun zum Essen:

  • Vorspeisenplatte mit Auberginendip, Bohnen, Humus und Couscous
  • gebackener grüner Spargel mit Tomaten  Dip
  • Burger mit Aubergine & Tomate dazu Coleslaw
  • Brownie mit Erdnüssen, Avocadotopping & gesalzenem Erdnusscaramel

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Alle Gerichte waren sehr lecker, das naturtrübe Bier vom Fass schmeckte vorzüglich, der Service ist ausgesprochen freundlich! Besonders möchte ich den Burger loben, das Brot ist von toller Konsistenz, leicht knusprig die „Haube“ aber insgesamt frisch und weich, eben echt burgermäßig gut. Der Bratling war super saftig, würzig gut, auch die Tomaten, die Sauce und die Aubergine dazu schmeckten mir so gut, dass ich bald wieder hin muss 🙂

Ich kann dieses Restaurant empfehlen, war das zweite Mal hier, es ist übrigens auch recht günstig!

Und freue mich schon, wenn es endlich warm wird, denn sie haben einen großen gemütlichen Garten. Dieser wurde, dem Motto entsprechend sehr kreativ mit Recyclingmaterialien gestaltet…..

Schaut mal vorbei….

 

Alles über Smoothies

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Smoothie wie jeden Morgen, nun auch fürs Kind

Smoothie wie jeden Morgen, nun auch fürs Kind

 

 

Ob rot oder grün, der Smoothie ansich ist in unserem Haus gar nicht mehr wegzudenken, nun auch schon für´s Kind….

Auf Wunsch meiner lieben Arbeitskollegin möchte ich heute etwas über Smoothies schreiben, ein Rezept gibt es eigentlich nicht, denn rein kommt, was da ist; und das ist einiges!!

Seit fast 1,5 Jahren trinken wir uns nun schon gesund, und das ist wirklich keine Einbildung, wir sind nicht mehr krank gewesen seitdem!! Ausprobiert haben wir auch schon einiges, manches bleib (Petersilie), anderes ging (wie z.B. Weizengraspulver ….)

Nun zum Mixer: Wichtig ist schon ein guter Mixer, denn er soll ja auch einiges schaffen und vor allem feinpürieren. Hier kann ich zwei Dinge empfehlen:

Für kleine Mengen, z.B. für eine Person (unsere Kind bekommt hiermit den Smoothie gemacht):

Personal Blender Tribest PB 250 (ca. 100-120,- €, je nach Zubehör)

 

 

Für größere Mengen, wir trinken morgens jeder 400ml, sollte schon ein größeres Gerät her. Hier habe ich allerdings nicht nach der Luxusvariante gegriffen, sondern nach einem Gerät geschaut mit vernünftiger Leistung und einem Glasbehälter:

WMF 0416280011 Kult pro Power Standmixer (1400 Watt, 1.8 Liter) (ca. 150-180,- €, je nach Ausstattung)

Nun zum Inhalt:

Wichtig sind Basics, Wasser sowie Zugaben nach Wahl:   DSC_1169

Zutaten für 800ml:

  • 3/4 kleiner Apfel
  • 3/4 kleine Birne
  • eben soviel Gurke
  • ein paar Zeige Petersilie
  • ein Stück Ingwer kleingeschnitten (je nachdem, was Ihr Euch zutraut 1 TL-1 EL,)
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 1 Spritzer Öl, z.B. Leinöl
  • 1 TL Chiasamen

und nun noch weitere Zutaten, was grad vorhanden ist:

  • eine kleine Knolle Rote Beete oder 1/2 Möhre oder Fenchel…..
  • oder 1/2 Banane
  • etwas Feldsalat oder Spinat, Eichblatt…
  • Basilikum oder Minze…
  • oder Weintrauben oder  usw.

Eurer Fantasie und dem Geschmack sind keine Grenzen gesetzt, nur nicht zu viel, sonst wird es Brei und kein Getränk. Man kann aber auch sonst noch einfach etwas verschenken an die Arbeitskollegin!!

Die Zutaten waschen, wenn nötig schälen, Äpfel nein, Rote Beete ja 🙂 und in den Mixer geben. Dabei darauf achten, dass die Gurke und anderen Stücke zuerst im Mixer landen, obenauf die Kräuter und Salat. Dann auch gerne etwas Pfeffer oder Salz, Öl und einen Schuss Wasser.

Auf der Smoothiestufe durchmixen. Erst danach mit Wasser auffüllen, sonst wird es nicht fein genug.

Wer noch nie einen Smoothie getrunken hat, kann mit meinem Kindersmoothie (ca. 250 ml) anfangen:     CSC_1168

  • 1/4 Apfel
  • 1/4 Birne
  • eben so viel Gurke
  • 5,6 Weintrauben, ein Stück Banane oder 1/4 Rote Beete
  • ein wenig Petersilie, Feldsalat und Spinat
  • 1-2 EL Zitrone
  • einen Spritzer Öl
  • ein wenig Ingwer, wer es mag, aber besonders dieser schützt vor den fiesen Erkältungskrankheiten!!
  • einen Schuss Apfel- oder Orangensaft

die Zutaten ebenfalls gut durchpürieren und mit Wasser auffüllen

Liebe Vanessa, ich wünsche Dir viel Spass beim Ausprobieren 🙂

 

 

 

 

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Frühstück zu Ostern

Gerne esse ich morgens zum Frühstück Rührei. Durch meinen Umstieg in die vegane Ernährung lasse ich mir jetzt wieder mehr Zeit zum Kochen und experimentiere gerne mit den Zutaten.

Herausgekommen ist ein leckeres Rührei, noch etwas mehlig im Geschmack, das werde ich noch verbessern müssen (also weniger Mehl). Aber lecker war es doch!!

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hier das Rezept:

  • Räuchertofu oder vegane Salami fein gewürfelt
  • ca. 100g Tofu zerkrümelt
  • ca. 70g Seidentofu
  • einen Schuss Sojamilch (o. jede andere Pflanzenmilch)
  • einen TL Kichererbsenmehl (bereits angepasst)
  • zum Würzen: Schwarzsalz (Kala Namak), Pfeffer, einen EL Kräuter nach Geschmack (Schnittlauch, Basilikum, Petersilie usw.), etwas Worcestersauce sowie eine MSP Kurkuma

Das Salz mit Namen Kala Namak schmeckt allen, die den typischen Eiergeschmack mögen, also etwas schwefelig; dadurch wird das vegane Rührei authentischer.

  • den Räuchertofu in veganer Butter oder Bratöl kurz anbraten.
  • restliche Zutaten kurz mit dem Handrührgerät verquirlen und in die Pfanne geben. Je nach Geschmack langsam stocken lassen oder anbraten, dabei immer wieder wenden. Auf Brot oder mit Salat genießen.

Guten Appetit!!